Kategorie Archive: 3. Krieg in der frühen Neuzeit 1500 – 1750

Der österreichische Erbfolgekrieg

Der österreichische Erbfolgekrieg war die Folge des Todes von Kaiser Karls VI. und der damit endenden Herrschaftslinie des Hauses Habsburg im Mannesstamm. Zwar bestieg seine Tochter Maria Theresia den Thron, doch einige andere europäische Herrscher stellten Erbansprüche was letztendlich zum Krieg führte.  

Hintergrund:

Die Folgen des spanischen Erbfolgekrieges veranlassten den österreichischen Kaiser Leopold I. für sein Herrschergeschlecht eine Erbreihenfolge festzulegen....
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Der große nordische Krieg

Der große nordische Krieg entwickelte sich aus der Expansionspolitik Schwedens, die das Land unter der Herrschaft Karls XI. zu einer Großmacht im Ostseeraum wachsen lies. Nach dessem Tod im Jahre 1697 folgte sein Sohn Karl XII. und eine Anti Schweden Allianz sah seine Chance gekommen, gegen Schweden vorzugehen.  

Hintergrund:

Als 1697 Karl XII. den schwedischen...
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Die französischen Kriege unter Ludwig XIV.

Als Ludwig XIV. 1643 den französischen Thron bestieg war er gerade einmal 5 Jahre alt. Die Amtsgeschäfte übernahm währenddessen Kardinal Mazarin, der Ludwig einen hohen Grad an Bildung zukommen lies und ihn über Jahre auf sein zukünftiges Amt vorbereitete. Nach dem Tod des Kardinals 1661 übernahm Ludwig selbst die Herrschaft über Frankreich, was zu dieser Zeit...
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Die englisch-niederländischen Seekriege

Die militärische Auseinandersetzung zwischen England und den Niederlanden bestand aus mehreren Kriegen im 17. und 18. Jahrhundert, die hauptsächlich zwischen den Marinestreitkräften beider Länder ausgefochten wurden. Hauptgrund für die Konflikte waren zum einen das Aufstreben beider Nationen zur vorherrschenden Seemacht in Europa zum anderen drehte es sich um wirtschaftliche Interessen. Insgesamt gab es 4 Kriege die...
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Der englische Bürgerkrieg

Während auf dem Gebiet des Heiligen Römischen Reiches langsam der dreißigjährige Krieg sich seinem Ende neigte, schwelte in England bereits die nächste religiöse Auseinandersetzung im Zusammenspiel zwischen dem Konflikt von König und seinem Parlament. Wollte der König seine Macht uneingeschränkt ausüben, versuchte das Parlament weiter seine eigene Macht zu stärken. Die Spannungen endeten schließlich im...
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Dreißigjähriger Krieg (30 jähriger Krieg)

Die Zeit im 16. und 17. Jahrhundert war geprägt von Konflikten motiviert durch politische Machtansprüche der Herrscherhäuser oder durch den immer wieder aufkeimenden Konflikt zwischen Katholiken und Protestanten. Besonders der sogenannte "Religionskrieg" zwischen den beiden Glaubensrichtungen forderte viele Opfer und erreichte seinen Höhepunkt im dreißigjährigen Krieg, bei dem auf dem Gebiet des damaligen Heiligen Römischen...
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Der englisch-spanische Krieg

England war unter der Königin Maria I. ein Land, dass von einer Katholikin regiert wurde. Ihre Ehe mit dem spanischen König Philipp II. sollte eine enge Verbindung beider Länder aufbauen. Doch nach dem Tod Marias im Jahre 1558 folgte ihre protestantische Halbschwester Elisabeth I. was nicht nur zu diplomatischen Spannungen, sondern nach Bündnissen mit katholischen...
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Der spanisch-niederländische Krieg (Achtzigjähriger Krieg)

Im 16. Jahrhundert umfasste das Gebiet der Niederlande nicht nur die Niederlande selbst, auch Belgien, Luxemburg und einen Teil Nordfrankreichs. Dieses Gebiet war zudem Teil des Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation welches vom spanischen Zweig der Habsburger regiert wurde. Ähnlich wie in Frankreich entwickelte sich auch in der Niederlande der Gedanke der reformierten Kirche, des Calvinismus. Diese...
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Die Hugenottenkriege

In Frankreich kam es im 16. Jahrhundert durch die Reformation zum Zerfall der Gesellschaft in 2 religiöse Lager: den Katholiken und den Protestanten (auch Hugenotten bezeichnet. Diese Gegenseitige Intoleranz führte zu einem französischen Bürgerkrieg der sich in der Zeit zwischen 1562 bis 1598 auf 8 Kriege ausweitete.  

Der erste Krieg (1562-1563)

Am 1. März 1562 versammelten sich...
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Der Aufstieg des osmanischen Reiches

Im 15. Jahrhundert beherrschten die türkischen Osmanen bereits weite Teile der heutigen Türkei, des Balkans und des Nordens von Griechenland. Am 29. Mai 1453 konnten sie Konstantinopel erobern und damit das byzantinische Reich auslöschen. Anfang des 16. Jahrhunderts begann das osmanische Reich mit einer unglaublichen Schnelligkeit und Effizienz sein Gebiet innerhalb eines Jahrhunderts mehr als...
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