Kategorie Archive: 1. Weltkrieg

Großkampfwagen K-Modell

Bereits vor der Fertigstellung des ersten Sturmpanzerwagen A7V beantragte der Chef des Kraftfahrwesens beim Kriegsministerium am 31. März 1917 Mittel zur Entwicklung eines Großkampfwagens K-Modell bereit zu stellen. Am 28. Juni 1917 wurde das Projekt genehmigt und 10 Fahrzeuge bestellt. Die Anforderungen und Ausmaße des Kampfwagen sollten die des A7V noch deutlich übertreffen. So sollte es...
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Sturmpanzerwagen Oberschlesien

Im Zuge der Entwicklung und der Erprobung von schweren Panzerwagen wie den A7V, zeigten sich die mangelnden Einsatzmöglichkeiten und die Schwerfälligkeit derartiger Fahrzeuge. So kam es, dass im Laufe des Jahres 1918 mehrere Konzepte für kleine und wendige Sturmpanzerwagen der obersten Heeresleitung vorgelegt wurden. Insgesamt lagen von 13 Firmen Konzepte vor, wobei das Konzept des Sturmpanzerwagen...
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Leichter Kampfwagen I bis III

Durch die Erfolge der leichten französischen Kampfwagen Renault FT17 kam die oberste Heeresleitung zu der Erkenntnis, dass für einen schnellen Krieg und der Ausnutzung des Schwungs einer Offensive, schnelle Kampfwagen deutlich besser geeignet sind als die langsamen und schwerfälligen Sturmpanzerwagen. Zu diesem Zweck wurde auch auf deutscher Seite die Forderung nach einem derartigen Fahrzeug laut.    

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Sturmpanzerwagen A7V

Der Sturmpanzerwagen A7V war der erste und einzige im deutschen Reich in Serie produzierte Panzerwagen, der an der Front eingesetzt wurde und als Antwort auf die aufkommenden britischen Mark I Tanks dienen. Jedoch kam die Entwicklung und Produktion zu spät um noch wirkungsvoll eingesetzt werden zu können.    

Entwicklung:

Im September 1916 tauchten an der Westfront die ersten...
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24-cm Schnelladekanone „Theodor Karl“

Die 24-cm Schnellladekanonen waren ursprünglich als Geschütze für die Schlachtschiffe der Kaiser Friedrich III-Klasse und Wittelsbach-Klasse vorgesehen. Nach Ausbruch des ersten Weltkrieges wurden jedoch viele der aufgesetzten Schlachtschiffe nicht mehr produziert und die Marine gab die nun frei gewordenen Geschütze dem Heer um diese als Artillerie umzubauen.  8 Geschütze wurden in Sylt und Norderney zur Küstenverteidigung eingesetzt,...
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42-cm Gamma-Mörser „Dicke Bertha“

Die 42-cm Gamma-Mörser wurden von der Firma Krupp hergestellt, um die Anforderungen des Generalstabes nach Geschützen zu erfüllen, die in der Lage sein sollten die schweren Festungen in Belgien und Frankreich zu zerstören. Unter der Tarnbezeichnung Kurze Marine-Kanone wurde 1909 der erste Mörser dieses Kalibers vorgestellt. Nach den ersten Testläufen und der Verbesserung der Munition, wurden die ersten...
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30,5-cm Schwerer Küstenmörser

Da die Befestigungsanlagen auf belgischer und französischer Seite durch Beton mit Eisenstäben immer stärker gepanzert waren, suchte die Artillerie Prüfungskommission nach besseren Waffen um eben diese Befestigungen im Falle eines Krieges wirkungsvoll bekämpfen zu können. Die Entwicklungen dauerten bis 1893, die weiteren Erprobungsphasen zogen sich anschließend bis 1896 hin, bis 1897 die ersten schweren Mörser für...
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21-cm Mörser 10 + 21-cm Mörser 16

1910 erfolgte die Einführung des 21-cm Mörser 10, der den veralteten 21-cm Mörser 99 ablöste dem ein Rückstoßsystem fehlte. Während des ersten Weltkrieges wurden einige Varianten des Mörsers zudem mit einem Schutzschild ausgestattet und für Belagerungsoperationen wurde spezielle Munition für den Mörser hergestellt, der die schwere Betonpanzerung von Festungen bezwingen sollte.  Da die Reichweite lediglich 7 Kilometer betrug, wurde...
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15-cm schwere Feldhaubitze 13

1907 forderte die Artillerie Prüfungskommission von der Firma Krupp ein Nachfolgemodell der schweren Feldhaubitze 02 mit einem langen Rohrrücklauf sowie einem Schutzschild. 1913 erfolgte schließlich die Vor- und Einführung des neuen Geschützes. Durch eine Erhöhung der Kaliberlänge konnte die Reichweite des Geschützes um 15% gesteigert werden. Nach dem ersten Weltkrieg diente das Geschütz weiterhin in der Reichswehr...
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Büssing A5P

Als Antwort auf die Forderungen des deutschen Kriegsministeriums nach eigenen Panzerwagen, stellte die Firma Büssing 1915 den Prototyp des Büssing A5P vor, dessen Ausmaße alle bis dahin bekannten gepanzerten Fahrzeuge in den Schatten stellte. Da die Firma Büssing bereits etliche Jahre Erfahrung in der Produktion von LKW´s hatte, entwarfen die Ingenieure ein schwer gepanzertes Allradfahrzeug, welches von...
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