Die kaiserliche Marine

Während der deutschen Einigungskriege und den Anfangsjahren des deutschen Kaiserreiches spielte die deutsche Marine kaum eine Rolle. Erst mit Kaiser Wilhelm II. wurde die Aufrüstung deutlich vorangetrieben um die Marine zu der 2. stärksten Weltweit ausgebaut. Hoch gerüstet für einen Krieg kam sie jedoch im ersten Weltkrieg kaum zum Einsatz, hatte den größten Anteil am Fall des Kaiserreiches und endete dramatisch in der Selbstversenkung.

 

 

Entstehung der kaiserlichen Marine:

Nach den Siegen Preußens in dem Deutsch-Dänischen und dem Deutschen Krieg von 1864 und 1866 vereinigten sich die Norddeutschen Länder zu dem Norddeutschen Bund unter preußischer Herrschaft. In Folge dessen wurde auch die Norddeutsche Marine gegründet, die fast ausschließlich aus der preußischen Marine hervor ging, da die anderen Länder über keine nennenswerten Schiffe verfügten.

Mit dem Sieg über Frankreich im Deutsch-Französischem Krieg von 1870 bis 1871 und der Ausrufung des deutschen Kaiserreiches wurde entsprechend auch die Marine Umstrukturiert und als kaiserliche Marine im deutschen Reich weitergeführt. Mit der Reichsverfassung vom 16. April 1871 wurde der Oberbefehl auch auf den Kaiser persönlich Übergestellt. Ab dem 1. Februar 1872 wurde bei den Schiffen auch, nach britischem Vorbild, die Bezeichnung SMS für Seiner Majestät Schiff eingeführt. Zudem wurden die bis dahin verstreuten Marinebehörden zur Kaiserlichen Admiralität zusammengefasst, deren erster Chef General der Infanterie Albrecht von Stosch war.

Der Auftrag der Marine bestand zu diesem Zeitpunkt überwiegend aus dem Schutz der deutschen Küsten, erst mit Aufkommen von deutschen Kolonien in Übersee wurde auch der Schutz der Seehandelswege immer wichtiger. Zudem war die Marine bei dem Aufbau von Handels- und Überseestützpunkten beteiligt.

 

 

 

Wilhelm II. als Großadmiral und Oberbefehlshaber der Marine

 

Alfred von Tirpitz

 

 

Der große Aufbau der Flotte:

Bis in die späten 90er Jahre des 19. Jahrhunderts wurde der Aufbau der deutschen Marine vernachlässigt. Erst mit der Thronbesteigung Wilhelm II. zum deutschen Kaiser änderte sich die Rolle der Marine.

Wilhelm selbst war von Kindesalter auf fasziniert von Schiffen. So gab er auch den Anstoß, die deutsche Marine zu einer der schlagkräftigsten der Welt auszubauen. Zu seiner ersten Amtshandlung gehörte die Umstrukturierung der Führung der Marine und die Ernennung Alfred von Tirpitz zum Staatssekretär des Reichsmarineamts, der den Flottenausbau stark vorantrieb.

Auch große technische Entwicklungen gab es im Schiffsbau Anfang des 20. Jahrhunderts. Mit der Einführung von Seeminen, Torpedos, dem U-Boot und den Marinefliegern änderte sich nicht nur die Kriegsführung auf See sondern auch Taktiken und die Kriegsschiffe selbst. Immer größere Schiffe mit stärkeren Waffen und Panzerungen wurden auf Kiel gelegt.

 

 

Der Aufbau der Hochseeflotte und die Spannungen mit England:

Um die Jahrhundertwende hin war es bei den Seemächten noch üblich, ihre Kriegsschiffe den Winter über in den Häfen aufzulegen und im Frühjahr wieder zu seetauglich zu machen. Hintergrund war die zu dieser Zeit noch überwiegende Anzahl an hölzernen Kriegsschiffen, die die Wintermonate nur schlecht überstanden.

Im deutschen Reich wurde hierfür jeden Frühling die Übungs- oder Manöverflotte zusammengezogen, die verschiedene Manöver durchführte und die Schiffe wieder einsatzfähig zu machen. In der Regel bestand diese Flotte aus den kampfstärksten Schiffen der Flotte. 1900 wurde diese Flotte in Schlachtflotte umbenannt, am 16. Februar 1907 jedoch in Hochseeflotte, da nach der Aussage von  Alfred von Tirpitz der Begriff Schlachtflotte im Ausland zu aggressiv aufgenommen werden könnte.

Tirpitz war es aber auch, der die Aufrüstung der Hochseeflotte durchsetzte. Nach seinem vorgelegten Plan sollte die Flotte bis 1920 41 Linienschiffe, 12 große und 28 kleine Kreuzer sowie 18 Auslandskreuzer und mehrere Torpedobootsflottillen beinhalten. Zwar wurden als Hauptgegner Frankreich und Russland klassifiziert, ein Krieg gegen England wurde jedoch in der Planung nicht ausgeschlossen auch wenn der Aufbau nicht die Vormachtstellung Englands auf dem Meer in Frage stellen sollte. Die eigentlich Strategie Tirpitz lag in der Küstenverteidigung, da er annahm, dass englische Schiffe eine Blockade der Seewege gegen das deutsche Reich durchführen würden und ihre Schiffe auf Höhe Helgolands positionieren würden. Damit lag auch der Schwerpunkt der neu gebauten Schiffe weniger in einem Hochseekrieg sondern in Küstennähe.

Auf englischer Seite jedoch wurde der Aufbau der deutschen Hochseeflotte als Bedrohung wahrgenommen. Zudem war die deutsche Wirtschaft bereits teilweise stärker als die englische und das deutsche Heer wuchs ebenfalls kontinuierlich. England sah darin seine Vorherrschaft über Europa gefährdet und begann ebenfalls seine Marine auszubauen.

 

Linienschiffe der Hochseeflotte

 

 

 

Stärke und Aufbau der kaiserlichen Marine um 1914:

Großlinienschiffe 14
Linienschiffe 22
Küstenpanzerschiffe 8
Schlachtkreuzer 4
Panzerkreuzer 7
Kleine Kreuzer 12
Torpedoboote 89
U-Boote 19

 

 

  • I. Geschwader
    – SMS Ostfriesland (Flaggschiff)
    – SMS Helgoland
    – SMS Thüringen
    – SMS Oldenburg
    – SMS Nassau
    – SMS Westfalen
    – SMS Rheinland
    – SMS Posen

 

  • II. Geschwader
    – SMS Preußen (Flaggschiff)
    – SMS Deutschland
    – SMS Hannover
    – SMS Pommern
    – SMS Schleswig-Holstein
    – SMS Schlesien
    – SMS Hessen

 

  • III. Geschwader
    – SMS Prinzregent Luitpold (Flaggschiff)
    – SMS Kaiser
    – SMS Kaiserin
    – SMS König Albert
    – SMS König
    – SMS Großer Kurfürst
    – SMS Markgraf

 

  • IV. Geschwader
    – SMS Wittelsbach (Flaggschiff)
    – SMS Wettin
    – SMS Zähringen
    – SMS Schwaben
    – SMS Mecklenburg
    – SMS Braunschweig
    – SMS Elsass

 

  • V. Geschwader
    – SMS Kaiser Wilhelm II. (Flaggschiff)
    – SMS Kaiser Wilhelm der Große
    – SMS Kaiser Barbarossa
    – SMS Kaiser Friedrich III.
    – SMS Kaiser Karl der Große
    – SMS Wörth
    – SMS Brandenburg

 

  • VI. Geschwader
    – SMS Hildebrand (Flaggschiff)
    – SMS Heimdall
    – SMS Hagen
    – SMS Frithjof
    – SMS Odin
    – SMS Beowulf
    – SMS Siegfried

 

 

  • I. Aufklärungsgruppe
    – SMS Seydlitz (Flaggschiff)
    – SMS Moltke
    – SMS Von der Tann
    – SMS Blücher
    – SMS Derfflinger

 

  • II. Aufklärungsgruppe
    – SMS Cöln (Flaggschiff)
    – SMS Mainz
    – SMS Stralsund
    – SMS Kolberg
    – SMS Rostock
    – SMS Straßburg
    – SMS Graudenz

 

  • III. Aufklärungsgruppe
    – SMS München (Flaggschiff)
    – SMS Danzig
    – SMS Stuttgart
    – SMS Hela
    – SMS Frauenlob

 

  • IV. Aufklärungsgruppe
    – SMS Roon (Flaggschiff)
    – SMS Yorck
    – SMS Prinz Adalbert
    – SMS Prinz Heinrich

 

  • V. Aufklärungsgruppe
    – SMS Hansa (Flaggschiff)
    – SMS Vineta
    – SMS Victoria Louise
    – SMS Hertha

 

  • Ostasiengeschwader
    – SMS Scharnhorst
    – SMS Gneisenau
    – SMS Nürnberg
    – SMS Leipzig
    – SMS Dresden
    – SMS Emden
    – SMS Iltis
    – SMS Tiger
    – SMS Luchs
    – Torpedoboot S 90
    – SMS Jaguar
    – SMS Otter
    – SMS Vaterland
    – SMS Tsingtau
    – Hilfsschiff Titania
    – SMS Prinz Eitel Friedrich
    – SMS Cormoran
    – Versorgungsschiff Baden
    – Versorgungsschiff Santa Isabel
    – Versorgungsschiff Seydlitz

 

 

Die Marine im ersten Weltkrieg:

Zu Beginn des ersten Weltkrieges war die kaiserliche Marine hinter der englischen und vor der amerikanischen zur 2. größten und schlagkräftigsten der Welt aufgestiegen. Jedoch zeigte sich gleich zu Beginn des Krieges die völlige Fehleinschätzung und Planung der Marineführung in Hinsicht der englischen Seeblockade. Vor dem Krieg wurde zwar im Falle einer Auseinandersetzung mit England eine Seeblockade als sehr wahrscheinlich eingestuft, diese jedoch auf Höhe Helgolands geplant und somit in Reichweite der deutschen Hochseeflotte. Nach Kriegsbeginn blockierten die englischen Schiffe anders als geplant, den Bereich zwischen den Shetland-Inseln und Norwegen und somit außerhalb der Reichweite der deutschen Schiffe. Zudem war die englische Marine in Bezug auf die Anzahl der Schiffe der deutschen  Marine deutlich überlegen, auch was die Feuerkraft betrifft. Durch die Einführung von Marinefliegern und Aufklärungszeppelinen wurde es weiter kaum möglich, unerkannt große Schiffsbewegungen durch zu führen und so den Gegner zu überraschen. Damit waren die deutschen Schiffe, bis auf wenige Ausnahmen, dazu verdammt in den Häfen zu liegen und nichts zu tun.

 

Marinesoldaten

 

Im Gegenzug wurde die deutsche U-Boot Waffe deutlich aufgebaut. Zu Beginn des Krieges noch als unnütz bezeichnet, entwickelte sich schnell das mögliche Potential dieser neuen Waffe gegenüber den englischen Kriegsschiffen. Dadurch wurden bereits angefangene Schiffsprojekte auf deutscher Seite eingestellt und die Rohstoffe in den U-Boot Bau gesteckt. Der im Jahre 1917 zum zweiten Male ausgerufene uneingeschränkte U-Boot Krieg rund um England, führte jedoch zum Kriegseintritt der USA auf Seiten der Alliierten.

 

 

Der Matrosenaufstand:

Im Laufe des Jahres 1918 gab es noch einzelne Vorstöße der deutschen Kriegsschiffe in die Nordsee, jedoch ohne größeren Feindkontakt. Als im Herbst 1918 feststand, dass der Krieg nicht mehr zu gewinnen sei, wurde am 24. Oktober der Flottenbefehl zum Auslaufen gegeben, der eine letzte Schlacht gegen die englische Marine geben sollte, um zumindest ehrenvoll verloren zu haben. Dieser Befehl führte jedoch dazu, dass sich im Kieler Hafen die Matrosen gegen ihre Vorgesetzten erhoben und den Befehl verweigerten, damit nicht noch weitere unnötige Opfer zu beklagen seien.

Die Anfang November begonnene Revolution in Kiel erfasste innerhalb kurzer Zeit weitere Städte in Deutschland wodurch sich der deutsche Kaiser Wilhelm II. genötigt sah, kurze Zeit später ins Exil zu gehen.

 

 

Das Ende der kaiserlichen Marine:

Mit der Kapitulation des deutschen Reiches musste die deutsche Marine ihre Schiffe nach England überstellen, damit diese dort in dem Flottenstützpunkt Scapa Flow Interniert werden konnten.

Dort angekommen wurden die Schiffe entwaffnet und waren nur noch mit einer deutschen Notbesatzung versehen, damit im Falle einer Wiederaufnahme der Kämpfe die deutsche Marine Handlungsunfähig ist.

Während der Verhandlungen über den Vertrag von Versailles wurde bekannt, dass das deutsche Reich fast seine gesamte Marine an die Sieger ausliefern muss. Um dieser Schwach zu entgehen und um zumindest einen Teil der verlorenen Ehre wiederherzustellen, gab Konteradmiral Ludwig von Reuter an seine verbliebenen Matrosen am 21. Juni 1919 den Befehl aus, die deutschen Schiffe selbst zu versenken.

Lediglich 1 Großlinienschiff, 4 Kleine Kreuzer sowie 14 Torpedoboote konnten von englischen Matrosen gerettet und in seichtere Gewässer geschleppt werden. 55 Schiffe hingegen sanken und wurden zum größten Teil in den nächsten Jahren gehoben und verschrottet.

Der Weimarer Republik verblieben danach nur noch 6 alte Linienschiffe, 6 Kleine Kreuzer und 12 Torpedoboote bei einem Personalumfang von 15.000 Mann.

 

Die internierte Kaiserliche Hochseeflotte in der Bucht von Scapa Flow im November 1918

 

 

 

Auflistung der deutschen Schiffe und U-Boote:

 

Name: Adeline Hugo Stinnes 3
Schiffstyp: Flugzeugmutterschiff
Schiffsklasse: Keine
Stapellauf: 1909
Verbleib: Als Reparation an Belgien ausgeliefert, 1964 abgewrackt.

 

 

Name: Adler
Schiffstyp: Kanonenboot
Schiffsklasse: Habicht-Klasse
Stapellauf: 1883
Verbleib: 1889 vor Apia (Hauptstadt von Samoa) während eines Zyklons gestrandet.

 

Adler

 

 

Name: Ägir
Schiffstyp: Küstenpanzerschiff
Schiffsklasse: Siegfried-Klasse
Stapellauf: 1895
Verbleib: 1922 an Arnold Bernstein verkauft und zum Frachtschiff umgebaut, 1930 abgewrackt.

 

SMS Ägir

 

 

Name: Albatross
Schiffstyp: Kanonenboot
Schiffsklasse: Albatross-Klasse
Stapellauf: 1871
Verbleib: 1899 verkauft und als Kohlenleichter eingesetzt, 1906 bei einem Sturm gestrandet.

 

SMS Albatross

 

 

Name: Albatross
Schiffstyp: Minenkreuzer
Schiffsklasse: Nautilus-Klasse
Stapellauf: 1907
Verbleib: 1915 in Schweden interniert, 1921 abgewrackt.

 

SMS Albatross

 

 

Name: Alexandrine
Schiffstyp: Kreuzerkorvette
Schiffsklasse: Alexandrine-Klasse
Stapellauf: 1885
Verbleib: 1907 aus Militärliste gestrichen und abgewrackt.

 

SMS Alexandrine

 

 

Name: Alice Roosevelt
Schiffstyp: Torpedoboot
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1886
Verbleib: 1920 aus Militärliste gestrichen und abgewrackt.

 

 

Name: Amazone
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Gazelle-Klasse
Stapellauf: 1900
Verbleib: 1931 aus Militärliste gestrichen und abgewrackt.

 

SMS Amazone

 

 

Name: Answald
Schiffstyp: Flugzeugmutterschiff
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1909
Verbleib: Als Reparation an Großbritannien ausgeliefert, 1933 abgewrackt.

 

 

Name: Arcona
Schiffstyp: Gedeckte Korvette
Schiffsklasse: Arcona-Klasse
Stapellauf: 1858
Verbleib: 1884 aus Militärliste gestrichen und als Zielschiff gebraucht

 

SMS Arcona

 

 

Name: Arcona
Schiffstyp: Kreuzerkorvette
Schiffsklasse: Alexandrine-Klasse
Stapellauf: 1885
Verbleib: 1902 in Mercur umbenannt, 1906 abgewrackt.

 

SMS Arcona

 

 

Name: Arcona
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Gazelle-Klasse
Stapellauf: 1902
Verbleib: 1930 aus Militärliste gestrichen und 1948 verschrottet

 

SMS Arcona

 

 

Name: Ariadne
Schiffstyp: Kreuzerkorvette
Schiffsklasse: Ariadne-Klasse
Stapellauf: 1871
Verbleib: 1891 aus Militärliste gestrichen und verschrottet

 

SMS Ariadne

 

 

Name: Ariadne
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Gazelle-Klasse
Stapellauf: 1900
Verbleib: 1914 während des Seegefechtes bei Helgoland versenkt.

 

SMS Ariadne

 

 

Name: Arminius
Schiffstyp: Panzerfahrzeug
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1864
Verbleib: 1901 aus Militärliste gestrichen und 1902 verschrottet

 

SMS Arminius

 

 

Name: Augsburg
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Kolberg-Klasse
Stapellauf: 1909
Verbleib: Als Reparation an Japan ausgeliefert, 1922 abgewrackt.

 

SMS Augsburg

 

 

Name: Augusta
Schiffstyp: Glattdeckskorvette
Schiffsklasse: Augusta-Klasse
Stapellauf: 1864
Verbleib: 1885 im Golf von Aden verschollen.

 

SMS Augusta

 

 

Name: Ausonia
Schiffstyp: Flugzeugträger
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1915
Verbleib: Nicht fertiggestellt, 1922 abgewrackt.

 

SMS Ausonia

 

 

Name: Ayesha
Schiffstyp: Hilfskreuzer
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1907
Verbleib: 1914 selbstversenkt.

 

SMS Ayesha

 

 

Name: Baden
Schiffstyp: Panzerschiff
Schiffsklasse: Sachsen-Klasse
Stapellauf: 1880
Verbleib: 1910 aus Militärliste gestrichen und 1939 verschrottet

 

SMS Baden

 

 

Name: Baden
Schiffstyp: Großlinienschiff
Schiffsklasse: Bayern-Klasse
Stapellauf: 1915
Verbleib: 1919 in Scapa Flow auf Strand gesetzt, 1921 als Zielschiff versenkt.

 

SMS Baden

 

 

Name: Barbarossa
Schiffstyp: Radfregatte
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1840
Verbleib: 1880 als Zielschiff versenkt, wieder gehoben und abgewrackt.

 

SMS Barbarossa

 

 

Name: Basilisk
Schiffstyp: Kanonenboot
Schiffsklasse: Camaeleon-Klasse
Stapellauf: 1862
Verbleib: 1876 aus Militärliste gestrichen, als Prahm aufgebraucht.

 

SMS Basilisk

 

 

Name: Basilisk
Schiffstyp: Panzerkanonenboot
Schiffsklasse: Wespe-Klasse
Stapellauf: 1878
Verbleib: 1910 aus Militärliste gestrichen, 1920 verschrottet

 

SMS Basilisk

 

 

Name: Bayern
Schiffstyp: Panzerschiff
Schiffsklasse: Sachsen-Klasse
Stapellauf: 1878
Verbleib: 1910 aus Militärliste gestrichen, 1919 verschrottet

 

SMS Bayern

 

 

Name: Bayern
Schiffstyp: Großlinienschiff
Schiffsklasse: Bayern-Klasse
Stapellauf: 1915
Verbleib: 1919 in Scapa Flow selbstversenkt, 1934 gehoben, 1935 abgewrackt.

 

SMS Bayern

 

 

Name: Beowulf
Schiffstyp: Küstenpanzerschiff
Schiffsklasse: Siegfried-Klasse
Stapellauf: 1890
Verbleib: 1919 aus Militärliste gestrichen, 1921 verschrottet

 

SMS Beowulf

 

 

Name: Berlin
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Bremen-Klasse
Stapellauf: 1903
Verbleib: 1935 aus Militärliste gestrichen, 1947 im Skagerrak versenkt.

 

SMS Berlin

 

 

Name: Berlin
Schiffstyp: Hilfskreuzer
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1908
Verbleib: 1914 in Trondheim interniert, an Großbritannien ausgeliefert, 1932 abgewrackt.

 

Hilfskreuzer Berlin

 

 

Name: Biene
Schiffstyp: Panzerkanonenboot
Schiffsklasse: Wespe-Klasse
Stapellauf: 1876
Verbleib: 1910 aus Militärliste gestrichen, 1921 verschrottet

 

SMS Biene

 

 

Name: Bismarck
Schiffstyp: Kreuzerfregatte
Schiffsklasse: Bismarck-Klasse
Stapellauf: 1877
Verbleib: 1891 aus Militärliste gestrichen, 1920 verschrottet

 

SMS Bismarck

 

 

Name: Blitz
Schiffstyp: Kanonenboot
Schiffsklasse: Camaeleon-Klasse
Stapellauf: 1862
Verbleib: 1876 aus Militärliste gestrichen, als Kohlenhulk aufgebraucht.

 

 

 

Name: Blitz
Schiffstyp: Aviso
Schiffsklasse: Blitz-Klasse
Stapellauf: 1882
Verbleib: 1921 aus Militärliste gestrichen und verschrottet

 

SMS Blitz

 

 

Name: Blücher
Schiffstyp: Torpedoschulschiff
Schiffsklasse: Bismarck-Klasse
Stapellauf: 1877
Verbleib: 1921 aus Militärliste gestrichen und als Kohlenhulk in Vigo aufgebraucht.

 

SMS Blücher

 

 

Name: Blücher
Schiffstyp: Großer Kreuzer
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1908
Verbleib: 1915 im Gefecht auf der Doggerbank versenkt.

 

SMS Blücher

 

 

Name: Brandenburg
Schiffstyp: Linienschiff
Schiffsklasse: Brandenburg-Klasse
Stapellauf: 1891
Verbleib: 1919 aus Militärliste gestrichen und 1920 verschrottet

 

SMS Brandenburg

 

 

Name: Braunschweig
Schiffstyp: Linienschiff
Schiffsklasse: Braunschweig-Klasse
Stapellauf: 1902
Verbleib: 1931 aus Militärliste gestrichen und verschrottet

 

SMS Braunschweig

 

 

Name: Bremen
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Bremen-Klasse
Stapellauf: 1903
Verbleib: 1915 auf eine Mine gelaufen und gesunken.

 

SMS Bremen

 

 

Name: Bremse
Schiffstyp: Panzerkanonenboot
Schiffsklasse: Brummer-Klasse
Stapellauf: 1884
Verbleib: 1903 auf eine Mine gelaufen und gesunken.

 

SMS Bremse

 

 

Name: Bremse
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Brummer-Klasse
Stapellauf: 1916
Verbleib: 1919 in Scapa Flow selbstversenkt, 1929 gehoben und 1932/33 verschrottet.

 

SMS Bremse

 

 

Name: Breslau
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Magdeburg-Klasse
Stapellauf: 1911
Verbleib: 1918 vor Imbros auf einer Mine gefahren und gesunken.

 

SMS Breslau

 

 

Name: Brummer
Schiffstyp: Panzerkanonenboot
Schiffsklasse: Brummer-Klasse
Stapellauf: 1884
Verbleib: 1907 aus Militärliste gestrichen, dann Verwendung als Lagerhulk und 1922 verschrottet.

 

SMS Brummer

 

 

Name: Brummer
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Brummer-Klasse
Stapellauf: 1915
Verbleib: 1919 in Scapa Flow selbstversenkt.

 

SMS Brummer

 

 

Name: Bussard
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Bussard-Klasse
Stapellauf: 1890
Verbleib: 1912 aus Militärliste gestrichen und 1913 verschrottet

 

SMS Bussard

 

 

Name: Camaeleon
Schiffstyp: Kanonenboot
Schiffsklasse: Camaeleon-Klasse
Stapellauf: 1860
Verbleib: 1872 aus Militärliste gestrichen und verschrottet

 

SMS Camaeleon

 

 

Name: Camaeleon
Schiffstyp: Panzerkanonenboot
Schiffsklasse: Wespe-Klasse
Stapellauf: 1878
Verbleib: 1909 aus Militärliste gestrichen und 1910 verkauft

 

SMS Camaeleon

 

 

Name: Cap Trafalgar
Schiffstyp: Hilfskreuzer
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1913
Verbleib: 1914 durch die britische RMS Carmania versenkt.

 

SMS Cap Trafalgar

 

 

Name: Carmen
Schiffstyp: Torpedoboot
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1886
Verbleib: 1921 aus Militärliste gestrichen und verschrottet

 

SMS Carmen

 

 

Name: Carola
Schiffstyp: Kreuzerkorvette
Schiffsklasse: Carola-Klasse
Stapellauf: 1880
Verbleib: 1905 aus Militärliste gestrichen und 1906 verschrottet

 

SMS Carola

 

 

Name: Charlotte
Schiffstyp: Kreuzerfregatte
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1885
Verbleib: 1914 aus Militärliste gestrichen und 1921 verkauft

 

SMS Charlotte

 

 

Name: Cöln
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Kolberg-Klasse
Stapellauf: 1909
Verbleib: 1914 während des Gefechts bei Helgoland versenkt.

 

SMS Cöln

 

 

Name: Cöln
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Cöln-Klasse
Stapellauf: 1916
Verbleib: 1919 in Scapa Flow selbstversenkt.

 

SMS Cöln

 

 

Name: Comet
Schiffstyp: Kanonenboot
Schiffsklasse: Camaeleon-Klasse
Stapellauf: 1860
Verbleib: 1881 aus Militärliste gestrichen und als Hulk aufgebraucht

 

 

Name: Comet
Schiffstyp: Aviso
Schiffsklasse: Meteor-Klasse
Stapellauf: 1892
Verbleib: 1911 aus Militärliste gestrichen und 1921 verschrottet

 

SMS Comet

 

 

Name: Condor
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Bussard-Klasse
Stapellauf: 1892
Verbleib: 1920 aus Militärliste gestrichen und 1921 verschrottet

 

SMS Condor

 

 

Name: Cormoran
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Bussard-Klasse
Stapellauf: 1892
Verbleib: 1914 in Tsingtau gesprengt.

 

SMS Cormoran

 

 

Name: Cormoran
Schiffstyp: Hilfskreuzer
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1909
Verbleib: 1914 in Guam interniert, 1917 selbstversenkt.

 

SMS Cormoran

 

 

Name: Crocodill
Schiffstyp: Panzerkanonenboot
Schiffsklasse: Wespe-Klasse
Stapellauf: 1879
Verbleib: 1911 aus Militärliste gestrichen und 1918 verschrottet

 

SMS Crocodill

 

 

Name: Cyclop
Schiffstyp: Kanonenboot
Schiffsklasse: Camaeleon-Klasse
Stapellauf: 1860
Verbleib: 1872 aus Militärliste gestrichen und verschrottet

 

SMS Cyclop

 

 

Name: Cyclop
Schiffstyp: Kanonenboot
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1874
Verbleib: 1888 aus Militärliste gestrichen und 1914 durch Großbritannien beschlagnahmt und abgewrackt.

 

SMS Cyclop

 

 

Name: Cyclop
Schiffstyp: Dockschiff
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1916
Verbleib: 1919 als Reparation an Großbritannien und 1923 verschrottet

 

SMS Cyclop

 

 

Name: Danzig
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Bremen-Klasse
Stapellauf: 1905
Verbleib: 1919 aus Militärliste gestrichen, als Reparation an Großbritannien ausgeliefert und ab 1921 verschrottet

 

SMS Danzig

 

 

Name: Delphin
Schiffstyp: Kanonenboot
Schiffsklasse: Camaeleon-Klasse
Stapellauf: 1860
Verbleib: 1881 aus Militärliste gestrichen und verschrottet

 

SMS Delphin

 

 

Name: Delphin
Schiffstyp: Tender
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1906
Verbleib: 1926 verkauft

 

SMS Delphin

 

 

Name: Derfflinger
Schiffstyp: Großer Kreuzer
Schiffsklasse: Derfflinger-Klasse
Stapellauf: 1913
Verbleib: 1919 in Scapa Flow selbstversenkt, 1939 gehoben und 1946 verschrottet

 

SMS Derfflinger

 

 

Name: Deutschland
Schiffstyp: Panzerschiff
Schiffsklasse: Kaiser-Klasse
Stapellauf: 1874
Verbleib: 1904 in Jupiter umbenannt, 1906 aus Militärliste gestrichen und nach Verwendung als Zielschiff 1910 verschrottet

 

SMS Deutschland

 

 

Name: Deutschland
Schiffstyp: Linienschiff
Schiffsklasse: Deutschland-Klasse
Stapellauf: 1904
Verbleib: 1920 aus Militärliste gestrichen und 1922 verschrottet

 

SMS Deutschland

 

 

Name: Deutschland
Schiffstyp: Hilfsminenleger
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1909
Verbleib: Ab 1919 wieder als Trajektschiff genutzt und 1963 verschrottet

 

SMS Deutschland

 

 

Name: Drache
Schiffstyp: Kanonenboot
Schiffsklasse: Camaeleon-Klasse
Stapellauf: 1865
Verbleib: 1887 aus Militärlistegestrichen, 1888 als Zielschiff versenkt anschließend gehoben und verschrottet

 

 

Name: Drache
Schiffstyp: Tender
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1908
Verbleib: 1945 im Königsberger Seekanal durch Bombentreffer versenkt

 

 

Name: Dresden
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Dresden-Klasse
Stapellauf: 1907
Verbleib: 1915 bei der Insel Robinson Crusoe selbstversenkt.

 

SMS Dresden

 

 

Name: Dresden
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Cöln-Klasse
Stapellauf: 1917
Verbleib: 1919 in Scapa Flow selbstversenkt

 

SMS Dresden

 

 

Name: Eber
Schiffstyp: Kanonenboot
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1887
Verbleib: 1889 vor Apia während eines Sturms gestrandet

 

SMS Eber

 

 

Name: Eber
Schiffstyp: Kanonenboot
Schiffsklasse: Iltis-Klasse
Stapellauf: 1903
Verbleib: 1914 in Bahia interniert, 1917 selbstversenkt.

 

SMS Eber

 

 

Name: Elbing
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Pillau-Klasse
Stapellauf: 1914
Verbleib: 1916 während der Skagerrakschlacht mit der SMS Posen kollidiert und gesunken

 

SMS Elbing

 

 

Name: Elisabeth
Schiffstyp: Gedeckte Korvette
Schiffsklasse: Arcona-Klasse
Stapellauf: 1868
Verbleib: 1887 aus Militärliste gestrichen und 1904 verschrottet

 

SMS Elisabeth

 

 

Name: Elsass
Schiffstyp: Linienschiff
Schiffsklasse: Braunschweig-Klasse
Stapellauf: 1903
Verbleib: 1931 aus Militärliste gestrichen und 1936 verschrottet

 

SMS Elsass

 

 

Name: Emden
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Dresden-Klasse
Stapellauf: 1908
Verbleib: 1914 nach Gefecht mit der HMAS Sydney bei den Kokosinseln auf Strand gesetzt.

 

SMS Emden

 

 

Name: Emden
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Königsberg-Klasse
Stapellauf: 1916
Verbleib: 1920 als Reparation an Frankreich ausgeliefert und 1926 verschrottet

 

SMS Emden

 

 

Name: Falke
Schiffstyp: Aviso
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1865
Verbleib: 1890 aus Militärliste gestrichen und 1892 verschrottet

 

SMS Falke

 

 

Name: Falke
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Bussard-Klasse
Stapellauf: 1891
Verbleib: 1912 aus Militärliste gestrichen und 1913 verschrottet

 

SMS Falke

 

 

Name: Flink
Schiffstyp: Torpedoboot
Schiffsklasse: Schütze-Klasse
Stapellauf: 1882
Verbleib: 1891 aus Militärliste gestrichen und 1900 verschrottet

 

 

Name: Frankfurt
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Wiesbaden-Klasse
Stapellauf: 1915
Verbleib: 1921 bei Versuchen mit Fliegerbomben versenkt

 

SMS Frankfurt

 

 

Name: Frauenlob
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Gazelle-Klasse
Stapellauf: 1902
Verbleib: 1916 während der Skagerrakschlacht versenkt

 

SMS Frauenlob

 

 

Name: Frauenlob
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Cöln-Klasse
Stapellauf: 1918
Verbleib: Nicht fertiggestellt und 1921 verschrottet

 

 

Name: Freya
Schiffstyp: Kreuzerkorvette
Schiffsklasse: Ariadne-Klasse
Stapellauf: 1874
Verbleib: 1896 aus Militärliste gestrichen und 1897 verschrottet

 

SMS Freya

 

 

Name: Freya
Schiffstyp: Großer Kreuzer
Schiffsklasse: Victoria-Louise-Klasse
Stapellauf: 1897
Verbleib: 1920 aus Militärliste gestrichen und 1921 verschrottet

 

SMS Freya

 

 

Name: Friedrich Carl
Schiffstyp: Panzerschiff
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1867
Verbleib: 1902 in Neptun umbenannt, 1905 aus Militärliste gestrichen und 1906 verschrottet

 

SMS Friedrich Carl

 

 

Name: Friedrich Carl
Schiffstyp: Großer Kreuzer
Schiffsklasse: Prinz-Adalbert-Klasse
Stapellauf: 1902
Verbleib: 1914 vor Memel auf eine Mine gelaufen und gesunken

 

SMS Friedrich Carl

 

 

Name: Friedrich der Große
Schiffstyp: Panzerschiff
Schiffsklasse: Preußen-Klasse
Stapellauf: 1874
Verbleib: 1906 aus Militärliste gestrichen und 1920 verschrottet

 

SMS Friedrich der Große

 

 

Name: Friedrich der Große
Schiffstyp: Großlinienschiff
Schiffsklasse: Kaiser-Klasse
Stapellauf: 1911
Verbleib: 1919 in Scapa Flow selbstversenkt, 1937 gehoben und verschrottet

 

SMS Friedrich der Große

 

 

Name: Frithjof
Schiffstyp: Küstenpanzerschiff
Schiffsklasse: Siegfried-Klasse
Stapellauf: 1891
Verbleib: 1919 aus Militärliste gestrichen, zum Frachter umgebaut und 1930 verschrottet

 

SMS Frithjof

 

 

Name: Fuchs
Schiffstyp: Kanonenboot
Schiffsklasse: Jäger-Klasse
Stapellauf: 1860
Verbleib: 1882 aus Militärliste gestrichen und als Prahm aufgebraucht

 

SMS Fuchs

 

 

Name: Fuchs
Schiffstyp: Tender
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1905
Verbleib: 1929 verschrottet

 

SMS Fuchs

 

 

Name: Fürst Bismarck
Schiffstyp: Großer Kreuzer
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1897
Verbleib: 1919 aus Militärliste gestrichen und 1920 verschrottet

 

SMS Fürst Bismarck

 

 

Name: Gazelle
Schiffstyp: Gedeckte Korvette
Schiffsklasse: Arcona-Klasse
Stapellauf: 1859
Verbleib: 1884 aus Militärliste gestrichen und 1920 verschrottet

 

SMS Gazelle

 

 

Name: Gazelle
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Gazelle-Klasse
Stapellauf: 1898
Verbleib: 1916 aus Militärliste gestrichen und 1920 verschrottet

 

SMS Gazelle

 

 

Name: Gefion
Schiffstyp: Fregatte
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1843
Verbleib: 1880 aus Militärliste gestrichen und 1891 verschrottet

 

SMS Gefion

 

 

Name: Gefion
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1893
Verbleib: 1919 aus Militärliste gestrichen und 1923 verschrottet

 

SMS Gefion

 

 

Name: Geier
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Bussard-Klasse
Stapellauf: 1894
Verbleib: 1914 in Honolulu interniert, 1917 durch die US Navy übernommen und 1918 durch Dampfer Florida gerammt und gesunken

 

SMS Geier

 

 

Name: Geier
Schiffstyp: Hilfskreuzer
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1913
Verbleib: 1917 südlich der Insel Trindade selbstversenkt

 

 

Name: Glyndwr
Schiffstyp: Flugzeugmutterschiff
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1904
Verbleib: 1919 als Reparation an Großbritannien ausgeliefert und 1955 verschrottet

 

SMS Glyndwr

 

 

Name: Gneisenau
Schiffstyp: Kreuzerfregatte
Schiffsklasse: Bismarck-Klasse
Stapellauf: 1879
Verbleib: 1900 im Sturm an der Mole von Málaga gestrandet

 

SMS Gneisenau

 

 

Name: Gneisenau
Schiffstyp: Großer Kreuzer
Schiffsklasse: Scharnhorst-Klasse
Stapellauf: 1906
Verbleib: 1914 während des Seegefechts bei den Falklandinseln versenkt

 

SMS Gneisenau

 

 

Name: Goeben
Schiffstyp: Großer Kreuzer
Schiffsklasse: Moltke-Klasse
Stapellauf: 1911
Verbleib: 1914 an die türkische Marine übergeben worden, 1954 aus Militärliste gestrichen und 1973 verschrottet

 

SMS Goeben

 

 

Name: Graf Spee
Schiffstyp: Großer Kreuzer
Schiffsklasse: Mackensen-Klasse
Stapellauf: 1917
Verbleib: Nicht fertiggestellt und 1921 verschrottet

 

SMS Graf Spee

 

 

Name: Graudenz
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Graudenz-Klasse
Stapellauf: 1913
Verbleib: 1920 als Reparation an Italien ausgeliefert, dort als Ancona in Dienst gestellt und 1938 verschrottet

 

SMS Graudenz

 

 

Name: Greif
Schiffstyp: Aviso
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1886
Verbleib: 1912 aus Militärliste gestrichen und 1921 verschrottet

 

SMS Greif

 

 

Name: Greif
Schiffstyp: Hilfskreuzer
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1914
Verbleib: 1916 nordwestlich von Bergen durch zwei britische Hilfskreuzer versenkt

 

SMS Greif

 

 

Name: Grille
Schiffstyp: Aviso
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1857
Verbleib: 1920 aus Militärliste gestrichen und verschrottet

 

SMS Grille

 

 

Name: Großer Kurfürst
Schiffstyp: Panzerschiff
Schiffsklasse: Preußen-Klasse
Stapellauf: 1875
Verbleib: 1878 durch die SMS König Wilhelm gerammt und untergegangen

 

SMS Großer Kurfürst

 

 

Name: Großer Kurfürst
Schiffstyp: Großlinienschiff
Schiffsklasse: König-Klasse
Stapellauf: 1913
Verbleib: 1919 in Scapa Flow selbstversenkt und 1938 gehoben und verschrottet

 

SMS Großer Kurfürst

 

 

Name: H, ehemals Hermann
Schiffstyp: U-Boot-Falle
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1901
Verbleib: 1916 südöstlich von Gotland versenkt

 

 

Name: Habicht
Schiffstyp: Kanonenboot
Schiffsklasse: Jäger-Klasse
Stapellauf: 1860
Verbleib: 1877 aus Militärliste gestrichen

 

SMS Habicht

 

 

 

Name: Habicht
Schiffstyp: Kanonenboot
Schiffsklasse: Habicht-Klasse
Stapellauf: 1879
Verbleib: 1906 aus Militärliste gestrichen und verschrottet

 

SMS Habicht

 

 

Name: Hagen
Schiffstyp: Küstenpanzerschiff
Schiffsklasse: Siegfried-Klasse
Stapellauf: 1893
Verbleib: 1919 aus Militärliste gestrichen und verschrottet

 

SMS Hagen

 

 

Name: Hamburg
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Bremen-Klasse
Stapellauf: 1903
Verbleib: 1931 aus Militärliste gestrichen, 1944 durch Bombentreffer versenkt, 1949 gehoben und 1956 verschrottet

 

SMS Hamburg

 

 

Name: Hannover
Schiffstyp: Linienschiff
Schiffsklasse: Deutschland-Klasse
Stapellauf: 1905
Verbleib: 1936 aus Militärliste gestrichen und 1944 verschrottet

 

SMS Hannover

 

 

Name: Hansa
Schiffstyp: Panzerschiff
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1872
Verbleib: 1888 aus Militärliste gestrichen und 1906 verschrottet

 

SMS Hansa

 

 

Name: Hansa
Schiffstyp: Großer Kreuzer
Schiffsklasse: Victoria-Louise-Klasse
Stapellauf: 1898
Verbleib: 1919 aus Militärliste gestrichen und 1920 verschrottet

 

SMS Hansa

 

 

Name: Hay
Schiffstyp: Kanonenboot
Schiffsklasse: Jäger-Klasse
Stapellauf: 1860
Verbleib: 1880 aus Militärliste gestrichen und als Prahm aufgebraucht

 

SMS Hay

 

 

Name: Hay
Schiffstyp: Kanonenboot
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1881
Verbleib: 1906 aus Militärliste gestrichen, als Prahm aufgebraucht und 1919 verschrottet

 

SMS Hay

 

 

Name: Hay
Schiffstyp: Tender
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1907
Verbleib: 1932 aus Militärliste gestrichen und 1945 in Wilhelmshaven versenkt

 

SMS Hay

 

 

Name: Heimdall
Schiffstyp: Küstenpanzerschiff
Schiffsklasse: Siegfried-Klasse
Stapellauf: 1892
Verbleib: 1919 aus Militärliste gestrichen und 1921 verschrottet

 

SMS Heimdall

 

 

Name: Hela
Schiffstyp: Schoner
Schiffsklasse: Hela-Klasse
Stapellauf: 1853
Verbleib: 1871 aus Militärliste gestrichen und verschrottet

 

 

Name: Hela
Schiffstyp: Aviso
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1895
Verbleib: 1914 vom britischen U-Boot E9 vor Helgoland versenkt

 

SMS Hela

 

 

Name: Helgoland
Schiffstyp: Großlinienschiff
Schiffsklasse: Helgoland-Klasse
Stapellauf: 1909
Verbleib: 1919 aus Militärliste gestrichen, an England ausgeliefert und 1924 verschrottet

 

SMS Helgoland

 

 

Name: Hertha
Schiffstyp: Gedeckte Korvette
Schiffsklasse: Arcona-Klasse
Stapellauf: 1864
Verbleib: 1884 aus Militärliste gestrichen und 1902 verschrottet

 

SMS Hertha

 

 

Name: Hertha
Schiffstyp: Großer Kreuzer
Schiffsklasse: Victoria-Louise-Klasse
Stapellauf: 1897
Verbleib: 1919 aus Militärliste gestrichen und 1920 verschrottet

 

SMS Hertha

 

 

Name: Hessen
Schiffstyp: Linienschiff
Schiffsklasse: Braunschweig-Klasse
Stapellauf: 1903
Verbleib: 1935 aus Militärliste gestrichen und 1946 an die Sowjetunion ausgeliefert

 

SMS Hessen

 

 

Name: Hildebrand
Schiffstyp: Küstenpanzerschiff
Schiffsklasse: Siegfried-Klasse
Stapellauf: 1892
Verbleib: 1919 aus Militärliste gestrichen und 1933 vor der hollandischen Küste gesprengt nach Strandung

 

SMS Hildebrand

 

 

Name: Hindenburg
Schiffstyp: Großer Kreuzer
Schiffsklasse: Derfflinger-Klasse
Stapellauf: 1915
Verbleib: 1919 in Scapa Flow selbstversenkt, 1930 gehoben und 1931 verschrottet

 

SMS Hindenburg

 

 

Name: Hohenzollern
Schiffstyp: Kaiserliche Yacht
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1876
Verbleib: 1892 in Kaiseradler umbenannt, 1909 aus Militärliste gestrichen und 1912 verschrottet

 

Hohenzollern

 

 

Name: Hohenzollern
Schiffstyp: Kaiserliche Yacht
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1892
Verbleib: 1920 aus Militärliste gestrichen und 1923 verschrottet

 

Hohenzollern

 

 

Name: Hohenzollern
Schiffstyp: Kaiserliche Yacht
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1914
Verbleib: 1919 aus Militärliste gestrichen da nicht fertiggestellt wurde und 1923 verschrottet

 

 

Name: Hummel
Schiffstyp: Panzerkanonenboot
Schiffsklasse: Wespe-Klasse
Stapellauf: 1881
Verbleib: 1910 aus Militärliste gestrichen, nach Verwendung als Depotschiff 1945 in Swinemünde versenkt

 

SMS Hummel

 

 

Name: Hyäne
Schiffstyp: Kanonenboot
Schiffsklasse: Jäger-Klasse
Stapellauf: 1860
Verbleib: 1873 aus Militärliste gestrichen und als Zielschiff versenkt

 

SMS Hyäne

 

 

Name: Hyäne
Schiffstyp: Kanonenboot
Schiffsklasse: Wolf-Klasse
Stapellauf: 1878
Verbleib: 1920 aus Militärliste gestrichen, 1924 vor Dieppe gesunken, wieder gehoben und verschrottet

 

SMS Hyäne

 

 

Name: Iltis
Schiffstyp: Kanonenboot
Schiffsklasse: Wolf-Klasse
Stapellauf: 1878
Verbleib: 1896 während eines Taifuns vor der Halbinsel Schangtun gestrandet

 

SMS Iltis

 

 

Name: Iltis
Schiffstyp: Kanonenboot
Schiffsklasse: Iltis-Klasse
Stapellauf: 1898
Verbleib: 1914 in Tsingtau selbstversenkt

 

SMS Iltis

 

 

Name: Iltis
Schiffstyp: Hilfskreuzer
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1905
Verbleib: 1917 selbstversenkt

 

SMS Iltis

 

 

Name: Irene
Schiffstyp: Kreuzerkorvette
Schiffsklasse: Irene-Klasse
Stapellauf: 1887
Verbleib: 1914 aus Militärliste gestrichen und 1921 verschrottet

 

SMS Irene

 

 

Name: Jäger
Schiffstyp: Kanonenboot
Schiffsklasse: Jäger-Klasse
Stapellauf: 1860
Verbleib: 1872 aus Militärliste gestrichen und als Hulk aufgebraucht

 

SMS Jäger

 

 

Name: Jäger
Schiffstyp: Torpedoboot
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1883
Verbleib: 1889 aus Militärliste gestrichen und 1900 verschrottet

 

 

Name: Jagd
Schiffstyp: Aviso
Schiffsklasse: Wacht-Klasse
Stapellauf: 1888
Verbleib: 1910 aus Militärliste gestrichen und 1920 verschrottet

 

SMS Jagd

 

 

Name: Jaguar
Schiffstyp: Kanonenboot
Schiffsklasse: Iltis-Klasse
Stapellauf: 1898
Verbleib: 1914 in Tsingtau selbstversenkt

 

SMS Jaguar

 

 

Name: Kaiser
Schiffstyp: Panzerschiff
Schiffsklasse: Kaiser-Klasse
Stapellauf: 1874
Verbleib: 1905 in Uranus umbenannt, 1906 aus Militärliste gestrichen und 1920 verschrottet

 

SMS Kaiser

 

 

Name: Kaiser
Schiffstyp: Großlinienschiff
Schiffsklasse: Kaiser-Klasse
Stapellauf: 1911
Verbleib: 1919 in Scapa Flow selbstversenkt, 1929 gehoben und verschrottet

 

SMS Kaiser

 

 

Name: Kaiser Barbarossa
Schiffstyp: Linienschiff
Schiffsklasse: Kaiser-Friedrich-Klasse
Stapellauf: 1900
Verbleib: 1919 aus Militärliste gestrichen und verschrottet

 

SMS Kaiser Barbarossa

 

 

Name: Kaiser Friedrich III.
Schiffstyp: Linienschiff
Schiffsklasse: Kaiser-Friedrich-Klasse
Stapellauf: 1896
Verbleib: 1919 aus Militärliste gestrichen und 1920 verschrottet

 

SMS Kaiser Friedrich III.

 

 

Name: Kaiser Karl der Große
Schiffstyp: Linienschiff
Schiffsklasse: Kaiser-Friedrich-Klasse
Stapellauf: 1899
Verbleib: 1919 aus Militärliste gestrichen und 1920 verschrottet

 

SMS Kaiser Karl der Große

 

 

Name: Kaiser Wilhelm II.
Schiffstyp: Linienschiff
Schiffsklasse: Kaiser-Friedrich-Klasse
Stapellauf: 1897
Verbleib: 1921 aus Militärliste gestrichen und verschrottet

 

SMS Kaiser Wilhelm II.

 

 

Name: Kaiser Wilhelm der Große
Schiffstyp: Linienschiff
Schiffsklasse: Kaiser-Friedrich-Klasse
Stapellauf: 1899
Verbleib: 1919 aus Militärliste gestrichen und 1920 verschrottet

 

SMS Kaiser Wilhelm der Große

 

 

Name: Kaiser Wilhelm der Große
Schiffstyp: Hilfskreuzer
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1897
Verbleib: 1914 vor Río de Oro im seichten Wasser selbstversenkt

 

Kaiser Wilhelm der Große

 

 

Name: Kaiserin
Schiffstyp: Großlinienschiff
Schiffsklasse: Kaiser-Klasse
Stapellauf: 1911
Verbleib: 1919 in Scapa Flow selbstversenkt, 1936 gehoben und verschrottet

 

SMS Kaiserin

 

 

Name: Kaiserin Augusta
Schiffstyp: Großer Kreuzer
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1892
Verbleib: 1919 aus Militärliste gestrichen und 1920 verschrottet

 

SMS Kaiserin Augusta

 

 

Name: Karlsruhe
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Karlsruhe-Klasse
Stapellauf: 1912
Verbleib: 1914 im Atlantik explodiert und untergegangen

 

SMS Karlsruhe

 

 

Name: Karlsruhe
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Königsberg-Klasse
Stapellauf: 1916
Verbleib: 1919 in Scapa Flow selbstversenkt

 

SMS Karlsruhe

 

 

Name: König
Schiffstyp: Großlinienschiff
Schiffsklasse: König-Klasse
Stapellauf: 1913
Verbleib: 1919 in Scapa Flow selbstversenkt

 

SMS König

 

 

Name: König Albert
Schiffstyp: Großlinienschiff
Schiffsklasse: Kaiser-Klasse
Stapellauf: 1912
Verbleib: 1919 in Scapa Flow selbstversenkt, 1935 gehoben und 1936 verschrottet

 

SMS König Albert

 

 

Name: König Wilhelm
Schiffstyp: Panzerschiff
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1868
Verbleib: 1921 aus Militärliste gestrichen und verschrottet

 

SMS König Wilhelm

 

 

Name: Königin Luise
Schiffstyp: Hilfsminenschiff
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1913
Verbleib: 1914 durch die HMS Amphion versenkt

 

Königin Luise

 

 

Name: Königsberg
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Königsberg-Klasse
Stapellauf: 1905
Verbleib: 1915 im Rufiji-Delta gesprengt

 

SMS Königsberg

 

 

Name: Königsberg
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Königsberg-Klasse
Stapellauf: 1915
Verbleib: 1920 als Reparation an Frankreich ausgeliefert, dort als Metz bis 1934 eingesetzt und 1936 verschrottet

 

SMS Königsberg

 

 

Name: Kolberg
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Kolberg-Klasse
Stapellauf: 1908
Verbleib: 1920 als Reparation an Frankreich ausgeliefert, dort als Colmar bis 1927 eingesetzt und 1929 verschrottet

 

SMS Kolberg

 

 

Name: Kronprinz
Schiffstyp: Panzerschiff
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1867
Verbleib: 1901 aus Militärliste gestrichen und 1921 verschrottet

 

SMS Kronprinz

 

 

Name: Kronprinz
Schiffstyp: Großlinienschiff
Schiffsklasse: König-Klasse
Stapellauf: 1914
Verbleib: 1919 in Scapa Flow selbstversenkt

 

SMS Kronprinz

 

 

Name: Kronprinz Wilhelm
Schiffstyp: Hilfskreuzer
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1901
Verbleib: 1915 in den Vereinigten Staaten interniert, 1917 beschlagnahmt und als Von Steuben eingesetzt, 1924 verschrottet

 

Kronprinz Wilhelm

 

 

Name: Kühn
Schiffstyp: Torpedoboot
Schiffsklasse: Schütze-Klasse
Stapellauf: 1882
Verbleib: 1891 aus Militärliste gestrichen und 1900 verschrottet

 

 

Name: Kurfürst Friedrich Wilhelm
Schiffstyp: Linienschiff
Schiffsklasse: Brandenburg-Klasse
Stapellauf: 1891
Verbleib: 1910 an die türkische Marine verkauft, in Barbaros Hayreddin umbenannt und 1915 in den Dardanellen versenkt worden

 

SMS Kurfürst Friedrich Wilhelm

 

 

Name: Leipzig
Schiffstyp: Kreuzerfregatte
Schiffsklasse: Leipzig-Klasse
Stapellauf: 1875
Verbleib: 1894 aus Militärliste gestrichen und 1921 verschrottet

 

SMS Leipzig

 

 

Name: Leipzig
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Bremen-Klasse
Stapellauf: 1905
Verbleib: 1914 während des Seegefechts bei den Falklandinseln versenkt

 

SMS Leipzig

 

 

Name: Leipzig
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Cöln-Klasse
Stapellauf: 1918
Verbleib: Nicht fertiggestellt und 1921 verschrottet

 

 

Name: Leopard
Schiffstyp: Hilfskreuzer
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1912
Verbleib: 1917 beim Durchbruch durch die britische Blockade nordöstlich der Färöer versenkt

 

SMS Leopard

 

 

Name: Libau
Schiffstyp: Blockadebrecher
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1911
Verbleib: 1916 südlich von Irland selbstversenkt

 

 

Name: Loreley
Schiffstyp: Aviso
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1859
Verbleib: 1896 aus Militärliste gestrichen und verkauft

 

SMS Loreley

 

 

Name: Loreley
Schiffstyp: Stationsschiff
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1885
Verbleib: 1918 an die Türkei verkauft, 1926 im Schwarzen Meer verschollen

 

SMS Loreley

 

 

Name: Lothringen
Schiffstyp: Linienschiff
Schiffsklasse: Braunschweig-Klasse
Stapellauf: 1904
Verbleib: 1931 aus Militärliste gestrichen und verschrottet

 

SMS Lothringen

 

 

Name: Luchs
Schiffstyp: Kanonenboot
Schiffsklasse: Iltis-Klasse
Stapellauf: 1899
Verbleib: 1914 in Tsingtau selbstversenkt

 

SMS Luchs

 

 

Name: Lübeck
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Bremen-Klasse
Stapellauf: 1904
Verbleib: 1919 als Reparation an Großbritannien ausgeliefert und 1922 verschrottet

 

SMS Lübeck

 

 

Name: Lützow
Schiffstyp: Großer Kreuzer
Schiffsklasse: Derfflinger-Klasse
Stapellauf: 1913
Verbleib: 1916 während der Skagerrakschlacht selbstversenkt

 

SMS Lützow

 

 

Name: Luise
Schiffstyp: Kreuzerkorvette
Schiffsklasse: Ariadne-Klasse
Stapellauf: 1872
Verbleib: 1896 aus Militärliste gestrichen und 1897 verschrottet

 

SMS Luise

 

 

Name: Mackensen
Schiffstyp: Großer Kreuzer
Schiffsklasse: Mackensen-Klasse
Stapellauf: 1917
Verbleib: nicht fertiggestellt und verschrottet

 

SMS Mackensen

 

 

Name: Magdeburg
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Magdeburg-Klasse
Stapellauf: 1911
Verbleib: 1914 vor Odensholm aufgelaufen und gesprengt

 

SMS Magdeburg

 

 

Name: Magdeburg
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Cöln-Klasse
Stapellauf: 1917
Verbleib: nicht fertiggestellt und 1922 verschrottet

 

 

Name: Mainz
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Kolberg-Klasse
Stapellauf: 1909
Verbleib: 1914 während des Seegefechts bei Helgoland versenkt

 

SMS Mainz

 

 

Name: Marie
Schiffstyp: Kreuzerkorvette
Schiffsklasse: Carola-Klasse
Stapellauf: 1881
Verbleib: 1904 aus Militärliste gestrichen und 1909 verschrottet

 

SMS Marie

 

 

Name: Markgraf
Schiffstyp: Großlinienschiff
Schiffsklasse: König-Klasse
Stapellauf: 1913
Verbleib: 1919 in Scapa Flow selbstversenkt

 

SMS Markgraf

 

 

Name: Mars
Schiffstyp: Artillerieschulschiff
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1879
Verbleib: 1914 aus Militärliste gestrichen und 1921 verschrottet

 

SMS Mars

 

 

Name: Mecklenburg
Schiffstyp: Linienschiff
Schiffsklasse: Wittelsbach-Klasse
Stapellauf: 1901
Verbleib: 1920 aus Militärliste gestrichen und 1921 verschrottet

 

SMS Mecklenburg

 

 

Name: Medusa
Schiffstyp: Glattdeckskorvette
Schiffsklasse: Nymphe-Klasse
Stapellauf: 1864
Verbleib: 1881 aus Militärliste gestrichen und 1891 verschrottet

 

SMS Medusa

 

 

Name: Medusa
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Gazelle-Klasse
Stapellauf: 1900
Verbleib: 1929 aus Militärliste gestrichen, während des zweiten Weltkrieges als Flakbatterie genutzt und 1948 verschrottet

 

SMS Medusa

 

 

Name: Meteor
Schiffstyp: Kanonenboot
Schiffsklasse: Camaeleon-Klasse
Stapellauf: 1865
Verbleib: 1877 aus Militärliste gestrichen und als Kohlenhulk aufgebraucht

 

SMS Meteor

 

 

Name: Meteor
Schiffstyp: Aviso
Schiffsklasse: Meteor-Klasse
Stapellauf: 1890
Verbleib: 1911 aus Militärliste gestrichen und 1919 verschrottet

 

SMS Meteor

 

 

Name: Meteor
Schiffstyp: Hilfskreuzer
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1903
Verbleib: 1915 selbstversenkt

 

SMS Meteor

 

 

Name: Meteor
Schiffstyp: Kanonenboot
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1915
Verbleib: 1946 an die Sowjetunion ausgeliefert und dort als Ekvator eingesetzt

 

SMS Meteor

 

 

Name: Möve
Schiffstyp: Hilfskreuzer
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1914
Verbleib: 1920 als Reparation an Großbritannien ausgeliefert und 1945 im Sognefjord versenkt

 

SMS Möve

 

 

Name: Möwe
Schiffstyp: Kanonenboot
Schiffsklasse: Habicht-Klasse
Stapellauf: 1879
Verbleib: 1905 aus Militärliste gestrichen und 1914 in Tsingtau selbstversenkt

 

SMS Möwe

 

 

Name: Möwe
Schiffstyp: Vermessungsschiff
Schiffsklasse: Planet-Klasse
Stapellauf: 1906
Verbleib: 1914 in Daressalam gesprengt

 

SMS Möwe

 

 

Name: Moltke
Schiffstyp: Kreuzerfregatte
Schiffsklasse: Bismarck-Klasse
Stapellauf: 1877
Verbleib: 1910 aus Militärliste gestrichen und 1920 verschrottet

 

SMS Moltke

 

 

Name: Moltke
Schiffstyp: Großer Kreuzer
Schiffsklasse: Moltke-Klasse
Stapellauf: 1910
Verbleib: 1919 in Scapa Flow selbstversenkt, 1927 gehoben und 1929 verschrottet

 

SMS Moltke

 

 

Name: Mosel
Schiffstyp: Flussmonitor
Schiffsklasse: Rhein-Klasse
Stapellauf: 1872
Verbleib: 1884 verkauft

 

 

Name: Mücke
Schiffstyp: Panzerkanonenboot
Schiffsklasse: Wespe-Klasse
Stapellauf: 1877
Verbleib: 1911 aus Militärliste gestrichen und 1921 verschrottet

 

SMS Mücke

 

 

Name: München
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Bremen-Klasse
Stapellauf: 1904
Verbleib: 1919 aus Militärliste gestrichen, 1920 als Reparation an Großbritannien ausgeliefert und verschrottet

 

SMS München

 

 

Name: Musquito
Schiffstyp: Brigg
Schiffsklasse: Musquito-Klasse
Stapellauf: 1851
Verbleib: 1891 aus Militärliste gestrichen und als Hulk aufgebraucht

 

SMS Musquito

 

 

Name: Nassau
Schiffstyp: Großlinienschiff
Schiffsklasse: Nassau-Klasse
Stapellauf: 1908
Verbleib: 1919 aus Militärliste gestrichen, als Reparation an Japan ausgeliefert und dort verschrottet

 

SMS Nassau

 

 

Name: Natter
Schiffstyp: Kanonenboot
Schiffsklasse: Jäger-Klasse
Stapellauf: 1860
Verbleib: 1880 aus Militärliste gestrichen

 

SMS Natter

 

 

Name: Natter
Schiffstyp: Panzerkanonenboot
Schiffsklasse: Wespe-Klasse
Stapellauf: 1880
Verbleib: 1911 aus Militärliste gestrichen und 1924 verschrottet

 

SMS Natter

 

 

Name: Nautilus
Schiffstyp: Kanonenboot
Schiffsklasse: Albatross-Klasse
Stapellauf: 1871
Verbleib: 1896 aus Militärliste gestrichen und 1905 verschrottet

 

SMS Nautilus

 

 

Name: Nautilus
Schiffstyp: Minenkreuzer
Schiffsklasse: Nautilus-Klasse
Stapellauf: 1906
Verbleib: 1919 aus Militärliste gestrichen und 1921 verschrottet

 

SMS Nautilus

 

 

Name: Niobe
Schiffstyp: Fregatte
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1849
Verbleib: 1890 aus Militärliste gestrichen und 1919 verschrottet

 

SMS Niobe

 

 

Name: Niobe
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Gazelle-Klasse
Stapellauf: 1899
Verbleib: 1925 aus Militärliste gestrichen, an Jugoslawien verkauft und dort als Dalmacija eingesetzt. 1941 von Italien als Cattaro erbeutet, 1943 erneut deutsch, nordwestlich von Zara versenkt

 

SMS Niobe

 

 

Name: Nixe
Schiffstyp: Kreuzerkorvette
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1885
Verbleib: 1911 aus Militärliste gestrichen und 1930 verschrottet

 

SMS Nixe

 

 

Name: Nordsee
Schiffstyp: Tender
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1914
Verbleib: 1947 an die Vereinigten Staaten ausgeliefert und 1949 verschrottet

 

 

Name: Notus
Schiffstyp: Torpedoboot
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1873
Verbleib: 1909 aus Militärliste gestrichen und verschrottet

 

 

Name: Nürnberg
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Königsberg-Klasse
Stapellauf: 1906
Verbleib: 1914 während des Seegefechts bei den Falklandinseln versenkt

 

SMS Nürnberg

 

 

Name: Nürnberg
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Königsberg-Klasse
Stapellauf: 1916
Verbleib: 1922 bei Artillerieversuchen nahe der Isle of Wight versenkt

 

SMS Nürnberg

 

 

Name: Nymphe
Schiffstyp: Glattdeckskorvette
Schiffsklasse: Nymphe-Klasse
Stapellauf: 1863
Verbleib: 1887 aus Militärliste gestrichen und 1891 verschrottet

 

SMS Nymphe

 

 

Name: Nymphe
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Gazelle-Klasse
Stapellauf: 1899
Verbleib: 1931 aus Militärliste gestrichen und 1932 verschrottet

 

SMS Nymphe

 

 

Name: Odin
Schiffstyp: Küstenpanzerschiff
Schiffsklasse: Siegfried-Klasse
Stapellauf: 1894
Verbleib: 1919 aus Militärliste gestrichen, 1922 zum Frachter umgebaut und 1935 verschrottet

 

SMS Odin

 

 

Name: Oldenburg
Schiffstyp: Panzerschiff
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1884
Verbleib: 1912 aus Militärliste gestrichen und 1919 verschrottet

 

SMS Oldenburg

 

 

Name: Oldenburg
Schiffstyp: Großlinienschiff
Schiffsklasse: Helgoland-Klasse
Stapellauf: 1910
Verbleib: 1920 als Reparation an Japan ausgeliefert und 1921 verschrottet

 

SMS Oldenburg

 

 

Name: Olga
Schiffstyp: Kreuzerkorvette
Schiffsklasse: Carola-Klasse
Stapellauf: 1880
Verbleib: 1905 aus Militärliste gestrichen und 1908 verschrottet

 

SMS Olga

 

 

Name: Ostfriesland
Schiffstyp: Großlinienschiff
Schiffsklasse: Helgoland-Klasse
Stapellauf: 1909
Verbleib: 1920 an die Vereinigten Staaten ausgeliefert und 1921 vor Virginia Beach bei Bombentests versenkt

 

SMS Ostfriesland

 

 

Name: Oswald
Schiffstyp: Flugzeugmutterschiff
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1905
Verbleib: 1919 als Reparation an Großbritannien ausgeliefert und 1945 versenkt

 

 

Name: Otter
Schiffstyp: Kanonenboot
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1877
Verbleib: 1907 aus Militärliste gestrichen und 1926 verschrottet

 

SMS Otter

 

 

Name: Otter
Schiffstyp: Flusskanonenboot
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1909
Verbleib: 1917 durch China beschlagnahmt, 1929 auf dem Sungari versenkt, 1932 gehoben und verschrottet

 

SMS Otter

 

 

Name: Panther
Schiffstyp: Kanonenboot
Schiffsklasse: Iltis-Klasse
Stapellauf: 1901
Verbleib: 1931 aus Militärliste gestrichen und verschrottet

 

SMS Panther

 

 

Name: Pelikan
Schiffstyp: Minenschiff
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1890
Verbleib: 1920 aus Militärliste gestrichen und 1921 verschrottet

 

SMS Pelikan

 

 

Name: Pfeil
Schiffstyp: Kanonenboot
Schiffsklasse: Jäger-Klasse
Stapellauf: 1860
Verbleib: 1872 aus Militärliste gestrichen und als Prahm aufgebraucht

 

SMS Pfeil

 

 

Name: Pfeil
Schiffstyp: Aviso
Schiffsklasse: Blitz-Klasse
Stapellauf: 1882
Verbleib: 1922 aus Militärliste gestrichen und verschrottet

 

SMS Pfeil

 

 

Name: Pillau
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Pillau-Klasse
Stapellauf: 1913
Verbleib: 1920 als Reparation an Italien ausgeliefert, dort als Bari eingesetzt und 1943 in Livorno versenkt

 

SMS Pillau

 

 

Name: Planet
Schiffstyp: Vermessungsschiff
Schiffsklasse: Planet-Klasse
Stapellauf: 1905
Verbleib: 1914 vor Yap selbstversenkt, 1916 gehoben und verschrottet

 

SMS Planet

 

 

Name: Pommerania
Schiffstyp: Aviso
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1864
Verbleib: 1890 aus Militärliste gestrichen danach in der Ostsee verschollen

 

SMS Pommerania

 

 

Name: Pommern
Schiffstyp: Linienschiff
Schiffsklasse: Deutschland-Klasse
Stapellauf: 1905
Verbleib: 1916 während der Skagerrakschlacht versenkt

 

SMS Pommern

 

 

Name: Posen
Schiffstyp: Großlinienschiff
Schiffsklasse: Nassau-Klasse
Stapellauf: 1908
Verbleib: 1920 als Reparation an Großbritannien ausgeliefert und 1922 verschrottet

 

SMS Posen

 

 

Name: Preußen
Schiffstyp: Panzerschiff
Schiffsklasse: Preußen-Klasse
Stapellauf: 1873
Verbleib: 1903 in Saturn umbenannt, 1906 aus Militärliste gestrichen und 1919 verschrottet

 

SMS Preußen

 

 

Name: Preußen
Schiffstyp: Linienschiff
Schiffsklasse: Braunschweig-Klasse
Stapellauf: 1903
Verbleib: 1929 aus Militärliste gestrichen und 1931 verschrottet

 

SMS Preußen

 

 

Name: Preußen
Schiffstyp: Hilfsminenleger
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1914
Verbleib: Nach dem zweiten Weltkrieg an die Sowjetunion ausgeliefert

 

SMS Preußen

 

 

Name: Preußischer Adler
Schiffstyp: Aviso
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1846
Verbleib: 1877 aus Militärliste gestrichen und 1879 bei Torpedosprengversuchen vor Kiel versenkt

 

SMS Preußischer Adler

 

 

Name: Prinz Adalbert
Schiffstyp: Panzerfahrzeug
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1864
Verbleib: 1878 aus Militärliste gestrichen und verschrottet

 

SMS Prinz Adalbert

 

 

Name: Prinz Adalbert
Schiffstyp: Kreuzerfregatte
Schiffsklasse: Leipzig-Klasse
Stapellauf: 1876
Verbleib: 1890 aus Militärliste gestrichen und 1907 verschrottet

 

SMS Prinz Adalbert

 

 

Name: Prinz Adalbert
Schiffstyp: Großer Kreuzer
Schiffsklasse: Prinz-Adalbert-Klasse
Stapellauf: 1901
Verbleib: 1915 durch das britische U-Boot E8 versenkt

 

SMS Prinz Adalbert

 

 

Name: Prinz Eitel Friedrich
Schiffstyp: Hilfskreuzer
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1904
Verbleib: 1915 in Newport News interniert, 1917 durch die Vereinigten Staaten beschlagnahmt und 1934 verschrottet

 

SMS Prinz Eitel Friedrich

 

 

Name: Prinz Heinrich
Schiffstyp: Großer Kreuzer
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1900
Verbleib: 1920 aus Militärliste gestrichen und verschrottet

 

SMS Prinz Heinrich

 

 

Name: Prinzeß Wilhelm
Schiffstyp: Kreuzerkorvette
Schiffsklasse: Irene-Klasse
Stapellauf: 1887
Verbleib: 1914 aus Militärliste gestrichen und 1922 verschrottet

 

SMS Prinzeß Wilhelm

 

 

Name: Prinzregent Luitpold
Schiffstyp: Großlinienschiff
Schiffsklasse: Kaiser-Klasse
Stapellauf: 1912
Verbleib: 1919 in Scapa Flow selbstversenkt, 1931 gehoben und 1932 verschrottet

 

SMS Prinzregent Luitpold

 

 

Name: Regensburg
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Graudenz-Klasse
Stapellauf: 1914
Verbleib: 1920 als Reparation an Frankreich ausgeliefert, dort bis 1934 als Strasbourg eingesetzt

 

SMS Regensburg

 

 

Name: Renown
Schiffstyp: Artillerieschulschiff
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1857
Verbleib: 1881 aus Militärliste gestrichen und 1892 verschrottet

 

SMS Renown

 

 

Name: Restaurador
Schiffstyp: Kanonenboot
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1883
Verbleib: 1903 an die venezoelische Marine zurückgegeben

 

SMS Restaurador

 

 

Name: Rhein
Schiffstyp: Minendampfer
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1867
Verbleib: 1911 aus Militärliste gestrichen und 1920 verkauft

 

SMS Rhein

 

 

Name: Rhein
Schiffstyp: Flussmonitor
Schiffsklasse: Rhein-Klasse
Stapellauf: 1872
Verbleib: 1884 verkauft

 

SMS Rhein

 

 

Name: Rheinland
Schiffstyp: Großlinienschiff
Schiffsklasse: Nassau-Klasse
Stapellauf: 1908
Verbleib: 1920 als Reparation an Großbritannien ausgeliefert und verschrottet

 

SMS Rheinland

 

 

Name: Rival
Schiffstyp: Torpedoboot
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1874
Verbleib: 1884 aus Militärliste gestrichen und 1916 verschrottet

 

 

Name: Roon
Schiffstyp: Großer Kreuzer
Schiffsklasse: Roon-Klasse
Stapellauf: 1903
Verbleib: 1920 aus Militärliste gestrichen und 1921 verschrottet

 

SMS Roon

 

 

Name: Rostock
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Karlsruhe-Klasse
Stapellauf: 1912
Verbleib: 1916 während der Skagerrakschlacht nach schweren Treffern gesprengt

 

SMS Rostock

 

 

Name: Rostock
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Cöln-Klasse
Stapellauf: 1918
Verbleib: Nicht fertiggestellt und 1921 verschrottet

 

 

Name: Rover
Schiffstyp: Brigg
Schiffsklasse: Musquito-Klasse
Stapellauf: 1853
Verbleib: 1890 aus Militärliste gestrichen und 1911 verschrottet

 

SMS Rover (rechts)

 

 

Name: Sachsen
Schiffstyp: Panzerschiff
Schiffsklasse: Sachsen-Klasse
Stapellauf: 1877
Verbleib: 1910 aus Militärliste gestrichen und 1919 verschrottet

 

SMS Sachsen

 

 

Name: Sachsen
Schiffstyp: Großlinienschiff
Schiffsklasse: Bayern-Klasse
Stapellauf: 1916
Verbleib: Nicht fertiggestellt und 1921 verschrottet

 

SMS Sachsen

 

 

Name: Salamander
Schiffstyp: Kanonenboot
Schiffsklasse: Jäger-Klasse
Stapellauf: 1860
Verbleib: 1878 aus Militärliste gestrichen und als Prahm aufgebraucht

 

SMS Salamander

 

 

Name: Salamander
Schiffstyp: Panzerkanonenboot
Schiffsklasse: Wespe-Klasse
Stapellauf: 1880
Verbleib: 1909 aus Militärliste gestrichen und 1910 während der Überführung zur Verschrottung nahe Castricum gestrandet

 

SMS Salamander

 

 

Name: Santa Elena
Schiffstyp: Flugzeugmutterschiff
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1907
Verbleib: 1919 an die Vereinigten Staaten ausgeliefert, 1944 in Marseille versenkt und 1945 gehoben und verschrottet

 

SMS Santa Elena

 

 

Name: Schamien
Schiffstyp: Flusskanonenboot
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1899
Verbleib: 1904 aus Militärliste gestrichen und verkauft

 

 

Name: Scharf
Schiffstyp: Torpedoboot
Schiffsklasse: Schütze-Klasse
Stapellauf: 1882
Verbleib: 1891 aus Militärliste gestrichen und 1900 verschrottet

 

 

Name: Scharnhorst
Schiffstyp: Großer Kreuzer
Schiffsklasse: Scharnhorst-Klasse
Stapellauf: 1906
Verbleib: 1914 während des Seegefechts bei den Falklandinseln versenkt

 

SMS Scharnhorst

 

 

Name: Schlesien
Schiffstyp: Linienschiff
Schiffsklasse: Deutschland-Klasse
Stapellauf: 1906
Verbleib: 1945 vor Swinemünde gesprengt

 

SMS Schlesien

 

 

Name: Schleswig-Holstein
Schiffstyp: Linienschiff
Schiffsklasse: Deutschland-Klasse
Stapellauf: 1906
Verbleib: 1944 in Gotenhafen versenkt

 

SMS Schleswig-Holstein

 

 

Name: Schneewittchen
Schiffstyp: Torpedoboot
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1888
Verbleib: 1920 aus Militärliste gestrichen und 1921 verschrottet

 

SMS Schneewittchen

 

 

Name: Schütze
Schiffstyp: Torpedoboot
Schiffsklasse: Schütze-Klasse
Stapellauf: 1882
Verbleib: 1891 aus Militärliste gestrichen und 1900 verschrottet

 

 

Name: Schwaben
Schiffstyp: Linienschiff
Schiffsklasse: Wittelsbach-Klasse
Stapellauf: 1901
Verbleib: 1921 aus Militärliste gestrichen und verschrottet

 

SMS Schwaben

 

 

Name: Schwalbe
Schiffstyp: Kanonenboot
Schiffsklasse: Jäger-Klasse
Stapellauf: 1860
Verbleib: 1872 aus Militärliste gestrichen und als Prahm aufgebraucht

 

SMS Schwalbe

 

 

Name: Schwalbe
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Schwalbe-Klasse
Stapellauf: 1887
Verbleib: 1919 aus Militärliste gestrichen und 1922 verschrottet

 

SMS Schwalbe

 

 

Name: Scorpion
Schiffstyp: Kanonenboot
Schiffsklasse: Jäger-Klasse
Stapellauf: 1860
Verbleib: 1877 aus Militärliste gestrichen und als Prahm aufgebraucht

 

SMS Scorpion

 

 

Name: Scorpion
Schiffstyp: Panzerkanonenboot
Schiffsklasse: Wespe-Klasse
Stapellauf: 1877
Verbleib: 1911 aus Militärliste gestrichen und 1924 verschrottet

 

SMS Scorpion

 

 

Name: Seeadler
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Bussard-Klasse
Stapellauf: 1892
Verbleib: 1917 durch eine Minenselbstentzündung vernichtet

 

SMS Seeadler

 

 

Name: Seeadler
Schiffstyp: Hilfskreuzer
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1878
Verbleib: 1917 bei Mopelia beim Ankern auf ein Riff getrieben

 

SMS Seeadler

 

 

Name: Seydlitz
Schiffstyp: Großer Kreuzer
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1912
Verbleib: 1919 in Scapa Flow selbstversenkt, 1928 gehoben und 1930 verschrottet

 

SMS Seydlitz

 

 

Name: Sicher
Schiffstyp: Torpedoboot
Schiffsklasse: Schütze-Klasse
Stapellauf: 1882
Verbleib: 1891 aus Militärliste gestrichen und 1900 verschrottet

 

 

Name: Siegfried
Schiffstyp: Küstenpanzerschiff
Schiffsklasse: Siegfried-Klasse
Stapellauf: 1889
Verbleib: 1919 aus Militärliste gestrichen und 1920 verschrottet

 

SMS Siegfried

 

 

Name: Sleipner
Schiffstyp: Torpedoboot
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1899
Verbleib: 1921 aus Militärliste gestrichen und verschrottet

 

SMS Sleipner

 

 

Name: Sophie
Schiffstyp: Kreuzerkorvette
Schiffsklasse: Carola-Klasse
Stapellauf: 1881
Verbleib: 1908 aus Militärliste gestrichen und 1921 verschrottet

 

SMS Sophie

 

 

Name: Sperber
Schiffstyp: Kanonenboot
Schiffsklasse: Jäger-Klasse
Stapellauf: 1860
Verbleib: 1878 aus Militärliste gestrichen und als Prahm aufgebraucht

 

SMS Sperber

 

 

Name: Sperber
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Schwalbe-Klasse
Stapellauf: 1888
Verbleib: 1912 aus Militärliste gestrichen und 1922 verschrottet

 

SMS Sperber

 

 

Name: Stein
Schiffstyp: Kreuzerfregatte
Schiffsklasse: Bismarck-Klasse
Stapellauf: 1879
Verbleib: 1908 aus Militärliste gestrichen und 1920 verschrottet

 

SMS Stein

 

 

Name: Stettin
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Königsberg-Klasse
Stapellauf: 1907
Verbleib: 1920 als Reparation an Großbritannien ausgeliefert und 1921 verschrottet

 

SMS Stettin

 

 

Name: Stosch
Schiffstyp: Kreuzerfregatte
Schiffsklasse: Bismarck-Klasse
Stapellauf: 1877
Verbleib: 1907 aus Militärliste gestrichen und verschrottet

 

SMS Stosch

 

 

Name: Stralsund
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Magdeburg-Klasse
Stapellauf: 1911
Verbleib: 1920 als Reparation an Frankreich ausgeliefert, dort als Mulhouse eingesetzt und 1935 verschrottet

 

SMS Stralsund

 

 

Name: Straßburg
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Magdeburg-Klasse
Stapellauf: 1911
Verbleib: 1920 als Reparation an Italien ausgeliefert, dort als Taranto eingesetzt und 1944 durch Bombentreffer versenkt

 

SMS Straßburg

 

 

Name: Stuttgart
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Königsberg-Klasse
Stapellauf: 1906
Verbleib: 1920 als Reparation Großbritannien ausgeliefert und verschrottet

 

SMS Stuttgart

 

 

Name: Taku
Schiffstyp: Torpedoboot
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1898
Verbleib: 1914 aus Militärliste gestrichen und vor Tsingtau selbstversenkt

 

SMS Taku

 

 

Name: Tapfer
Schiffstyp: Torpedoboot
Schiffsklasse: Schütze-Klasse
Stapellauf: 1882
Verbleib: 1890 aus Militärliste gestrichen und 1908 verschrottet

 

 

Name: Thetis
Schiffstyp: Fregatte
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1846
Verbleib: 1871 aus Militärliste gestrichen und 1894 verschrottet

 

SMS Thetis

 

 

Name: Thetis
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Gazelle-Klasse
Stapellauf: 1900
Verbleib: 1929 aus Militärliste gestrichen und 1930 verschrottet

 

SMS Thetis

 

 

Name: Thüringen
Schiffstyp: Großlinienschiff
Schiffsklasse: Helgoland-Klasse
Stapellauf: 1909
Verbleib: 1920 als Reparation an Frankreich ausgeliefert, als Zielschiff verwendet und 1923 verschrottet

 

SMS Thüringen

 

 

Name: Tiger
Schiffstyp: Kanonenboot
Schiffsklasse: Jäger-Klasse
Stapellauf: 1860
Verbleib: 1877 aus Militärliste gestrichen und als Prahm aufgebraucht

 

SMS Tiger

 

 

Name: Tiger
Schiffstyp: Kanonenboot
Schiffsklasse: Iltis-Klasse
Stapellauf: 1899
Verbleib: 1914 in Tsingtau gesprengt

 

SMS Tiger

 

 

Name: Triton
Schiffstyp: Vermessungsschiff
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1902
Verbleib: 1921 aus Militärliste gestrichen und 1944 gesunken

 

 

Name: Tsingtau
Schiffstyp: Flusskanonenboot
Schiffsklasse: Tsingtau-Klasse
Stapellauf: 1903
Verbleib: 1917 nahe Kanton selbstversenkt

 

SMS Tsingtau

 

 

Name: Ulan
Schiffstyp: Torpedodampfer
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1876
Verbleib: 1909 aus Militärliste gestrichen und 1926 verschrottet

 

SMS Ulan

 

 

Name: Undine
Schiffstyp: Brigg
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1869
Verbleib: 1884 in der Jammerbucht gestrandet

 

SMS Undine

 

 

Name: Undine
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Gazelle-Klasse
Stapellauf: 1902
Verbleib: 1915 durch das britische U-Boot HMS E19 in der Ostsee versenkt

 

SMS Undine

 

 

Name: Vaterland
Schiffstyp: Flusskanonenboot
Schiffsklasse: Tsingtau-Klasse
Stapellauf: 1903
Verbleib: 1917 durch China beschlagnahmt und 1942 verschrottet

 

SMS Vaterland

 

 

Name: Victoria
Schiffstyp: Kreuzerkorvette
Schiffsklasse: Augusta-Klasse
Stapellauf: 1864
Verbleib: 1891 aus Militärliste gestrichen und 1892 verschrottet

 

SMS Victoria

 

 

Name: Victoria Louise
Schiffstyp: Großer Kreuzer
Schiffsklasse: Victoria-Louise-Klasse
Stapellauf: 1897
Verbleib: 1919 aus Militärliste gestrichen, zum Frachtschiff umgebaut und 1923 verschrottet

 

SMS Victoria Louise

 

 

Name: Victoria Louise
Schiffstyp: Hilfskreuzer
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1900
Verbleib: Nach wenigen Tagen wieder abgerüstet und 1925 verschrottet

 

SMS Victoria Louise

 

 

Name: Vineta
Schiffstyp: Gedeckte Korvette
Schiffsklasse: Arcona-Klasse
Stapellauf: 1863
Verbleib: 1884 aus Militärliste gestrichen und 1897 verschrottet

 

SMS Vineta

 

 

Name: Vineta
Schiffstyp: Großer Kreuzer
Schiffsklasse: Victoria-Louise-Klasse
Stapellauf: 1897
Verbleib: 1919 aus Militärliste gestrichen und 1920 verschrottet

 

SMS Vineta

 

 

Name: Vineta
Schiffstyp: Hilfskreuzer
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1914
Verbleib: Nach wenigen Tagen abgerüstet, 1919 als Reparation an Großbritannien ausgeliefert und 1936 in Deutschland verschrottet

 

SMS Vineta

 

 

Name: Viper
Schiffstyp: Panzerkanonenboot
Schiffsklasse: Wespe-Klasse
Stapellauf: 1876
Verbleib: 1909 aus Militärliste gestrichen und zum Kranschiff umgebaut

 

SMS Viper

 

 

Name: Von der Tann
Schiffstyp: Großer Kreuzer
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1909
Verbleib: 1919 in Scapa Flow selbstversenkt und 1930 gehoben und verschrottet

 

SMS Von der Tann

 

 

Name: Vorwärts
Schiffstyp: Torpedoboot
Schiffsklasse: Schütze-Klasse
Stapellauf: 1882
Verbleib: 1891 aus Militärliste gestrichen und 1900 verschrottet

 

 

Name: Vorwärts
Schiffstyp: Flusskanonenboot
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1899
Verbleib: 1910 aus Militärliste gestrichen und 1911 verkauft

 

SMS Vorwärts

 

 

Name: Vulkan
Schiffstyp: Dockschiff
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1907
Verbleib: 1919 während der Überführung nach Harwich in der Nordsee gesunken

 

SMS Vulkan

 

 

Name: Wacht
Schiffstyp: Aviso
Schiffsklasse: Wacht-Klasse
Stapellauf: 1887
Verbleib: 1901 vor Rügen mit der Sachsen kollidiert und gesunken

 

SMS Wacht

 

 

Name: Weißenburg
Schiffstyp: Panzerschiff
Schiffsklasse: Brandenburg-Klasse
Stapellauf: 1891
Verbleib: 1910 an die türkische Marine verkauft, dort als Turgut Reis eingesetzt, nach Verwendung als Wohnschiff 1952 verschrottet

 

SMS Weißenburg

 

 

Name: Wespe
Schiffstyp: Kanonenboot
Schiffsklasse: Jäger-Klasse
Stapellauf: 1860
Verbleib: 1872 aus Militärliste gestrichen und als Prahm aufgebraucht

 

SMS Wespe

 

 

Name: Wespe
Schiffstyp: Panzerkanonenboot
Schiffsklasse: Wespe-Klasse
Stapellauf: 1876
Verbleib: 1909 aus Militärliste gestrichen und als Prahm aufgebraucht

 

SMS Wespe

 

 

Name: Westfalen
Schiffstyp: Großlinienschiff
Schiffsklasse: Nassau-Klasse
Stapellauf: 1908
Verbleib: 1920 als Reparation an Großbritannien ausgeliefert und 1924 verschrottet

 

SMS Westfalen

 

 

Name: Wettin
Schiffstyp: Linienschiff
Schiffsklasse: Wittelsbach-Klasse
Stapellauf: 1901
Verbleib: 1920 aus Militärliste gestrichen und 1922 verschrottet

 

SMS Wettin

 

 

Name: Wiesbaden
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Wiesbaden-Klasse
Stapellauf: 1915
Verbleib: 1916 während der Skagerrakschlacht versenkt

 

SMS Wiesbaden

 

 

Name: Wiesbaden
Schiffstyp: Kleiner Kreuzer
Schiffsklasse: Cöln-Klasse
Stapellauf: 1917
Verbleib: Nicht fertiggestellt und 1920 verschrottet

 

 

Name: Wittelsbach
Schiffstyp: Linienschiff
Schiffsklasse: Wittelsbach-Klasse
Stapellauf: 1900
Verbleib: 1921 aus Militärliste gestrichen und verschrottet

 

SMS Wittelsbach

 

 

Name: Wörth
Schiffstyp: Linienschiff
Schiffsklasse: Brandenburg-Klasse
Stapellauf: 1892
Verbleib: 1919 aus Militärliste gestrichen und verschrottet

 

SMS Wörth

 

 

Name: Wolf
Schiffstyp: Kanonenboot
Schiffsklasse: Jäger-Klasse
Stapellauf: 1860
Verbleib: 1875 aus Militärliste gestrichen, 1884 bei Torpedoversuchen vor Kiel versenkt, wieder gehoben und verschrottet

 

SMS Wolf

 

 

Name: Wolf
Schiffstyp: Kanonenboot
Schiffsklasse: Wolf-Klasse
Stapellauf: 1878
Verbleib: 1906 aus Militärliste gestrichen, danach Verwendung als Reparaturschiff und 1919 verschrottet

 

SMS Wolf

 

 

Name: Wolf
Schiffstyp: Hilfskreuzer
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1906
Verbleib: 1916 beim Auslaufen auf einer Sandbank gestrandet

 

 

Name: Wolf
Schiffstyp: Hilfskreuzer
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1913
Verbleib: 1919 als Reparation an Frankreich ausgeliefert und 1931 verschrottet

 

SMS Wolf

 

 

Name: Wolja
Schiffstyp: Großlinienschiff
Schiffsklasse: Imperatriza-Marija-Klasse
Stapellauf: 1914
Verbleib: Ende 1918 durch die Weiße Armee (Russland) unter Pjotr Nikolajewitsch Wrangel übernommen, 1920 in Bizerta interniert und 1936 verschrottet

 

Wolja

 

 

Name: Württemberg
Schiffstyp: Panzerschiff
Schiffsklasse: Sachsen-Klasse
Stapellauf: 1878
Verbleib: 1920 aus Militärliste gestrichen und verschrottet

 

SMS Württemberg

 

 

Name: Württemberg
Schiffstyp: Großlinienschiff
Schiffsklasse: Bayern-Klasse
Stapellauf: 1917
Verbleib: Nicht fertiggestellt und 1921 verschrottet

 

SMS Württemberg

 

 

Name: Yorck
Schiffstyp: Großer Kreuzer
Schiffsklasse: Roon-Klasse
Stapellauf: 1904
Verbleib: 1914 auf der Innenjade auf eine Mine gelaufen und gesunken

 

SMS Yorck

 

 

Name: Zähringen
Schiffstyp: Linienschiff
Schiffsklasse: Wittelsbach-Klasse
Stapellauf: 1901
Verbleib: 1920 aus Militärliste gestrichen, zum Zielschiff umgebaut, 1944 vor Gotenhafen durch Bombentreffer versenkt, wieder gehoben und 1945 als Blockschiff versenkt

 

SMS Zähringen

 

 

Name: Zephir
Schiffstyp: Torpedoboot
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1874
Verbleib: Nach Verwendung als Schlepper 1907 verschrottet

 

 

Name: Zieten
Schiffstyp: Aviso
Schiffsklasse: keine
Stapellauf: 1876
Verbleib: 1919 aus Militärliste gestrichen und 1921 verschrottet

 

SMS Zieten

 

 

 

 

 

Name: U1
Ubootklasse: UA Petrol
Indienststellung: 14. Dezember 1906
Verbleib: 19. Februar 1919 Außerdienstgestellt und an das Deutsche Museum in München verkauft

 

U 1

 

 

Name: U2
Ubootklasse: UA Petrol
Indienststellung: 18. Juli 1908
Verbleib: 11. November 1918 Außerdienstgestellt und am 19. Februar 1919 verschrottet

 

 

Name: U3
Ubootklasse: UA Petrol
Indienststellung: 29. Mai 1909
Verbleib: 1. Dezember 1918 Außerdienstgestellt und am 27. Januar 1919 verschrottet

 

U 3

 

 

Name: U4
Ubootklasse: UA Petrol
Indienststellung: 29. Mai 1909
Verbleib: 1. Dezember 1918 Außerdienstgestellt und am 27. Januar 1919 verschrottet

 

 

Name: U5
Ubootklasse: UA Petrol
Indienststellung: 2. Juli 1910
Verbleib: 18. Dez. 1914 durch Mine oder Unfall vor belgischer Küste verloren

 

 

Name: U6
Ubootklasse: UA Petrol
Indienststellung: 12. August 1910
Verbleib: 15. September 1915 vor Stavanger durch das britische U-Boot HMS E16 torpediert (24 Tote, 5 Überlebende)

 

U 6

 

 

Name: U7
Ubootklasse: UA Petrol
Indienststellung: 18. Juli 1911
Verbleib: 21. Januar 1915 vor der niederländischen Küste von SM U22 für feindliches U-Boot gehalten und versenkt (26 Tote, 1 Überlebender)

 

 

Name: U8
Ubootklasse: UA Petrol
Indienststellung: 18. Juni 1911
Verbleib: 4. März 1915 im Netz der Dover-Sperre verfangen, musste auftauchen und wurde dann von HMS Ghurka und HMS Maori versenkt

 

 

Name: U9
Ubootklasse: UA Petrol
Indienststellung: 18. April 1910
Verbleib: 26. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und 1919 in Morecambe verschrottet

 

U 9

 

 

Name: U10
Ubootklasse: UA Petrol
Indienststellung: 31. August 1911
Verbleib: 30. Juni 1916 Vermutlich auf eine Mine vor der finnischen Küste gelaufen und gesunken

 

 

Name: U11
Ubootklasse: UA Petrol
Indienststellung: 21. September 1910
Verbleib: 9. Dezember 1914 Vermutlich auf eine Mine vor Südengland gelaufen und gesunken

 

U 11

 

 

Name: U12
Ubootklasse: UA Petrol
Indienststellung: 13. August 1911
Verbleib: 10. März 1915 Selbstversenkt nach Beschuss und Rammung durch britische Zerstörer HMS Ariel (20 Tote, 10 Überlebende)

 

 

Name: U13
Ubootklasse: UA Petrol
Indienststellung: 25. April 1912
Verbleib: 12. August 1914 durch Mine oder Unfall vor Helgoland gesunken (25 Tote)

 

 

Name: U14
Ubootklasse: UA Petrol
Indienststellung: 24. April 1912
Verbleib: 5. Juni 1915 vom bewaffneten Fischerboot Oceanic II bewegungsunfähig geschossen und anschließend versenkt (1 Toter, 27 Überlebende)

 

U 14

 

 

Name: U15
Ubootklasse: UA Petrol
Indienststellung: 7. Juli 1912
Verbleib: 9. August 1914 bei Fair Isle von dem Leichten britischen Kreuzer HMS Birmingham gerammt und gesunken (23 Tote)

 

U 15

 

 

Name: U16
Ubootklasse: UA Petrol
Indienststellung: 28. Dezember 1911
Verbleib: 8. Februar 1919 bei Überführungsfahrt an die Siegermächte in der Nordsee gesunken

 

U 16

 

 

Name: U17
Ubootklasse: UA Petrol
Indienststellung: 3. November 1912
Verbleib: 27. Januar 1919 Außerdienstgestellt  und in Kiel verschrottet

 

U 17

 

 

Name: U18
Ubootklasse: UA Petrol
Indienststellung: 17. November 1912
Verbleib: 23. November 1914 von der HMS Garry und dem Fischerboot Dorothy Grey bei Scapa Flow gerammt und gesunken (1 Toter, 22 Überlebende)

 

 

Name: U19
Ubootklasse: UA Diesel
Indienststellung: 6. Juli 1913
Verbleib: 24. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und ab 1919 verschrottet

 

 

Name: U20
Ubootklasse: UA Diesel
Indienststellung: 5. August 1913
Verbleib: 4. November 1916 Vor der dänischen Küste auf Grund gelaufen und von der Besatzung gesprengt

 

U 20

 

 

Name: U21
Ubootklasse: UA Diesel
Indienststellung: 22. Oktober 1913
Verbleib: 22. Februar 1919 Bei der Überführung nach Großbritannien gesunken

 

 

Name: U22
Ubootklasse: UA Diesel
Indienststellung: 25. November 1913
Verbleib: 1. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und ab 1919 verschrottet

 

 

Name: U23
Ubootklasse: UA Diesel
Indienststellung: 11. September 1913
Verbleib: 20. Juli 1915 beim Angriff auf die U-Boot-Falle Princess Louise vom britischen U-Boot HMS C27 torpediert und gesunken (24 Tote, 10 Überlebende)

 

 

Name: U24
Ubootklasse: UA Diesel
Indienststellung: 6. Dezember 1913
Verbleib: 22. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und 1922 verschrottet

 

U 24

 

 

Name: U25
Ubootklasse: UA Diesel
Indienststellung: 9. Mai 1914
Verbleib: 23. Februar 1919 an Frankreich ausgeliefert und 1920 verschrottet

 

 

Name: U26
Ubootklasse: UA Diesel
Indienststellung: 20. Mai 1914
Verbleib: August oder September 1915 vor der finnischen Küste verschollen

 

 

Name: U27
Ubootklasse: UA Diesel
Indienststellung: 8. Mai 1914
Verbleib: 19. August 1915 Versenkung durch die britische U-Boot-Falle HMS Baralong (25 Tote und die anschließende völkerrechtswidrige Erschießung der übrigen 12 Überlebenden durch britischen Kommandanten)

 

 

Name: U28
Ubootklasse: UA Diesel
Indienststellung: 26. Juni 1914
Verbleib: 2. September 1917 Durch explodierende Munition des britischen Frachtschiffes SS Olive Branch gesunken (39 Tote)

 

U 28

 

 

Name: U29
Ubootklasse: UA Diesel
Indienststellung: 1. August 1914
Verbleib: 28. März 1915 Bei Pentland Firth durch die HMS Dreadnought gerammt und gesunken (32 Tote)

 

U 29

 

 

Name: U30
Ubootklasse: UA Diesel
Indienststellung: 26. August 1914
Verbleib: 22. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert ab 1919 verschrottet

 

 

Name: U31
Ubootklasse: UA Diesel
Indienststellung: 18. September 1914
Verbleib: 13. Januar 1915 55 Meilen vor Norfolk vermutlich auf eine Mine gelaufen oder durch Unfall verloren (35 Tote)

 

 

Name: U32
Ubootklasse: UA Diesel
Indienststellung: 3. September 1914
Verbleib: 8. Mai 1918 Von der HMS Wildflower bei Malta versenkt (41 Tote)

 

 

Name: U33
Ubootklasse: UA Diesel
Indienststellung: 27. September 1914
Verbleib: 16. Januar 1919 an Großbritannien ausgeliefert ab 1919 verschrottet

 

 

Name: U34
Ubootklasse: UA Diesel
Indienststellung: 5. Oktober 1914
Verbleib: 18. Oktober 1918 letzte Ausfahrt, seitdem verschollen

 

 

Name: U35
Ubootklasse: UA Diesel
Indienststellung: 3. November 1914
Verbleib: 26. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert ab 1919 verschrottet

 

U 35

 

 

Name: U36
Ubootklasse: UA Diesel
Indienststellung: 14. November 1914
Verbleib: 24. Juli 1915 Versenkung durch die britische U-Boot-Falle HMS Prince Charles (18 Tote)

 

 

Name: U37
Ubootklasse: UA Diesel
Indienststellung: 9. Dezember 1914
Verbleib: 30. April 1915 Vermutlich auf eine Mine bei Zeebrugge gelaufen und gesunken (32 Tote)

 

 

Name: U38
Ubootklasse: UA Diesel
Indienststellung: 15. Dezember 1914
Verbleib: 23. Februar 1919 an Frankreich ausgeliefert ab 1921 verschrottet

 

U 38

 

 

Name: U39
Ubootklasse: UA Diesel
Indienststellung: 13. Januar 1915
Verbleib: 18. Mai 1918 In Cartagena interniert, dann an Frankreich ausgeliefert ab 1923 verschrottet

 

 

Name: U40
Ubootklasse: UA Diesel
Indienststellung: 14. Februar 1915
Verbleib: 23. Juni 1915 bei Angriff auf die U-Boot-Falle Taranaki vom britischen U-Boot HMS C24 versenkt (29 Tote)

 

 

Name: U41
Ubootklasse: UA Diesel
Indienststellung: 1. Februar 1915
Verbleib: 24. September 1915 Versenkung durch die britische U-Boot-Falle HMS Baralong (35 Tote, 2 Überlebende)

 

 

Name: U42
Ubootklasse: UA Diesel
Indienststellung: 8. August 1915
Verbleib: 14. Juli 1916 In Italien gebaut, von der italienischen Regierung nach Kriegserklärung beschlagnahmt, diente als U Balilla in der italienischen Marine, von den k. u. k. Torpedobooten T65 und T66 bei Lissa versenkt

 

 

Name: U43
Ubootklasse: UA Ms
Indienststellung: 30. April 1915
Verbleib: 20. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert ab 1922 verschrottet

 

 

Name: U44
Ubootklasse: UA Ms
Indienststellung: 7. Mai 1915
Verbleib: 12. August 1917 von der HMS Oracle bei Norwegen gerammt und gesunken (44 Tote)

 

 

Name: U45
Ubootklasse: UA Ms
Indienststellung: 9. Oktober 1915
Verbleib: 12. September 1917 vom britischen U-Boot HMS D7 vor dem Nordkanal torpediert und gesunken (43 Tote, 2 Überlebende)

 

 

Name: U46
Ubootklasse: UA Ms
Indienststellung: 17. Dezember 1915
Verbleib: 26. November 1918 an Japan ausgeliefert, diente bis 1921 als O2 in der japanischen Marine, im April 1921 in Yokosuka teilweise abgewrackt, am 21. April 1925 bei der Überführung nach Kure gesunken

 

U 46

 

 

Name: U47
Ubootklasse: UA Ms
Indienststellung: 28. Februar 1916
Verbleib: 28. Oktober 1918 von der eigenen Besatzung gesprengt

 

 

Name: U48
Ubootklasse: UA Ms
Indienststellung: 22. April 1916
Verbleib: 24. November 1917 von einem britischen Patrouillenboot versenkt (19 Tote, 17 Überlebende)

 

 

Name: U49
Ubootklasse: UA Ms
Indienststellung: 31. Mai 1916
Verbleib: 11. September 1917 von der SS British Transport gerammt und gesunken (43 Tote)

 

 

Name: U50
Ubootklasse: UA Ms
Indienststellung: 4. Juli 1916
Verbleib: 31. August 1917 vermutlich bei Terschelling auf eine Mine gelaufen und gesunken (44 Tote)

 

 

Name: U51
Ubootklasse: UA Ms
Indienststellung: 24. Februar 1916
Verbleib: 14. Juli 1916 beim Verlassen der Emsmündung vom britischen U-Boot HMS H5 torpediert und gesunken (43 Tote, 4 Überlebende)

 

 

Name: U52
Ubootklasse: UA Ms
Indienststellung: 16. März 1916
Verbleib: 21. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert 1921 verschrottet

 

 

Name: U53
Ubootklasse: UA Ms
Indienststellung: 22. April 1916
Verbleib: 1. Dezember 1918 an Großbritannien ausgeliefert 1922 verschrottet

 

U 53

 

 

Name: U54
Ubootklasse: UA Ms
Indienststellung: 25. Mai 1916
Verbleib: 24. November 1918 an Italien ausgeliefert und 1919 verschrottet

 

 

Name: U55
Ubootklasse: UA Ms
Indienststellung: 8. Juni 1916
Verbleib: 26. November 1918 an Japan ausgeliefert, diente als O3 bis 1921 in der japanischen Marine und wurde 1921 verschrottet

 

U 55

 

 

Name: U56
Ubootklasse: UA Ms
Indienststellung: 23. Juni 1916
Verbleib: 3. November 1916 Nach Absetzung der Besatzung der gesunkenen Ivanhoe bei Lodsvik in Norwegen verschollen

 

 

Name: U57
Ubootklasse: UA Ms
Indienststellung: 6. Juli 1916
Verbleib: 24. November 1918 an Frankreich ausgeliefert und 1921 verschrottet

 

 

Name: U58
Ubootklasse: UA Ms
Indienststellung: 9. August 1916
Verbleib: 17. November 1917 von der USS Fanning versenkt (2 Tote, 36 Überlebende)

 

U 58

 

 

Name: U59
Ubootklasse: UA Ms
Indienststellung: 7. September 1916
Verbleib: 14. Mai 1917 auf eine deutsche Mine gelaufen und gesunken (33 Tote, 4 Überlebende)

 

U 59

 

 

Name: U60
Ubootklasse: UA Ms
Indienststellung: 1. November 1916
Verbleib: 21. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und 1921 auf dem Weg zur Verschrottung gesunken

 

 

Name: U61
Ubootklasse: UA Ms
Indienststellung: 22. Juli 1916
Verbleib: 26. März 1918 durch das britische Patrouillenboot PC51 versenkt (36 Tote)

 

 

Name: U62
Ubootklasse: UA Ms
Indienststellung: 2. August 1916
Verbleib: 22. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und ab 1919 verschrottet

 

 

Name: U63
Ubootklasse: UA Ms
Indienststellung: 8. Februar 1916
Verbleib: 16. Januar 1919 an Großbritannien ausgeliefert und ab 1919 verschrottet

 

 

Name: U64
Ubootklasse: UA Ms
Indienststellung: 29. Februar 1916
Verbleib: 17. Juni 1918 durch Angriff der HMS Lychnis mit Wasserbomben beschädigt und durch anschließendes Artilleriefeuer versenkt (38 Tote, 5 Überlebende)

 

 

Name: U65
Ubootklasse: UA Ms
Indienststellung: 21. März 1916
Verbleib: 28. Oktober 1918 von der eigenen Besatzung gesprengt

 

 

Name: U66
Ubootklasse: UD
Indienststellung: 23. Juli 1915
Verbleib: 3. September 1917 bei der Doggerbank vermutlich auf eine Mine gelaufen (40 Tote)

 

 

Name: U67
Ubootklasse: UD
Indienststellung: 4. August 1915
Verbleib: 20. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und 1921 verschrottet

 

 

Name: U68
Ubootklasse: UD
Indienststellung: 17. August 1915
Verbleib: 22. März 1916 bei Irland von der britischen U-Boot-Falle HMS Farnborough versenkt (38 Tote)

 

 

Name: U69
Ubootklasse: UD
Indienststellung: 4. September 1915
Verbleib: 11. Juli 1917 letzter Funkkontakt vor der Südküste Norwegens

 

 

Name: U70
Ubootklasse: UD
Indienststellung: 22. September 1915
Verbleib: 20. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und ab 1919 verschrottet

 

 

Name: U71
Ubootklasse: UE 1
Indienststellung: 20. Dezember 1915
Verbleib: 23. Februar 1919 an Frankreich ausgeliefert und 1921 verschrottet

 

 

Name: U72
Ubootklasse: UE 1
Indienststellung: 26. Januar 1916
Verbleib: 1. November 1918 von der eigenen Mannschaft gesprengt

 

 

Name: U73
Ubootklasse: UE 1
Indienststellung: 9. Oktober 1915
Verbleib: 30. Oktober 1918 von der eigenen Mannschaft gesprengt

 

 

Name: U74
Ubootklasse: UE 1
Indienststellung: 24. November 1915
Verbleib: 16. Mai 1916 beim Auslegen von Minen durch einen Unfall selbst zerstört (34 Tote)

 

 

Name: U75
Ubootklasse: UE 1
Indienststellung: 26. März 1916
Verbleib: 13. Dezember 1917 bei Terschelling auf eine Mine gelaufen (23 Tote, 8 Überlebende)

 

 

Name: U76
Ubootklasse: UE 1
Indienststellung: 11. Mai 1916
Verbleib: 22. Januar 1917 nach Zusammenstoß mit einem russischen Dampfer bei schlechtem Wetter gesunken (1 Toter, 32 Überlebende)

 

 

Name: U77
Ubootklasse: UE 1
Indienststellung: 10. März 1916
Verbleib: 7. Juli 1916 nach dem Auslegen von Minen bei Kinnaird Head verschollen (33 Tote)

 

 

Name: U78
Ubootklasse: UE 1
Indienststellung: 20. April 1916
Verbleib: 28. Oktober 1918 vom britischen U-Boot G2 versenkt (40 Tote)

 

 

Name: U79
Ubootklasse: UE 1
Indienststellung: 25. Mai 1916
Verbleib: 21. November 1918 an Frankreich ausgeliefert, diente dort als Victor Reveille und wurde 1935 verschrottet

 

 

Name: U80
Ubootklasse: UE 1
Indienststellung: 6. Juni 1916
Verbleib: 16. Januar 1919 an Großbritannien ausgeliefert und 1922 verschrottet

 

 

Name: U81
Ubootklasse: Mittel U
Indienststellung: 22. August 1916
Verbleib: 1. Mai 1917 vom britischen U-Boot E54 bei Irland versenkt (24 Tote, 7 Überlebende)

 

 

Name: U82
Ubootklasse: Mittel U
Indienststellung: 16. September 1916
Verbleib: 16. Januar 1919 an Großbritannien ausgeliefert und ab 1919 verschrottet

 

 

Name: U83
Ubootklasse: Mittel U
Indienststellung: 6. September 1916
Verbleib: 17. Februar 1917 bei Irland von der britischen U-Boot-Falle HMS Farnborough versenkt (35 Tote, 1 Überlebender)

 

 

Name: U84
Ubootklasse: Mittel U
Indienststellung: 7. Oktober 1916
Verbleib: 26. Januar 1918 vermutlich durch das britischen Patrouillenboot PC 62 gerammt und gesunken (40 Tote)

 

U 84

 

 

Name: U85
Ubootklasse: Mittel U
Indienststellung: 23. Oktober 1916
Verbleib: 12. März 1917 Versenkung durch die britische U-Boot-Falle Privet (38 Tote)

 

 

Name: U86
Ubootklasse: Mittel U
Indienststellung: 30. November 1916
Verbleib: 20. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und 1921 auf dem Weg zur Verschrottung gesunken

 

U 86

 

 

Name: U87
Ubootklasse: Mittel U
Indienststellung: 26. Februar 1917
Verbleib: 25. Dezember 1917 von der HMS Buttercup gerammt und beschossen, anschließend versenkt vom Patrouillenboot  PC56 (44 Tote)

 

 

Name: U88
Ubootklasse: Mittel U
Indienststellung: 7. April 1917
Verbleib: 5. September 1917 vermutlich bei Terschelling auf eine Mine gelaufen (43 Tote)

 

 

Name: U89
Ubootklasse: Mittel U
Indienststellung: 21. Juni 1917
Verbleib: 12. Februar 1918 von der HMS Roxburgh gerammt und gesunken (43 Tote)

 

 

Name: U90
Ubootklasse: Mittel U
Indienststellung: 2. August 1917
Verbleib: 20. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und ab 1919 verschrottet

 

 

Name: U91
Ubootklasse: Mittel U
Indienststellung: 17. September 1917
Verbleib: 26. November 1918 an Frankreich ausgeliefert und ab 1921 verschrottet

 

 

Name: U92
Ubootklasse: Mittel U
Indienststellung: 22. Oktober 1917
Verbleib: 9. September 1918 auf eine Mine vor den Orkney-Inseln gelaufen und gesunken (42 Tote)

 

U 92

 

 

Name: U93
Ubootklasse: Mittel U
Indienststellung: 10. Februar 1917
Verbleib: 15. Januar 1918 während der Feindfahrt verschollen (43 Tote)

 

U 93

 

 

Name: U94
Ubootklasse: Mittel U
Indienststellung: 3. März 1917
Verbleib: 20. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und ab 1919 verschrottet

 

 

Name: U95
Ubootklasse: Mittel U
Indienststellung: 29. April 1917
Verbleib: Anfang Januar 1918 während Feindfahrt aus unbekanntem Grund gesunken (36 Tote)

 

 

Name: U96
Ubootklasse: Mittel U
Indienststellung: 11. April 1917
Verbleib: 20. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und ab 1919 verschrottet

 

 

Name: U97
Ubootklasse: Mittel U
Indienststellung: 16. Mai 1917
Verbleib: 21. November 1918 bei Überführung an Siegermächte in der Nordsee gesunken

 

 

Name: U98
Ubootklasse: Mittel U
Indienststellung: 31. Mai 1917
Verbleib: 16. Januar 1919 an Großbritannien ausgeliefert und ab 1919 verschrottet

 

 

Name: U99
Ubootklasse: Mittel U
Indienststellung: 28. März 1917
Verbleib: 7. Juli 1917 vom britischen U-Boot J2 torpediert und gesunken (40 Tote)

 

 

Name: U100
Ubootklasse: Mittel U
Indienststellung: 16. April 1917
Verbleib: 27. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und 1922 verschrottet

 

 

Name: U101
Ubootklasse: Mittel U
Indienststellung: 1. April 1917
Verbleib: 21. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und 1920 verschrottet

 

 

Name: U102
Ubootklasse: Mittel U
Indienststellung: 12. Mai 1917
Verbleib: 30. September 1918 vermutlich beim Passieren der Northern Barrage auf eine Mine gelaufen und gesunken (42 Tote)

 

 

Name: U103
Ubootklasse: Mittel U
Indienststellung: 9. Juni 1917
Verbleib: 12. Mai 1918 von der RMS Olympic und gesunken (10 Tote, unbekannte Anzahl an Überlebenden)

 

U 103

 

 

Name: U104
Ubootklasse: Mittel U
Indienststellung: 3. Juli 1917
Verbleib: 25. April 1918 von der HMS Jessamine im St George’s Kanal versenkt (41 Tote, 1 Überlebender)

 

 

Name: U105
Ubootklasse: Mittel U
Indienststellung: 16. Mai 1917
Verbleib: 20. November 1918 an Frankreich ausgeliefert, diente bis zum 27. Januar 1937 als Jean-Autric in der französischen Marine und wurde 1938 verschrottet

 

U 105

 

 

Name: U106
Ubootklasse: Mittel U
Indienststellung: 12. Juni 1917
Verbleib: 7. Oktober 1917 65 km nördlich von Terschelling auf eine Mine gelaufen (41 Tote)

 

 

Name: U107
Ubootklasse: Mittel U
Indienststellung: 28. Juni 1917
Verbleib: 20. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und 1922 verschrottet

 

 

Name: U108
Ubootklasse: Mittel U
Indienststellung: 11. Oktober 1917
Verbleib: 20. November 1918 an Frankreich ausgeliefert, diente bis zum 24. Juli 1935 als Léon Mignot in der französischen Marine und wurde danach verschrottet

 

U 108

 

 

Name: U109
Ubootklasse: Mittel U
Indienststellung: 25. September 1917
Verbleib: 26. Januar 1918 vermutlich in der der Dover-Sperre auf eine Mine gelaufen (43 Tote)

 

 

Name: U110
Ubootklasse: Mittel U
Indienststellung: 28. Juli 1917
Verbleib: 15. März 1918 durch die britischen Zerstörer HMS Michael und HMS Moresby schwer beschädigt, durch Mannschaft aufgegeben und versenkt

 

U 110

 

 

Name: U111
Ubootklasse: Mittel U
Indienststellung: 30. Dezember 1917
Verbleib: 20. November 1918 an die Vereinigten Staaten ausgeliefert und bei einer Übung bei Cape Charles versenkt

 

U 111

 

 

Name: U112
Ubootklasse: Mittel U
Indienststellung: 30. Juni 1918
Verbleib: 20. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und 1922 verschrottet

 

 

Name: U113
Ubootklasse: Mittel U
Indienststellung: 23. Februar 1918
Verbleib: 20. November 1918 an Frankreich ausgeliefert und 1921 verschrottet

 

 

Name: U114
Ubootklasse: Mittel U
Indienststellung: 19. Juni 1918
Verbleib: 26. November 1918 an Italien ausgeliefert und 1919 verschrottet

 

 

Name: U117
Ubootklasse: UE 2
Indienststellung: 28. März 1918
Verbleib: 21. November 1918 an die Vereinigten Staaten ausgeliefert und bei einer Übung bei Cape Charles versenkt

 

U 117

 

 

Name: U118
Ubootklasse: UE 2
Indienststellung: 8. Mai 1918
Verbleib: 23. Februar 1919 an Frankreich ausgeliefert und bei der Überführung am 15. April 1919 bei Hastings gesunken

 

U 118

 

 

Name: U119
Ubootklasse: UE 2
Indienststellung: 20. Juni 1918
Verbleib: 20. November 1918 an Frankreich ausgeliefert, diente bis zum 7. Oktober 1937 als René Audry in der französischen Marine und wurde danach verschrottet

 

 

Name: U120
Ubootklasse: UE 2
Indienststellung: 31. August 1918
Verbleib: 22. November 1918 an Italien ausgeliefert und 1919 verschrottet

 

 

Name: U121
Ubootklasse: UE 2
Indienststellung:
Verbleib: Nach Waffenstillstand fertiggestellt, ausgeliefert an Frankreich und am 1. Juli 1921 bei einer Übung versenkt

 

 

Name: U122
Ubootklasse: UE 2
Indienststellung: 4. Mai 1918
Verbleib: 26. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und 1921 verschrottet

 

 

Name: U123
Ubootklasse: UE 2
Indienststellung: 20. Juli 1918
Verbleib: 22. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und 1921 verschrottet

 

 

Name: U124
Ubootklasse: UE 2
Indienststellung: 12. Juli 1918
Verbleib: 1. Dezember 1918 an Großbritannien ausgeliefert und 1922 verschrottet

 

 

Name: U125
Ubootklasse: UE 2
Indienststellung: 4. September 1918
Verbleib: 26. November 1918 an Japan ausgeliefert, diente bis 1921 als O1 in der japanischen Marine, 1921 in Yokosuka teilweise abgewrackt, schließlich bis 1935 als Hilfskreuzer 2900 im Einsatz

 

U 125

 

 

Name: U126
Ubootklasse: UE 2
Indienststellung: 7. Oktober 1918
Verbleib: 2. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und 1923 verschrottet

 

 

Name: U135
Ubootklasse: Mittel U
Indienststellung: 20. Juni 1918
Verbleib: 20. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und 1921 verschrottet

 

 

Name: U136
Ubootklasse: Mittel U
Indienststellung: 15. August 1918
Verbleib: 23. Februar 1919 an Frankreich ausgeliefert und 1921 verschrottet

 

 

Name: U139
Ubootklasse: U 139
Indienststellung: 18. Mai 1918
Verbleib: 24. November 1918 an Frankreich ausgeliefert, diente bis zum 22. Juli 1935 als Halbronn in der französischen Marine verschrottet und wurde danach verschrottet

 

 

Name: U140
Ubootklasse: U 139
Indienststellung: 28. März 1918
Verbleib: 23. Februar 1919 an die Vereinigten Staaten ausgeliefert und am 22. Juli 1921 vom Zerstörer Dickerson bei Cape Charles versenkt

 

 

Name: U141
Ubootklasse: U 139
Indienststellung: 24. Juni 1918
Verbleib: 26. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und 1923 verschrottet

 

 

Name: U142
Ubootklasse: U 142
Indienststellung: 10. November 1918
Verbleib: 10. November 1918 Sofort nach Indienststellung in die Werft zurückgebracht und 1919 verschrottet

 

 

Name: U151
Ubootklasse: U 151
Indienststellung: 21. Juli 1917
Verbleib: Nach Kriegsende an Frankreich ausgeliefert und am 7. Juni 1921 bei Cherburg versenkt worden

 

 

Name: U152
Ubootklasse: U 151
Indienststellung: 17. August 1917
Verbleib: 24. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und am 30. Juni 1921 bei der Isle of Wight versenkt

 

U 152

 

 

Name: U153
Ubootklasse: U 151
Indienststellung: 17. August 1917
Verbleib: 24. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und am 30. Juni 1921 bei der Isle of Wight versenkt

 

 

Name: U154
Ubootklasse: U 151
Indienststellung: 12. Dezember 1917
Verbleib: 11. Mai 1918 vom britischen U-Boot E35 durch einen Torpedo versenkt (77 Tote)

 

 

Name: U155
Ubootklasse: U 151
Indienststellung: 19. Februar 1917
Verbleib: 24. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und 1922 verschrottet

 

U 155

 

 

Name: U156
Ubootklasse: U 151
Indienststellung: 22. August 1917
Verbleib: 25. September 1918 vermutlich in der Northern Barrage auf eine Mine gelaufen und gesunken (77 Tote)

 

 

Name: U157
Ubootklasse: U 151
Indienststellung: 22. September 1917
Verbleib: 11. November 1918 an Frankreich ausgeliefert und 1921 verschrottet

 

 

Name: U160
Ubootklasse: Mittel U
Indienststellung: 26. Mai 1918
Verbleib: 20. November 1918 an Frankreich ausgeliefert und verschrottet worden

 

 

Name: U161
Ubootklasse: Mittel U
Indienststellung: 29. Juni 1918
Verbleib: 20. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und 1921 verschrottet

 

 

Name: U162
Ubootklasse: Mittel U
Indienststellung: 31. Juli 1918
Verbleib: 20. November 1918 an Frankreich ausgeliefert, diente bis zum 27. Januar 1937 als Pierre Marast in der französischen Marine und ist danach verschrottet worden

 

 

Name: U163
Ubootklasse: Mittel U
Indienststellung: 21. August 1918
Verbleib: 22. November 1918 an Italien ausgeliefert und 1919 verschrottet worden

 

 

Name: U164
Ubootklasse: Mittel U
Indienststellung: 17. Oktober 1918
Verbleib: 22. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und 1922 verschrottet worden

 

 

Name: U165
Ubootklasse: Mittel U
Indienststellung: 6. November 1918
Verbleib: 18. November 1918 bei Überführung gesunken, 1919 gehoben und verschrottet worden

 

 

 

Name: U166
Ubootklasse: Mittel U
Indienststellung: 21. März 1919
Verbleib: 21. Mär. 1919 an Frankreich ausgeliefert, diente bis zum 24. Juli 1935 als Jean Roulier in der französischen Marine und wurde danach verschrottet

 

 

Name: U167
Ubootklasse: Mittel U
Indienststellung: 18. April 1919
Verbleib: 18. April 1919 an Großbritannien ausgeliefert und 1921 verschrottet

 

 

Name: UB1
Ubootklasse: UB I
Indienststellung: 29. Januar 1915
Verbleib: 9. Juli 1918 bei Caorlé auf eine Mine gelaufen und gesunken, am 25. Juli 1918 gehoben, später an Italien ausgeliefert und 1920 verschrottet

 

UB 1

 

 

Name: UB2
Ubootklasse: UB I
Indienststellung: 20. Februar 1915
Verbleib: 19. Februar 1919 Außerdienstgestellt und verschrottet

 

UB 2 (links)

 

 

Name: UB3
Ubootklasse: UB I
Indienststellung: 14. März 1915
Verbleib: 23. Mai 1915 Während Feindfahrt verschollen

 

Generalplan UB 1 – UB 8

 

 

Name: UB4
Ubootklasse: UB I
Indienststellung: 23. März 1915
Verbleib: 15. August 1915 bei Yarmouth  von der britischen U-Boot-Falle Inverlyon versenkt (15 Tote)

 

 

Name: UB5
Ubootklasse: UB I
Indienststellung: 25. März 1915
Verbleib: 19. Februar 1919 verschrottet

 

UB 5

 

 

Name: UB6
Ubootklasse: UB I
Indienststellung: 8. April 1915
Verbleib: 18. März 1917 in Hellevoetsluis interniert als das Boot auf Grund lief, 1919 an Frankreich ausgeliefert und im Juli 1921 verschrottet

 

UB 6

 

 

Name: UB7
Ubootklasse: UB I
Indienststellung: 6. Mai 1915
Verbleib: 27. September 1916 28 km südöstlich von Warna im Schwarzen Meer auf eine Mine gelaufen (15 Tote)

 

 

Name: UB8
Ubootklasse: UB I
Indienststellung: 23. April 1915
Verbleib: 25. Februar 1919 an Frankreich ausgeliefert und 1921 verschrottet

 

 

Name: UB9
Ubootklasse: UB I
Indienststellung: 18. Februar 1915
Verbleib: 19. Februar 1919 verschrottet

 

 

Name: UB10
Ubootklasse: UB I
Indienststellung: 15. März 1915
Verbleib: 5. Oktober 1918 beim Rückzug aus Belgien vor der Küste Flanderns selbstversenkt

 

 

Name: UB11
Ubootklasse: UB I
Indienststellung: 4. März 1915
Verbleib: 19. Februar 1919 verschrottet

 

 

Name: UB12
Ubootklasse: UB I
Indienststellung: 29. März 1915
Verbleib: zwischen dem 19. und 24. August 1918 in der Nordsee gesunken (19 Tote)

 

 

Name: UB13
Ubootklasse: UB I
Indienststellung: 6. April 1915
Verbleib: 24. April 1916 in einem Minennetz verfangen und vor der belgischen Küste gesunken (17 Tote)

 

 

Name: UB14
Ubootklasse: UB I
Indienststellung: 25. März 1915
Verbleib: 25. November 1918 in Sevastopol entwaffnet und 1920 verschrottet

 

 

Name: UB15
Ubootklasse: UB I
Indienststellung: 11. April 1915
Verbleib: Im Laufe des Jahres 1919 verschrottet

 

 

Name: UB16
Ubootklasse: UB I
Indienststellung: 12. Mai 1915
Verbleib: 10. Mai 1918 vom britischen U-Boot E34 torpediert und gesunken (15 Tote, 1 Überlebender)

 

Name: UB17
Ubootklasse: UB I
Indienststellung: 4. Mai 1915
Verbleib: 15. März 1918 auf Feindfahrt verschollen (21 Tote)

 

 

Name: UB18
Ubootklasse: UB II
Indienststellung: 10. Dezember 1915
Verbleib: 9. Dezember 1917 im Ärmelkanal von dem Fischerboot Ben Lawer gerammt und gesunken (24 Tote)

 

 

Name: UB19
Ubootklasse: UB II
Indienststellung: 16. Dezember 1915
Verbleib: 30. November 1916 von der U-Boot-Falle Penshurst versenkt (8 Tote, 16 Überlebende)

 

 

Name: UB20
Ubootklasse: UB II
Indienststellung: 8. Februar 1916
Verbleib: 28. Juli 1917 auf eine Mine gelaufen und gesunken (13 Tote)

 

Name: UB21
Ubootklasse: UB II
Indienststellung: 18. Februar 1916
Verbleib: 24. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und 1920 auf dem Weg zur Verschrottung gesunken

 

 

Name: UB22
Ubootklasse: UB II
Indienststellung: 1. März 1916
Verbleib: 19. Januar 1918 bei Helgoland auf eine Mine gelaufen und gesunken (22 tote)

 

Name: UB23
Ubootklasse: UB II
Indienststellung: 11. März 1916
Verbleib: 29. Juli 1917 nach schwerer Beschädigung durch Patrouillenboot PC 60 in Corunna interniert

 

Name: UB24
Ubootklasse: UB II
Indienststellung: 18. November 1915
Verbleib: 24. November 1918 an Frankreich ausgeliefert und 1921 verschrottet

 

 

Name: UB25
Ubootklasse: UB II
Indienststellung: 11. Dezember 1915
Verbleib: 26. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und 1922 verschrottet

 

 

Name: UB26
Ubootklasse: UB II
Indienststellung: 27. Dezember 1915
Verbleib: 5. April 1916 im Netz des französischen Zerstörers Trombe verfangen, anschließend versenkt (21 Überlebende), später von der französischen Marine gehoben, repariert und am 3. August 1916 als Roland Morillot in Dienst gestellt

 

 

Name: UB27
Ubootklasse: UB II
Indienststellung: 23. Februar 1916
Verbleib: 29. Juli 1917 in den Hoofden südlich von Lowestoft von der HMS Halcyon gerammt und gesunken (22 Tote)

 

 

Name: UB28
Ubootklasse: UB II
Indienststellung: 7. Januar 1916
Verbleib: 24. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und 1919 verschrottet

 

 

Name: UB29
Ubootklasse: UB II
Indienststellung: 18. Januar 1916
Verbleib: 18. Dezember 1916 im englischen Kanal durch die HMS Landrail versenkt (22 Tote)

 

 

Name: UB30
Ubootklasse: UB II
Indienststellung: 16. März 1916
Verbleib: 13. August 1918 in der südlichen Nordsee von britischem Fischdampfer versenkt (26 Tote)

 

 

Name: UB31
Ubootklasse: UB II
Indienststellung: 24. März 1916
Verbleib: 2. Mai 1918 in der Dover-Sperre auf eine Mine gelaufen und gesunken (26 Tote)

 

Name: UB32
Ubootklasse: UB II
Indienststellung: 10. April 1916
Verbleib: 22. September 1917 Vermutlich nach Bombardierung durch ein britisches Flugzeug gesunken (23 Tote)

 

Name: UB33
Ubootklasse: UB II
Indienststellung: 20. April 1916
Verbleib: 11. April 1918 in der Dover-Sperre auf eine Mine gelaufen und gesunken (28 Tote)

 

 

Name: UB34
Ubootklasse: UB II
Indienststellung: 17. Mai 1916
Verbleib: 26. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und 1922 verschrottet

 

 

Name: UB35
Ubootklasse: UB II
Indienststellung: 17. April 1916
Verbleib: 26. Januar 1918 von der HMS Leven versenkt (26 Tote, 2 Überlebende)

 

 

Name: UB36
Ubootklasse: UB II
Indienststellung: 22. Mai 1916
Verbleib: 21. Mai 1917 vom französischen Dampfer Molière gerammt und gesunken (23 Tote)

 

 

Name: UB37
Ubootklasse: UB II
Indienststellung: 10. Juni 1916
Verbleib: 14. Januar 1917 von der U-Boot-Falle Penshurst versenkt (21 Tote)

 

Name: UB38
Ubootklasse: UB II
Indienststellung: 18. Juli 1916
Verbleib: 8. Februar 1918 auf der Flucht vor Zerstörern auf eine Mine der Dover-Sperre gelaufen und explodiert (27 Tote)

 

 

Name: UB39
Ubootklasse: UB II
Indienststellung: 28. April 1916
Verbleib: Am 23. oder 24. April 1917 gesunken (24 Tote)

 

 

Name: UB40
Ubootklasse: UB II
Indienststellung: 18. August 1916
Verbleib: 5. Oktober 1918 beim Rückzug aus Belgien vor Oostende selbst versenkt

 

 

Name: UB41
Ubootklasse: UB II
Indienststellung: 25. August 1916
Verbleib: 5. Oktober 1917 nördlich von Scarborough auf eine Mine gelaufen und gesunken (24 Tote)

 

Name: UB42
Ubootklasse: UB II
Indienststellung: 23. März 1916
Verbleib: 16. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und 1920 verschrottet

 

 

Name: UB43
Ubootklasse: UB II
Indienststellung: 24. April 1916
Verbleib: Ab August 1917 U43 der k.u.k. Marine

 

 

Name: UB44
Ubootklasse: UB II
Indienststellung: 11. Mai 1916
Verbleib: 4. August 1916 auf Feindfahrt in der Ägäis verschollen (24 Tote)

 

 

Name: UB45
Ubootklasse: UB II
Indienststellung: 26. Mai 1916
Verbleib: 6. November 1916 bei Varna auf eine Mine gelaufen und gesunken (15 Tote, 5 Überlebende)

 

UB 45

 

 

Name: UB46
Ubootklasse: UB II
Indienststellung: 12. Juni 1916
Verbleib: 7. Dezember 1916 im Bosporus auf eine Mine gelaufen und gesunken (20 Tote)

 

Name: UB47
Ubootklasse: UB II
Indienststellung: 4. Juli 1916
Verbleib: Ab August 1917 U47 der k.u.k. Marine

 

 

Name: UB48
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 11. Juni 1917
Verbleib: 28. Oktober 1918 bei der Kapitulation Österreich-Ungarns bei Pola selbst versenkt

 

Name: UB49
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 28. Juni 1917
Verbleib: 16. Januar 1919 an Großbritannien ausgeliefert und 1922 verschrottet

 

 

Name: UB50
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 12. Juli 1917
Verbleib: 16. Januar 1919 an Großbritannien ausgeliefert und 1922 verschrottet

 

 

Name: UB51
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 26. Juli 1917
Verbleib: 16. Januar 1919 an Großbritannien ausgeliefert und 1922 verschrottet

 

 

Name: UB52
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 9. August 1917
Verbleib: 23. Mai 1918 vom britischen U-Boot H 4 torpediert und gesunken (32 Tote, 2 Überlebende)

 

 

Name: UB53
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 21. August 1917
Verbleib: 3. August 1918 auf Minen gelaufen und gesunken (10 Tote, unbekannte Anzahl an Überlebenden)

 

 

Name: UB54
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 12. Juni 1917
Verbleib: 1. März 1918 während einer Patrouille verschollen

 

Name: UB55
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 1. Juli 1917
Verbleib: 22. April 1918 in der Dover-Sperre auf eine Mine gelaufen und gesunken (23 Tote, 6 Überlebende)

 

 

Name: UB56
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 19. Juli 1917
Verbleib: 19. Dezember 1917 in der Dover-Sperre auf eine Mine gelaufen und gesunken (37 Tote)

 

 

Name: UB57
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 30. Juli 1917
Verbleib: 14. August 1918 vor der Küste Flanderns auf eine Mine gelaufen und gesunken (34 Tote)

 

 

Name: UB58
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 10. August 1917
Verbleib: 10. März 1918 in der Dover-Sperre auf eine Mine gelaufen und gesunken (35 Tote)

 

Name: UB59
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 25. August 1917
Verbleib: 5. Oktober 1918 während des Rückzugs aus Belgien bei Zeebrugge selbst versenkt

 

 

Name: UB60
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 6. Juni 1917
Verbleib: 26. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und 1921 verschrottet

 

Name: UB61
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 23. Juni 1917
Verbleib: 29. November 1917 auf eine Mine gelaufen und gesunken (34 Tote)

 

 

Name: UB62
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 9. Juli 1917
Verbleib: 21. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und 1922 verschrottet

 

 

Name: UB63
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 23. Juli 1917
Verbleib: 14. Januar 1918 durch Wasserbomben der britischen Fischdampfer Cormorant IV und Young Fred versenkt (33 Tote)

 

 

Name: UB64
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 5. August 1917
Verbleib: 21. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und 1921 verschrottet

 

 

Name: UB65
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 18. August 1917
Verbleib: 14. Juli 1918 wahrscheinlich durch Unfall vor Padstow, Cornwall, England, gesunken (37 Tote)

 

Name: UB66
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 1. August 1917
Verbleib: 18. Januar 1918 im östlichen Mittelmeer verschollen (30 Tote)

 

 

Name: UB67
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 23. August 1917
Verbleib: 24. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und 1922 verschrottet

 

Name: UB68
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 4. Juli 1917
Verbleib: 4. Oktober 1918 im Mittelmeer östlich von Malta nach Feuergefecht selbstversenkt (1 Toter, 33 Überlebende)

 

 

Name: UB69
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 12. Dezember 1917
Verbleib: 9. Januar 1918 durch Wasserbomben der britischen Sloop Cyclamen versenkt (31 Tote)

 

Name: UB70
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 29. Oktober 1917
Verbleib: 5. Mai 1918 auf dem Weg nach Kotor verschollen

 

Name: UB71
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 23. November 1917
Verbleib: 21. April 1918 durch Wasserbomben des Motorboots ML 413 versenkt (32 Tote)

 

 

Name: UB72
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 9. November 1917
Verbleib: 12. Mai 1918 im Ärmelkanal durch das britische U-Boot D4 torpediert und versenkt (34 Tote)

 

 

Name: UB73
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 2. Oktober 1917
Verbleib: 21. November 1918 an Frankreich ausgeliefert und 1921 verschrottet

 

 

Name: UB74
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 24. Oktober 1917
Verbleib: 26. Mai 1918 durch Wasserbombe der britischen Patrouillen-Yacht Lorna versenkt (35 Tote)

 

 

Name: UB75
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 11. September 1917
Verbleib: 10. Dezember 1917 vermutlich auf eine Mine gelaufen und gesunken (34 Tote)

 

 

Name: UB76
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 23. September 1917
Verbleib: 12. Februar 1919 an Großbritannien ausgeliefert und 1922 verschrottet

 

 

Name: UB77
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 2. Oktober 1917
Verbleib: 16. Januar 1919 an Großbritannien ausgeliefert und 1922 verschrottet

 

 

Name: UB78
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 20. Oktober 1917
Verbleib: 19. April 1918 in der Dover-Sperre auf eine Mine gelaufen und gesunken (35 Tote)

 

Name: UB79
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 27. Oktober 1917
Verbleib: 26. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und 1922 verschrottet

 

Name: UB80
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 14. Februar 1918
Verbleib: 26. November 1918 an Italien ausgeliefert und 1919 verschrottet

 

 

Name: UB81
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 18. September 1917
Verbleib: 2. Dezember 1917 auf eine Mine gelaufen und gesunken (29 Tote)

 

 

Name: UB82
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 2. Oktober 1917
Verbleib: 17. April 1918 durch Wasserbomben und Artillerie der britischen Fischdampfer Pilotme und Young Fred versenkt (32 Tote)

 

Name: UB83
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 15. Oktober 1917
Verbleib: 10. September 1918 vom britischen Zerstörer HMS Ophelia durch Wasserbomben versenkt (37 Tote)

 

 

Name: UB84
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 31. Oktober 1917
Verbleib: 7. Dezember 1917 bei Ostende gesunken, durch Hebeschiff SMS Vulkan geborgen, am 26. November 1918 an Frankreich ausgeliefert und 1921 verschrottet

 

Name: UB85
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 24. November 1917
Verbleib: 30. April 1918 durch Artilleriefeuer des britischen Fischdampfers Coreopsis versenkt (keine Toten, 34 Überlebende)

 

 

Name: UB86
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 10. November 1917
Verbleib: 24. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert, bei Überführung gestrandet und 1921 verschrottet

 

UB 86 (Vordergrund)

 

 

Name: UB87
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 27. Dezember 1917
Verbleib: 20. November 1918 an Frankreich ausgeliefert und 1921 verschrottet

 

 

Name: UB88
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 26. Januar 1918
Verbleib: 26. November 1918 an die Vereinigten Staaten ausgeliefert und am 3. Januar 1921 in einer Übung durch Artilleriefeuer des Zerstörers USS Wilkes versenkt

 

 

Name: UB89
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 25. Februar 1918
Verbleib: 21. Oktober 1918 in Kiel nach Zusammenstoß mit dem Kleinen Kreuzer Frankfurt gesunken, am 30. Oktober 1918 vom Hebeschiff Cyclop geborgen, auf der Auslieferungsfahrt nach England am 7. März 1919 abgetrieben, in die Ijmuiden eingeschleppt und 1920 verschrottet

 

 

Name: UB90
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 21. März 1918
Verbleib: 16. Oktober 1918 vom britischen U-Boot L 12 torpediert und gesunken (38 Tote)

 

Name: UB91
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 11. April 1918
Verbleib: 21. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und 1921 verschrottet

 

Name: UB92
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 27. April 1918
Verbleib: 21. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und ab 1919 verschrottet

 

 

Name: UB93
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 15. Mai 1918
Verbleib: 21. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und 1922 verschrottet

 

 

Name: UB94
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 1. Juni 1918
Verbleib: 22. November 1918 an Frankreich ausgeliefert, diente als Trinité Schillemans in der französischen Marine und wurde 1935 verschrottet

 

 

Name: UB95
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 20. Juni 1918
Verbleib: 21. November 1918 an Italien ausgeliefert und 1919 verschrottet

 

Name: UB96
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 2. Juli 1918
Verbleib: 21. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und ab 1919 verschrottet

 

 

Name: UB97
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 26. Juli 1918
Verbleib: 24. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert, bei Überführung gestrandet und 1921 verschrottet

 

UB 97 (Hintergrund)

 

 

Name: UB98
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 8. August 1918
Verbleib: 21. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und 1922 verschrottet

 

 

Name: UB99
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 4. September 1918
Verbleib: 26. November 1918 an Frankreich ausgeliefert, diente als Carissan in der französischen Marine und wurde 1935 verschrottet

 

 

Name: UB100
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 17. September 1918
Verbleib: 21. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und 1922 verschrottet

 

 

Name: UB101
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 30. Oktober 1918
Verbleib: 26. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und ab 1919 verschrottet

 

 

Name: UB102
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 17. Oktober 1918
Verbleib: 22. November 1918 an Italien ausgeliefert und 1919 verschrottet

 

 

Name: UB103
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 5. Dezember 1917
Verbleib: 14. August 1918 vor der Küste Flanderns auf eine Mine gelaufen und gesunken (37 Tote)

 

 

Name: UB104
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 15. März 1918
Verbleib: 21. September 1918 in der Nordsee verschollen (36 Tote)

 

Name: UB105
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 5. Januar 1918
Verbleib: 16. Januar 1919 an Großbritannien ausgeliefert und 1922 verschrottet

 

Name: UB106
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 7. Februar 1918
Verbleib: Durch einen Tauchunfalls am 15. März 1918 in der Ostsee gesunken, am 18. März 1918 vom Hebeschiff Vulkan geborgen, überholt worden und am 26. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und 1921 verschrottet

 

 

Name: UB107
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 16. Februar 1918
Verbleib: 28. Juli 1918 auf Feindfahrt verschollen (38 Tote)

 

Name: UB108
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 1. Mär. 1918
Verbleib: Juli 1918 auf Feindfahrt verschollen (36 Tote)

 

 

Name: UB109
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 31. Dezember 1917
Verbleib: 29. August 1918 in der Dover-Sperre auf eine Mine gelaufen und gesunken (28 Tote, 8 Überlebende)

 

Name: UB110
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 23. März 1918
Verbleib: 19. Juli 1918 durch die britischen Motorboote ML 263, ML 49 und den Zerstörer Garry in der Nordsee versenkt (13 Tote, unbekannte Anzahl an Überlebenden)

 

Name: UB111
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 5. April 1918
Verbleib: 21. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und ab 1919 verschrottet

 

Name: UB112
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 16. April 1918
Verbleib: 26. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und 1921 verschrottet

 

 

Name: UB113
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 25. April 1918
Verbleib: 14. September 1918 auf Feindfahrt verschollen (39 Tote)

 

Name: UB114
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 4. Mai 1918
Verbleib: Am 13. Mai 1918 im Kieler Hafen gesunken, gehoben, am 26. November 1918 ausgeliefert an Frankreich, benutzt für Unterwassersprengversuche, im Juli 1921 verschrottet

 

Name: UB115
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 28. Mai 1918
Verbleib: 29. September 1918 durch die britischen Zerstörer Ouse und Star, 3 Fischdampfer und dem Luftschiff R 29 versenkt (39 Tote)

 

Name: UB116
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 24. Mai 1918
Verbleib: 28. Oktober 1918 bei dem Versuch in Scapa Flow einzudringen versenkt (36 Tote)

 

Name: UB117
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 6. Juni 1918
Verbleib: 26. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und ab 1919 verschrottet

 

 

Name: UB118
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 22. Januar 1918
Verbleib: 20. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und bei der Überfahrt gesunken

 

 

Name: UB119
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 9. Februar 1918
Verbleib: 5. Mai 1918 vom Dampfer Green Island gerammt und gesunken (34 Tote)

 

Name: UB120
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 23. März 1918
Verbleib: 24. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und 1922 verschrottet

 

 

Name: UB121
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 10. Februar 1918
Verbleib: 20. November 1918 an Frankreich ausgeliefert, für Unterwassersprengversuchen genutzt und 1921 verschrottet

 

 

Name: UB122
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 4. März 1918
Verbleib: 24. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und bei Überfahrt gesunken

 

UB 122

 

 

Name: UB123
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 6. April 1918
Verbleib: 19. Oktober 1918 auf Feindfahrt verschollen (36 Tote)

 

Name: UB124
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 22. April 1918
Verbleib: 20. Juli 1918 von den britischen Zerstörern HMS Marne, HMS Milbrook und HMS Pigeon versenkt (2 Tote, 32 Überlebende)

 

 

Name: UB125
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 18. Mai 1918
Verbleib: 20. November 1918 an Japan ausgeliefert, diente als Maru 6 in der japanischen Marine und wurde 1921 verschrottet

 

Name: UB126
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 20. April 1918
Verbleib: 26. November 1918 an Frankreich ausgeliefert, für Unterwassersprengversuchen gebraucht und 1921 verschrottet

 

 

Name: UB127
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 1. Juni 1918
Verbleib: 9. September 1918 auf Feindfahrt verschollen (34 Tote)

 

Name: UB128
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 11. Mai 1918
Verbleib: 3. Februar 1919 an Großbritannien ausgeliefert und 1921 verschrottet

 

Name: UB129
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 11. Juni 1918
Verbleib: 30. Oktober 1918 bei der Aufgabe von Fiume von Mannschaft gesprengt

 

Name: UB130
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 28. Juni 1918
Verbleib: 26. November 1918 an Frankreich ausgeliefert, zu Unterwassersprengversuchen gebraucht und 1921 verschrottet

 

Name: UB131
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 4. Juli 1918
Verbleib: 24. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und 1921 verschrottet

 

Name: UB132
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 25. Juli 1918
Verbleib: 21. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und 1921 verschrottet

 

 

Name: UB142
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 31. August 1918
Verbleib: 22. November 1918 an Frankreich ausgeliefert und 1921 verschrottet

 

 

Name: UB143
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 3. Oktober 1918
Verbleib: 26. November 1918 an Japan ausgeliefert, als Maru 7 im Dienst der japanischen Marine und 1921 verschrottet

 

 

Name: UB144
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 27. März 1919
Verbleib: 27. März 1919 an Großbritannien ausgeliefert und 1922 verschrottet

 

 

Name: UB145
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 27. März 1919
Verbleib: 27. März 1919 an Großbritannien ausgeliefert und 1922 verschrottet

 

 

Name: UB148
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 19. September 1918
Verbleib: 26. November 1918 an die Vereinigten Staaten ausgeliefert, bei einer Übung durch Artilleriefeuer des US-Zerstörers Sicard versenkt

 

UB 148

 

 

Name: UB149
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 22. Oktober 1918
Verbleib: 22. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und 1922 verschrottet

 

Name: UB150
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 27. März 1919
Verbleib: 20. April 1919 an Großbritannien ausgeliefert und 1922 verschrottet

 

 

Name: UB154
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 9. März 1919
Verbleib: 9. März 1919 an Frankreich ausgeliefert und 1921 verschrottet

 

 

Name: UB155
Ubootklasse: UB III
Indienststellung: 9. März 1919
Verbleib: 9. März 1919 an Frankreich ausgeliefert, diente als Jean Corre in der französischen Marine und wurde 1935 verschrottet

 

 

Name: UC1
Ubootklasse: UC I Minenleger U-Boot
Indienststellung: 5. Juli 1915
Verbleib: 19. Juli 1917 vermutlich vor Nieuport auf eine Mine gelaufen und gesunken (17 Tote)

 

UC 1

 

 

Name: UC2
Ubootklasse: UC I Minenleger U-Boot
Indienststellung: 17. Mai 1915
Verbleib: 30. Juni 1915 während des Verlegens vor Yarmouth auf eigene Mine gelaufen und gesunken (15 Tote)

 

Name: UC3
Ubootklasse: UC I Minenleger U-Boot
Indienststellung: 1. Juni 1915
Verbleib: 27. Mai 1916 vor Zeebrugge beim Verlegen von Minen verschollen (18 Tote)

 

 

Name: UC4
Ubootklasse: UC I Minenleger U-Boot
Indienststellung: 10. Juni 1915
Verbleib: 5. Oktober 1918 bei der Räumung von Belgien vor Flandern selbst versenkt

 

 

Name: UC5
Ubootklasse: UC I Minenleger U-Boot
Indienststellung: 19. Juni 1915
Verbleib: 27. April 1916 bei Shipwash Shoal auf Sandbank gelaufen, Selbstversenkung misslang, U-Boot von den Briten geborgen und als Reklame für Kriegsanleihen verwendet (15 Überlebende)

 

UC 5

 

 

Name: UC6
Ubootklasse: UC I Minenleger U-Boot
Indienststellung: 24. Juni 1915
Verbleib: 27. September 1917 bei North Foreland  auf Minen gelaufen und gesunken (16 Tote)

 

UC 6

 

 

Name: UC7
Ubootklasse: UC I Minenleger U-Boot
Indienststellung: 9. Juli 1915
Verbleib: 5. Juli 1916 vor Zeebrugge vermutlich auf Mine gelaufen, Tauchunfall kann aber nicht ausgeschlossen werden (18 Tote)

 

 

Name: UC8
Ubootklasse: UC I Minenleger U-Boot
Indienststellung: 5. Juli 1915
Verbleib: 4. November 1915 vor niederländischer Küste auf Grund gelaufen, Besatzung in Nieuwediep und Alkmaar interniert, diente dann als M 1 bis zur Verschrottung 1932 in der niederländischen Marine

 

 

Name: UC9
Ubootklasse: UC I Minenleger U-Boot
Indienststellung: 15. Juli 1915
Verbleib: 20. Oktober 1915 vermutlich durch eigene Mine versenkt (14 Tote)

 

 

Name: UC10
Ubootklasse: UC I Minenleger U-Boot
Indienststellung: 17. Juli 1915
Verbleib: 21. August 1916 vom britischen U-Boot E 54 torpediert und gesunken (18 Tote)

 

 

Name: UC11
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 23. April 1915
Verbleib: 26. Juni 1918 in der Straße von Dover auf Mine gelaufen und gesunken (18 Tote, 1 Überlebender)

 

Name: UC12
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 2. Mai 1915
Verbleib: 16. März 1916 während des Verminens des Hafens von Tarent durch eigene Mine versenkt (15 Tote), diente nach Bergung durch Italien als X-1 in der italienischen Marine

 

 

Name: UC13
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 15. Mai 1915
Verbleib: 29. November 1915 in Folge eines Kompaßdefekts östlich des Bosporus gesunken (keine Toten)

 

 

Name: UC14
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 5. Juni 1915
Verbleib: 3. Oktober 1917 vor Zeebrugge auf Mine gelaufen und gesunken (17 Tote)

 

 

Name: UC15
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 28. Juni 1915
Verbleib: 30. November 1916 während des Verminens der Donaumündung bei Sulina verschollen (15 Tote)

 

 

Name: UC16
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 26. Juni 1915
Verbleib: Im Oktober 1917 vermutlich vor Zeebrugge auf Mine gelaufen und gesunken (27 Tote)

 

 

Name: UC17
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 21. Juli 1916
Verbleib: 26. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und ab 1919 verschrottet

 

 

Name: UC18
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 15. August 1916
Verbleib: 19. Februar 1917 durch U-Boot-Falle Lady Olive versenkt (28 Tote)

 

UC 18

 

 

Name: UC19
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 22. August 1916
Verbleib: 6. Dezember 1916 durch Sprengschleppgerät der HMS Ariel versenkt (25 Tote)

 

UC 19

 

 

Name: UC20
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 7. September 1916
Verbleib: 16. Januar 1919 an Großbritannien ausgeliefert und ab 1919 verschrottet

 

 

Name: UC21
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 12. September 1916
Verbleib: 30. September 1917 im Ärmelkanal verschollen (27 Tote)

 

UC 21

 

 

Name: UC22
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 30. Juni 1916
Verbleib: 3. Februar 1919 an Frankreich ausgeliefert und 1921 verschrottet

 

UC 22

 

 

Name: UC23
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 17. Juli 1916
Verbleib: 25. November 1918 an Frankreich ausgeliefert und 1921 verschrottet

 

 

Name: UC24
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 15. August 1916
Verbleib: 24. Mai 1917 vom französischem U-Boot Circe torpediert und gesunken (24 Tote, unbekannte Anzahl an Überlebenden)

 

Name: UC25
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 28. Juni 1916
Verbleib: 28. Oktober 1918 von Österreich-Ungarn übernommen, als U 89 in der österreich-ungarischen Marine in Dienst gestellt und bei Aufgabe Polas Selbstsprengung

 

Name: UC26
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 18. Juli 1917
Verbleib: 8. Mai 1917 durch Rammstoß von HMS Milne versenkt (24 Tote, 2 Überlebende)

 

UC 26

 

 

Name: UC27
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 25. Juli 1917
Verbleib: 3. Februar 1919 an Frankreich ausgeliefert und 1921 verschrottet

 

Name: UC28
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 6. August 1916
Verbleib: 12. Februar 1919 an Frankreich ausgeliefert und verschrottet

 

 

Name: UC29
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 15. August 1916
Verbleib: 7. Juni 1917 durch Artilleriefeuer der U-Boot-Falle Pargust versenkt (23 Tote, 2 Überlebende)

 

 

Name: UC30
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 22. August 1916
Verbleib: 21. April 1917 vor Hoorns Reef auf eine Mine gelaufen und gesunken (27 Tote)

 

 

Name: UC31
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 2. September 1916
Verbleib: 26. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und 1922 verschrottet

 

Name: UC32
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 13. September 1916
Verbleib: 23. Februar 1917 vor Roker-Pier-Leuchtturm  durch eigene Mine versenkt (19 Tote, 3 Überlebende)

 

UC 32

 

 

Name: UC33
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 25. September 1916
Verbleib: 26. September 1917 durch Rammstoß des Patrouillenboots PC 61 versenkt (27 Tote, 1 Überlebender)

 

 

Name: UC34
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 25. September 1916
Verbleib: 30. Oktober 1918 von Österreich-Ungarn übernommen, als U 74 in der österreich-ungarischen Marine in Dienst gestellt und bei Aufgabe Polas Selbstsprengung

 

Name: UC35
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 2. Oktober 1916
Verbleib: 17. Mai 1918 durch Beschuss des französischen Patrouillenboots Ailly versenkt (20 Tote, 6 Überlebende)

 

 

Name: UC36
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 3. November 1916
Verbleib: 19. Mai 1917 im Ärmelkanal verschollen (27 Tote)

 

Name: UC37
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 17. Oktober 1916
Verbleib: 25. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und 1920 verschrottet

 

 

Name: UC38
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 19. Oktober 1916
Verbleib: 14. Dezember 1917 durch Wasserbomben der französischen Zerstörer Lansquenet und Mameluk versenkt (9 Tote, 25 Überlebende)

 

 

Name: UC39
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 29. Oktober 1916
Verbleib: 8. Februar 1917 durch Wasserbomben und Beschuss der HMS Thrasher versenkt (7 Tote, 19 Überlebende, darunter 2 britische Kriegsgefangene)

 

UC 39

 

 

Name: UC40
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 1. Oktober 1916
Verbleib: 21. Januar 1919 an Großbritannien ausgeliefert und während der Überfahrt gesunken

 

 

Name: UC41
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 11. Oktober 1916
Verbleib: 21. August 1917 bei der Flucht vor Patrouillenbooten auf eigene Mine gelaufen und gesunken (27 Tote)

 

 

Name: UC42
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 18. November 1916
Verbleib: 10. September 1917 vor Cork durch eigene Mine gesunken (27 Tote)

 

UC 42

 

 

Name: UC43
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 25. Oktober 1916
Verbleib: 10. März 1917 vom britischen U-Boot G 13 torpediert und gesunken (26 Tote)

 

Name: UC44
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 4. November 1916
Verbleib: 4. August 1917 vor Waterford auf Mine gelaufen und gesunken (28 Tote, 1 Überlebender)

 

UC 44

 

 

Name: UC45
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 15. September 1916
Verbleib: 24. November 1917 bei Tauchunfall in der Nordsee gesunken (35 Tote), am 11. April 1918 vom Hebeschiff Oberelbe geborgen, am 24. November 1918 ausgeliefert an Großbritannien und ab 1919 verschrottet

 

 

Name: UC46
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 15. September 1916
Verbleib: 8. Februar 1917 durch Rammstoß der HMS Liberty versenkt (23 Tote)

 

 

Name: UC47
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 13. Oktober 1916
Verbleib: 18. November 1917 durch Rammstoß des britischen Patrouillenschiffs P 57 versenkt (28 Tote)

 

Name: UC48
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 6. November 1916
Verbleib: 23. März 1918 in Ferrol (Spanien) interniert und am 15. März 1919 auf der Auslieferungsfahrt nach Großbritannien gesunken

 

UC 48

 

 

Name: UC49
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 2. Dezember 1916
Verbleib: 8. August 1918 durch Wasserbomben von HMS Opossum versenkt (31 Tote)

 

Name: UC50
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 21. Dezember 1916
Verbleib: 7. Januar 1918 im Golf von Biscaya verschollen (29 Tote)

 

 

Name: UC51
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 6. Januar 1917
Verbleib: 17. November 1917 im Ärmelkanal vor Start Point auf eine Mine gelaufen (29 Tote)

 

Name: UC52
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 15. März 1917
Verbleib: 16. Januar 1919 an Großbritannien ausgeliefert und ab 1919 verschrottet

 

 

Name: UC53
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 5. April 1917
Verbleib: 28. Oktober 1918 von Österreich-Ungarn übernommen, als U 95 in der österreich-ungarischen Marine in Dienst gestellt und bei Aufgabe Polas Selbstsprengung

 

UC 53

 

 

Name: UC54
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 10. Mai 1917
Verbleib: 28. Oktober 1918 von Österreich-Ungarn übernommen, als U 96 in der österreich-ungarischen Marine in Dienst gestellt und bei Aufgabe Triests Selbstsprengung

 

 

Name: UC55
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 15. November 1916
Verbleib: 29. September 1917 vor Lerwick durch technisches Versagen gesunken (10 Tote, unbekannte Anzahl an Überlebenden)

 

UC 55

 

 

Name: UC56
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 18. Dezember 1916
Verbleib: 24. Mai 1918 in Santander (Spanien) interniert, am 26. März 1919 an Frankreich ausgeliefert und 1923 verschrottet

 

UC 56

 

 

Name: UC57
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 22. Januar 1917
Verbleib: November 1917 vermutlich im finnischen Meerbusen auf eine Mine gelaufen (27 Tote)

 

Name: UC58
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 18. März 1916
Verbleib: 24. November 1918 an Frankreich ausgeliefert und 1921 verschrottet

 

 

Name: UC59
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 12. Mai 1917
Verbleib: 21. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und ab 1919 verschrottet

 

Name: UC60
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 25. Juni 1917
Verbleib: 23. Februar 1919 an Großbritannien ausgeliefert und 1921 verschrottet

 

 

Name: UC61
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 13. Dezember 1916
Verbleib: 26. Juli 1917 bei Boulogne gestrandet, geflutet und selbst versenkt (26 Überlebende)

 

Name: UC62
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 8. Januar 1917
Verbleib: 14. Oktober 1917 während des Minenlegens vor Portland verschollen (30 Tote)

 

UC 62

 

 

Name: UC63
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 30. Januar 1917
Verbleib: 1. November 1917 vom britischen U-Boot E 52 versenkt (26 Tote, 1 Überlebender)

 

Name: UC64
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 22. Februar 1917
Verbleib: 20. Juni 1918 durch Wasserbomben des Küstenschutzschiffes Loyal Friend gesunken (30 Tote)

 

Name: UC65
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 10. November 1916
Verbleib: 3. November 1917 vom britischen U-Boot C 16 torpediert und gesunken (22 Tote, 5 Überlebende)

 

Name: UC66
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 14. November 1916
Verbleib: 12. Juni 1917 durch Wasserbomben des britischen Trawlers Sea King versenkt (23 Tote)

 

UC 66

 

 

Name: UC67
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 10. Dezember 1916
Verbleib: 16. Januar 1919 an Großbritannien ausgeliefert und ab 1919 verschrottet

 

UC 67

 

 

Name: UC68
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 17. Dezember 1916
Verbleib: 13. März 1917 im Ärmelkanal auf eigene Mine gelaufen und gesunken (27 Tote)

 

Name: UC69
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 22. Dezember 1916
Verbleib: 6. Dezember 1917 von U 96 gerammt und gesunken (11 Tote, 18 Überlebende)

 

 

Name: UC70
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 20. November 1916
Verbleib: 28. August 1918 von Fliegerbomben eines britischen Flugzeugs und Wasserbomben des britischen Zerstörers Ouse versenkt (31 Tote)

 

 

Name: UC71
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 28. November 1916
Verbleib: 20. Februar 1919 bei Auslieferungsfahrt nach Großbritannien gesunken

 

UC 71

 

 

Name: UC72
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 5. Dezember 1916
Verbleib: 21. August 1917 zwischen dem Golf von Boskaya und der Küste Flanderns verschollen (31 Tote)

 

Name: UC73
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 24. Dezember 1916
Verbleib: 6. Januar 1919 an Großbritannien ausgeliefert und ab 1919 verschrottet

 

 

Name: UC74
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 26. November 1916
Verbleib: 21. November 1918 aufgrund Treibstoffmangels in Barcelona (Spanien) interniert, am 26. März 1919 an Frankreich ausgeliefert und ab Juli 1921 verschrottet

 

 

Name: UC75
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 6. Dezember 1916
Verbleib: 31. Mai 1918 vom Dampfer Blaydonian durch Rammstoß beschädigt und durch einen weiteren Rammstoß von HMS Fairy versenkt (19 Tote, 14 Überlebende)

 

Name: UC76
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 17. Dezember 1916
Verbleib: Am 10. Mai 1917 durch eigene Mine gesunken, noch am selben Tag vom Hebeschiff Oberelbe geborgen, am 13. November 1918 in Karlskrona (Schweden) interniert, am 26. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und ab 1919 verschrottet

 

 

Name: UC77
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 29. Dezember 1916
Verbleib: Im Juli 1918 vor der Küste Flanderns vermutlich auf eine Mine gelaufen und gesunken (30 Tote)

 

Name: UC78
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 10. Januar 1917
Verbleib: 9. Mai 1918 durch Rammstoß des britischen Truppentransporters Queen Alexandra versenkt (29 Tote)

 

UC 78

 

 

Name: UC79
Ubootklasse: UC II Minenleger U-Boot
Indienststellung: 22. Januar 1917
Verbleib: Im April 1918 vermutlich in der der Dover-Sperre auf eine Mine gelaufen und gesunken (30 Tote)

 

UC 79

 

 

Name: UC90
Ubootklasse: UC III Minenleger U-Boot
Indienststellung: 15. Juli 1918
Verbleib: 1. Dezember 1918 an Japan ausgeliefert, diente von 1920 bis 1921 als Maru 4 in der japanischen Marine, 1921 in Kure teilweise abgewrackt, von Dezember 1924 bis Dezember 1926 als Ziel in der U-Bootschule von Kure verwendet, danach verschrottet

 

UC 90

 

 

Name: UC91
Ubootklasse: UC III Minenleger U-Boot
Indienststellung: 31. Juli 1918
Verbleib: 10. Februar 1919 In der Ostsee nach Kollision mit deutschem Handelsschiff Alexandra Woermann gesunken (17 Tote), am 10. September 1918 vom Hebeschiff Vulkan geborgen und am 10. Februar 1919 bei der Auslieferungsfahrt in der Nordsee gesunken

 

UC 91

 

 

Name: UC92
Ubootklasse: UC III Minenleger U-Boot
Indienststellung: 14. August 1918
Verbleib: 24. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und 1921 verschrottet

 

 

Name: UC93
Ubootklasse: UC III Minenleger U-Boot
Indienststellung: 22. August 1918
Verbleib: 26. November 1918 an Italien ausgeliefert und 1919 verschrottet

 

UC 93

 

 

Name: UC94
Ubootklasse: UC III Minenleger U-Boot
Indienststellung: 31. August 1918
Verbleib: 26. November 1918 an Italien ausgeliefert und 1919 verschrottet

 

 

Name: UC95
Ubootklasse: UC III Minenleger U-Boot
Indienststellung: 16. September 1918
Verbleib: 22. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und 1922 verschrottet

 

 

Name: UC96
Ubootklasse: UC III Minenleger U-Boot
Indienststellung: 25. September 1918
Verbleib: 24. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und ab 1919 verschrottet

 

 

Name: UC97
Ubootklasse: UC III Minenleger U-Boot
Indienststellung: 3. September 1918
Verbleib: 22. November 1918 an die Vereinigten Staaten ausgeliefert, nach Ausstellungstour in den Vereinigten Staaten am 7. Juni 1921 durch Beschuss vom US-Artillerieschulboot Willmette im Lake Michigan bei einer Übung versenkt

 

UC 97

 

 

Name: UC98
Ubootklasse: UC III Minenleger U-Boot
Indienststellung: 10. September 1918
Verbleib: 24. November 1918 an Italien ausgeliefert und 1919 verschrottet

 

 

Name: UC99
Ubootklasse: UC III Minenleger U-Boot
Indienststellung: 20. September 1918
Verbleib: 22. November 1918 an Japan ausgeliefert, diente von 1920 bis 1921 als Maru 5 in der japanischen Marine, zwischen März und Juni 1921 in Yokosuka teilweise abgewrackt, im Oktober 1921 als Ziel für Torpedoübungen verwendet

 

UC 99

 

 

Name: UC100
Ubootklasse: UC III Minenleger U-Boot
Indienststellung: 30. September 1918
Verbleib: 22. November 1918 an Frankreich ausgeliefert und 1921 verschrottet

 

 

Name: UC101
Ubootklasse: UC III Minenleger U-Boot
Indienststellung: 8. Oktober 1918
Verbleib: 24. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und 1922 verschrottet

 

 

Name: UC102
Ubootklasse: UC III Minenleger U-Boot
Indienststellung: 14. Oktober 1918
Verbleib: 22. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und 1922 verschrottet

 

 

Name: UC103
Ubootklasse: UC III Minenleger U-Boot
Indienststellung: 21. Oktober 1918
Verbleib: 22. November 1918 an Frankreich ausgeliefert und 1921 verschrottet

 

 

Name: UC104
Ubootklasse: UC III Minenleger U-Boot
Indienststellung: 18. Oktober 1918
Verbleib: 24. November 1918 an Frankreich ausgeliefert und 1921 verschrottet

 

 

Name: UC105
Ubootklasse: UC III Minenleger U-Boot
Indienststellung: 28. Oktober 1918
Verbleib: 22. November 1918 an Großbritannien ausgeliefert und 1922 verschrottet

 

 

 

 

 

 

 

 

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Der erste Weltkrieg zur See Taschenbuch – 27. Dezember 2013

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Das Werk bietet einen detaillierten, chronologisch geordneten Überblick über die Aktiviäten der deutschen Marine in der ersten Hälfte des Ersten Weltkriegs. Dabei wird der Konkurrenzkampf um die Vormacht zur See zwischen dem Deutschen Reich und Großbritannien in den Mittelpunkt gerückt, besondere Beachtung finden der sog. Kreuzerkrieg und der U-Boot-Krieg. Daneben werden die Entwicklungen nach geografischen Gesichtspunkten geordnet geschildert, so beispielsweise der U-Boot-Krieg vor der amerikanischen Küste oder die Flottenbewegungen im Mittelmeer.

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»Und wir verrosten im Hafen«: Deutschland, Großbritannien und der Krieg zur See 1914 - 1918 Mit zahlreichen s/w-Abbildungen Gebundene Ausgabe – 1. Oktober 2013

»Und wir verrosten im Hafen«: Deutschland, Großbritannien und der Krieg zur See 1914 – 1918 Mit zahlreichen s/w-Abbildungen Gebundene Ausgabe – 1. Oktober 2013

»Unsere Zukunft liegt auf dem Wasser«, verkündete Wilhelm II. 1898. Unter der Ägide des Admirals Alfred von Tirpitz wurde eine Flotte aufgebaut, die der Stolz des Kaiserreiches war. Durch sie sollte aus der Kontinentalmacht Deutschland eine See- und Weltmacht werden. Im Ersten Weltkrieg wurde diese Hoffnung zerstört. Wegen der britischen Blockade-Strategie kamen die gigantischen Großkampfschiffe kaum zum Einsatz. Vor allem die Offiziere waren tief enttäuscht darüber. Zur Rettung der vermeintlich verlorenen Ehre entstand 1918 der Plan einer letzten großen Entscheidungsschlacht gegen die Royal Navy. Die Befehlsverweigerung der Mannschaften markierte den Beginn der Revolution in Deutschland. Die Flotte wurde im englischen Kriegshafen Scapa Flow interniert. Dort hat sie sich im Juni 1919 selbst versenkt.

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Der Seekrieg 1914-1918: Die Kaiserliche Marine im Ersten Weltkrieg

Der Seekrieg 1914-1918: Die Kaiserliche Marine im Ersten Weltkrieg Gebundene Ausgabe – 1. März 2016

Der Seekrieg 1914-1918: Die Kaiserliche Marine im Ersten Weltkrieg Gebundene Ausgabe – 1. März 2016

Den Seekrieg von 1914 bis 1918 schildern die renommierten Marinehistoriker Jann M. Witt und Christian Jentzsch in diesem Titel auf Basis aktueller Forschungsergebnisse. Denn der Erste Weltkrieg wurde nicht nur an Land geführt. Es war ebenso ein Krieg zur See; von der Ostsee bis Ostasien kämpften deutsche Kriegsschiffe. Die Autoren spannen den Bogen von den anfänglichen Erfolgen der Kaiserlichen Marine – wie der Versenkung eines britischen Geschwaders bei Coronel vor der Küste Chiles 1914 – über die in Deutschland als Sieg gefeierte Skagerrakschlacht 1916 bis zu der durch meuternde Matrosen ausgelösten Novemberrevolution 1918. Am Ende steht die Selbstversenkung der deutschen Flotte in Scapa Flow 1919. Zahlreiche, teilweise bislang unveröffentlichte Bilder und Karten runden diesen Band ab.

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Der Weltkrieg zur See

Der Weltkrieg zur See Taschenbuch – November 2011

Der Weltkrieg zur See Taschenbuch – November 2011

Das Werk bietet einen detaillierten, chronologisch geordneten Überblick über die Aktiviäten der deutschen Marine in der ersten Hälfte des Ersten Weltkriegs. Dabei wird der Konkurrenzkampf um die Vormacht zur See zwischen dem Deutschen Reich und Großbritannien in den Mittelpunkt gerückt, besondere Beachtung finden der sog. Kreuzerkrieg und der U-Boot-Krieg. Daneben werden die Entwicklungen nach geografischen Gesichtspunkten geordnet geschildert, so beispielsweise der U-Boot-Krieg vor der amerikanischen Küste oder die Flottenbewegungen im Mittelmeer. Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1916.

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Die kaiserliche Marine im Ersten Weltkrieg: Von Wilhelmshaven nach Scapa Flow

Die kaiserliche Marine im Ersten Weltkrieg: Von Wilhelmshaven nach Scapa Flow Gebundene Ausgabe – 16. Oktober 2013

Die kaiserliche Marine im Ersten Weltkrieg: Von Wilhelmshaven nach Scapa Flow Gebundene Ausgabe – 16. Oktober 2013

Ab etwa 1900 entwickelte sich die Kaiserliche Marine zu einer der größten Kriegsflotten der Welt – begünstigt durch die imperialen Bestrebungen von Kaiser Wilhelm II. 1914 wähnte sie sich mit der britischen Royal Navy auf Augenhöhe. Dieser Text-Bildband analysiert Stärken und Schwächen der kaiserlichen Flotte und ihrer Gegner im Ersten Weltkrieg. Mit exklusiven Schwarz-Weiß-Fotos und farbigen Abbildungen ausgewählter Memorabilien.

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