Die Marine

Unter dem Begriff Marine laufen die zur See fahrenden Schiffe einer Nation, die einen militärischen Character hat. Hinzu zählen auch die in den Marine eingesetzten Flugzeuge, Hubschrauber, Marineinfanterie, Küstenschutz usw.
Andere Bezeichnungen für den Begriff Marine wären Seestreitkraft oder auch Kriegsmarine.

 

Aufgabengebiet:

Die Hauptaufgabe der Marine ist die Beherrschung der See. Darunter fällt der gefahrlose Transport für Güter und Soldaten über den Seeweg und die Sicherung der Küsten gegen feindliche Landungen oder Beschuss.

Ebenso zählt die Störung, Unterbrechung oder Aussetzung der logistischen Aktivitäten des Feindes in das Aufgabengebiet der Marine. Dies beinhaltet den Angriff oder die Aufbringung von Handelsschiffen und deren Eskorten.

Die Seestreitkraft kann auch für polizeiliche Aufgaben im Sinne der Piratenbekämpfung eingesetzt werden. Auch können ihr Aufgaben in der Überwachung von Umweltschutzauflagen zufallen.

 

Struktur:

Seit bestehen von maritimen Militäreinheiten werden Schiffe auch in Flotten oder Verbänden eingeteilt. Diese Einteilungen werden entsprechend der Anzahl der Schiffe, die für eine bestimmte Aktion ausgewählt sind oder nach deren Aufgabengebiet eingeteilt.

Die heutigen Seestreitkräfte sind hauptsächlich nach ihrem Standort in Flotten unterteilt:

US Navy
– 2. Flotte = Im Atlantik stationiert
– 3. Flotte = Zentraler und östlicher Pazifik
– 4. Flotte = Karibik und Zentral- und Südamerika
– 5. Flotte = Naher Osten
– 6. Flotte = Mittelmeer
– 7. Flotte = 
Westlicher Pazifik und Indischer Ozean

US Flottenverband

US Flottenverband

Russische Marine
– Nordflotte oder auch Nordmeerflotte
– Pazifikflotte
– Schwarzmeerflotte
– Baltische Flotte
– Kaspische Flottille
– Marineflieger
– Marineinfanterie
– Küstenartillerie

Weiter können sich Flotten in Klein und Kleinstverbände (Flottillen oder Geschwader) aufteilen.

 

Ausstattung und Ausrüstung:

Bereits seit der Antiken unter den Karthagern, Griechen und Römern werden maritime Streitkräfte eingesetzt um den damaligen Mittelmeerraum zu beherrschen.
Die Kriegsschiffe in dem Zeitraum waren einfache, aus Holz gebaute Schiffe, bei der auf Masse zur Bekämpfung des Feindes gesetzt wurde.
Die Angrifftechnik beruhte viele Jahrhunderte auf das Rammen der Schiffe um diese zu versenken. Später ging man daneben zu Enterungen über, in der die ersten Marinesoldaten auf das feindliche Schiffe gelangten und die Besatzung gefangen nahm oder tötete. Anschließend wurde das Schiff versenkt oder in die eigene Marine integriert.

Im Mittelalter wurden die Schiffe durch neue Technologien größer und besser ausgestattet. Mit dem Aufkommen des Schießpulvers und der Einführung von Schiffskanonen änderte sich auch die Taktik des Rammens und Enterns in die des Fernbeschusses.

Mit dem Aufkommen der Stahlverarbeitung Ende des 19. Jahrhunderts, verloren auch die Kriegsschiffe aus Holz mehr und mehr an Bedeutung. Diese wurden nach und nach durch Metallschiffe ersetzt. Auch andere Technologien führten zu einem großen Entwicklungssprung in der maritimen Seekriegsführung, die in den Großkampfschiffen des 1. und 2. Weltkrieges ihren Höhepunkt fanden.

Nach dem 2. Weltkrieg bzw. schon während des Pazifikkrieges zeichneten sich die Vorteile der neuen Flugzeugträger an, die nach dem Krieg die großen Schlachtschiffe verdrängten. Ebenso wurden U-Boote ein fester Bestandteil der weltweiten Marine Streitkräfte.

 

Kennzeichnung:

Militärisch genutzte Schiffe sind für gewöhnlich leicht zu erkennen. Jedoch gibt es auch die Seekriegsflaggen, an denen man zum einen die Länderzugehörigkeit erkennen kann und die militärische Nutzung.

 

 

Marine Streitkräfte Weltweit:

Ägyptische Marine
– 16.000 Mann
– 8 Fregatten
– 2 Hubschrauberträger
– 4 U-Boote
– 40 Schnellboote
– 50 Hubschrauber Typ Kamow Ka-52 (werden für die Hubschrauberträger noch gekauft)
– 12 Hubschraubern Typ Gazelle
– 5 Hubschrauber Typ Sikorsky S-61 Sea King

Albanische Marine
– 1.100 Mann
– 1 Korvette
– 2 Patrouillenboote
– 2 Minenleger
– 1 Versorgungsschiff
– 30 Schnellboote

Algerische Marine
– 6.000 Mann
– 3 Fregatten
– 6 Korvetten
– 24 Schnellboote
– 3 Landungsboote
– 3 Überwachungsschiffe
– 1 SAR Schiff
– 1 Schulschiff
– 2 U-Boote (2 weitere bestellt)

Angolanische Marine
– 2.500 Mann
– 7 Schnellboote
– 1 Flugzeugträger

Argentinische Marine
– 9 Korvetten
– 5 Zerstörer
– 14 Patrouillenboote
– 3 U-Boote

Royal Australian Navy
– 13.400 Mann
– 12 Fregatten
– 6 U-Boote
– 8 Landungsboote
– 14 Patrouillenboote
– 6 Minensuchboote
– 16 Hubschrauber Typ Sikorsky S-70
– 24 Hubschrauber Typ Sikorsky MH-60 bestellt

Marine von Bahrain
– 700 Mann
– 1 Fregatte
– 2 Korvetten
– 4 Lenkwaffen Schnellboote
– 4 Patrouillenboote
– 1 Versorgungsschiff
– 1 Mehrzweck-Landungsboot
– 2 Hubschrauber Tyüp Bo 105 CBS-4
– 2 Hubschrauber Typ Eurocopter Dauphin

Belgische Marine
– 1.590 Mann
– 2 Fregatten
– 1 Flusspatrouillenboot
– 6 Minenräumboote
– 1 Forschungsschiff
– 1 Segelschulschiff
– 1 Unterstützungsschiff
– 1 Führungs-/Unterstützungsschiff
– 2 Küstenschlepper
– 3 Hafenschlepper

Brasilianische Marine
– 48.600 Mann
– 1 Flugzeugträger
– 3 Lenkwaffenfregatten
– 7 Fregatten
– 4 Korvetten
– 5 U-Boote
– 11 Douglas A-4 Skyhawk Jagdbomber
– 7 Hubschrauber Typ A S332/AS 532
– 18 Hubschrauber Typ AS 350
– 8 Hubschrauber Typ AS 355
– 5 Hubschrauber Typ Bell 206
– 1 Hubschrauber Typ EC 725, 15 bestellt
– 12 Hubschrauber Typ Lynx 21 Bordhubschrauber
– 6 Hubschrauber Typ S-70B
– 12 Hubschrauber Typ Sikorsky H-3 Sea King

Bulgarische Marine
– 4.100 Mann
– 4 Fregatten
– 7 Korvetten
– 5 Minenjäger
– 17 Patrouillenboote
– 1 U-Boot

Chilenische Marine
– 19.000 Mann
– 8 Fregatten
– 3 Landungsschiffe
– 3 CASA C-212 Transportflugzeuge
– 2 P-3ACH Orión Seeaufklärer
– 1 P-295 Seeaufklärer
– 5 Embraer EMB 110 Seeaufklärer
– 5 Hubschrauber Typ AS532
– 9 Hubschrauber Typ Eurocopter AS/SA365
– 9 Hubschrauber Typ Eurocopter AS 350
– 1 Hubschrauber Typ AS355
– 3 Hubschrauber Typ Bell 206
– 5 Hubschrauber Typ Bölkow Bo 105

Marine der Volksrepublik China
– 215.000 Mann
– 1 Flugzeugträger
– 25 Zerstörer
– 8 Lenkwaffenzerstörer
– 14 Fregatten
– 83 Flugkörperschnellboote
– 28 U-Boote (keine genaue Nennung möglich)
– 160 Landungsboote
– ca. 792 Kampfflugzeuge (unbestätigt)

Dänische Marine
– 7.600 Mann
– 3 Flugabwehr Fregatten
– 2 Kommando- und Unterstützungsschiffe
– 1 Patrouillenkutter
– 6 Patrouillenboote
– 6 Mehrzweckboote
– 4 Inspektionsschiffe
– 29 Küstenschutzschiffe

Deutsche Marine
– 16.000 Mann
– 10 Fregatten
– 5 Korvetten
– 4 Schnellboote
– 13 Minenabwehrschiffe
– 5 U-Boote
– 19 Hilfsschiffe
– 8 P-3C Orion Seeaufklärer
– 2 Dornier Do 228 LM Seeaufklärer
– 21 Hubschrauber Typ Sea King Mk 41
– 22 Hubschrauber Typ Sea Lynx Mk 88A

Estnische Marine
– 350 Mann
– 3 Minenjagdschiffe
– 1 Hilfsschiff

Finnische Marine
– 5.000 Mann
– 8 Flugkörperschnellboote
– 2 Patrouillenboote
– 6 Minenleger
– 13 Minenräumer

Französische Marine
– 45.000 Mann
– 1 Flugzeugträger
– 3 Hubschrauberträger
– 2 Zerstörer
– 17 Fregatten
– 10 U-Boote
– 8 Landungsschiffe
– 9 Verbindungsboote
– 14 Patrouillenboote
– 15 Minenjagdboote
– 7 Versorgungsschiffe

Griechische Marine
– 21.000 Mann
– 14 Fregatten
– 22 Lenkwaffenschnellboote
– 9 Korvetten
– 9 U-Boote
– 13 Landungsboote
– 3 Minenlegboote
– 7 Minensuchboote
– 4 Patrouillenboote

Indische Marine
– 53.000 Mann
– 2 Flugzeugträger
– 10 Zerstörer
– 15 Fregatten
– 17 U-Boote
– 3 Versorgungsschiffe
– 45 Mikojan-Gurewitsch MiG-29K Abfangjäger (29 weitere bestellt)
– 8 Sea-Harrier FRS.51 Abfangjäger
– 40 bestellte HAL Tejas Kampfflugzeuge
– 8 Tupolew Tu-142 U-Boot Jagdflugzeuge
– 22 Dornier Do 228 Patrouillenflugzeuge
– 4 Iljuschin Il-38 Seeaufklärer
– 4 Boeing P-8I Poseidon Seeaufklärer (4 weitere bestellt)
– 15 bestellte ShinMaywa US-2i Seeaufklärer
– 5 Hubschrauber Typ HAL Dhruv
– 16 Hubschrauber Typ Kamow Ka-25
– 12 Hubschrauber Typ Kamow Ka-28
– 9 Hubschrauber Typ Kamow Ka-31
– 32 Hubschrauber Typ Aérospatiale SA316/319
– 27 Hubschrauber Typ Westland SeaKing Mk.42
– 6 Hubschrauber Typ Sikorsky SH-3 Sea King

Indonesische Marine
– 26 Korvetten
– 6 Fregatten
– 9 Minensuchboote
– 2 U-Boote

Irische Marine
– 1.058 Mann
– 8 Patrouillenschiffe

Israelische Marine
– 9.500 Mann
– 3 Lenkwaffen Korvetten (4 neue bestellt)
– 10 Flugkörperschnellboote
– 45 Patrouillenboote
– 4 U-Boote
– 5 Landungsschiffe
– 8 Unterstützungsschiffe
– 6 Hubschrauber Typ Agusta AB-206B
– 5 Hubschrauber Typ Eurocopter Dauphin-AS.565MA
– 2 Hubschrauber Typ Eurocopter Dauphin-SA-366G

Italienische Marine
– 32.000 Mann
– 1 Flugzeugträger
– 1 Hubschrauberträger
– 4 Zerstörer
– 13 Fregatten
– 15 Korvetten
– 6 U-Boote
– 3 Landungsschiffe
– 10 Minenabwehrschiffe
– 3 Versorgungsschiffe
– 4 Patrouillenboote
– 14 AV-8B+ Harrier II Flugzeuge
– 7 Breguet Atlantic Seeaufklärer
– 3 Piaggio P.180 Seeaufklärer
– 22 Hubschrauber Typ AgustaWestland AW101
– 40 Hubschrauber Typ NH90 (10 weitere bestellt)

Japanische Marine
– 44.000 Mann
– 3 Hubschrauber Zerstörer / Hubschrauberträger
– 8 Lenkwaffenzerstörer
– 29 Zerstörer
– 6 Begleitzerstörer
– 16 U-Boote
– 6 Schnellboote
– 19 Landungsboote
– 27 Minensuchboote
– 5 Versorgungsschiffe
– 93 Lockheed P-3 Orion Seeaufklärer
– 2 Kawasaki P-1 Seeaufklärer (10 weitere bestellt)
– 2 Shin Meiwa PS-1 U-Boot Jagdflugzeug
– 5 Shin Meiwa PS-1 U-Boot Jagdflugzeug (9 weitere bestellt)
– 97 Hubschrauber Typ Mitsubishi SH-60
– 19 Hubschrauber Typ Sikorsky UH-60 Black Hawk
– 10 Hubschrauber Typ Sikorsky CH-53E Super Stalion
– 7 bestellte Hubschrauber Typ AgustaWestland AW101

Kamerunische Marine
– 2.200 Mann
– 3 Patrouillenboote

Kanadische Royal Canadian Navy
– 8.500 Mann
– 3 Zerstörer
– 12 Fregatten
– 4 U-Boote
– 12 Küstenschutzschiffe
– 2 Versorgungsschiffe
– 28 Hubschrauber Typ Sikorsky CH-148 Cyclone
– 27 Hubschrauber Typ CH-124 Sea King
– 18 CP-140 Aurora Seeaufklärer
– 3 CP-140A Aurora Seeaufklärer

Kasachische Marine
– 3.000 Mann
– 13 Schnellboote

Kolumbianische Marine
– 15.000 Mann
– 4 Korvetten
– 56 Patrouillenboote
– 4 U-Boote
– 4 Hubschrauber

Kroatische Marine
– 2.500 Mann
– 2 Korvetten
– 5 Schnellboote
– 7 Flusswachboote
– 6 Landungsboote
– 2 Versorgungsschiffe

Lettische Marine
– 11 Patrouillenschiffe
– 5 Minenabwehrschiffe
– 2 Versorgungsschiffe

Libysche Marine
– 8.000 Mann
– 2 Fregatten
– 3 Flugkörperkorvetten
– 3 U-Boote
– 13 Schnellboote
– 6 Patrouillenboote
– 5 Minensucher
– 2 Versorgungsschiffe

Litauische Marine
– 4 Patrouillenschiffe
– 5 Minenabwehrschiffe
– 3 Versorgungsschiffe

Malaysische Marine
– 14.000 Mann
– 4 Fregatten
– 4 Korvetten
– 12 Schnellboote
– 25 Patrouillenboote
– 2 U-Boote
– 4 Minenabwehrschiffe
– 6 Hubschrauber Typ AS555 SN Fennec
– 6 Hubschrauber Typ Super Lynx

Marine von Malta
– 7 Patrouillenboote
– 5 Hafenschutzboote

Mauretanische Marine
– 620 Mann
– 7 Wachboote

Mexikanische Marine
– 58.000 Mann
– 1 Zerstörer
– 7 Fregatten
– 127 Patrouillenboote

Namibische Marine
– 700 Mann
– 1 Fregatte
– 5 Patrouillenboote

Neuseeländische Royal New Zealand Navy
– 1.900 Mann
– 2 Fregatten
– 6 Patrouillenboote
– 2 Versorgungsschiffe

Niederländische Marine
– 10.500 Mann
– 6 Fregatten
– 4 Patrouillenboote
– 4 U-Boote
– 6 Minenabwehrschiffe
– 2 Amphibische Schiffe
– 1 Versorgungsschiff
– 21 Hubschrauber Typ Westland Sea Lynx
– 7 Hubschrauber Typ NH90 NFH in Erprobung

Nigerianische Marine
– 7.000 Mann
– 1 Fregatte
– 1 Patrouillenboot
– 4 Hubschrauber Typ Agusta A109
– 1 Hubschrauber Typ Bell 206

Nordkoreanische Marine
– 46.000 Mann
– 3 Fregatten
– 140 Raketen- und Torpedoschnellboote
– 75 Patrouillenboote
– 26 U-Boote
– 270 Landungsschiffe

Norwegische Marine
– 3.350 Mann
– 5 Fregatten
– 6 Flugkörperschnellboote
– 6 U-Boote
– 6 Minenräumboote
– 20 Landungsboote

Marine von Osttimor
– 36 Mann
– 2 Schnellboote

Pakistanische Marine
– 24.000 Mann
– 1 Zerstörer
– 8 Fregatten
– 9 U-Boote
– 8 Schnellboote
– 9 Landungsboote
– 3 Minenboote
– 9 Hubschrauber Typ Sea King und Sea Lynx

Paraguayische Marine
– 34 Patrouillenboote

Peruanische Marine
– 25.000 Mann
– 8 Fregatten
– 6 Korvetten
– 6 Landungsschiffe
– 7 U-Boote
– 5 Versorgungsschiffe

Philippinische Marine
– 24.000 Mann
– 101 Schiffe (keine genauen Angaben möglich)

Polnische Marine
– 14.300 Mann
– 2 Fregatten
– 1 Korvette
– 3 Schnellboote
– 5 U-Boote

Portugiesische Marine
– 10.400 Mann
– 5 Fregatten
– 4 Korvetten
– 8 Patrouillenboote
– 2 U-Boote

Rumänische Marine
– 5.500 Mann
– 3 Fregatten
– 3 Hubschrauber Typ IAR-330 PUMA

Russische Marine
– 133.000 Mann
– 72 U-Boote
– 1 Flugzeugträger
– 1 Raketenschlachtkreuzer
– 3 Raketenkreuzer
– 9 Raketenzerstörer
– 9 U-Boot Jagdschiffe
– 2 Raketenfregatten
– 2 Landungsschiffe
– 11 Fregatten
– 18 Korvetten

Saudische Marine
– 15.500 Mann
– 7 Fregatten
– 4 Korvetten
– 9 Lenkflugkörperschnellboote
– 7 Minenboote

Schwedische Marine
– 7.100 Mann
– 11 Korvetten
– 11 Patrouillenboote
– 5 U-Boote
– 11 Minenräumboote
– 1 Minenlegeboot

Singapurische Marine
– 5.000 Mann
– 6 Fregatten
– 6 Korvetten
– 23 Schnellboote
– 6 U-Boote
– 14 Küstenwachboote
– 4 Minenräumboote
– 8 Landungsschiffe

Spanische Marine
– 27.000 Mann
– 11 Fregatten
– 3 U-Boote
– 1 Flugzeugträger
– 14 Landungsboote
– 15 Patrouillenboote
– 6 Minenabwehrboote
– 2 Versorgungsschiffe

Sri-lankische Marine
– 20.600 Mann
– 62 Schnell- und Patrouillenboote

Südafrikanische Marine
– 5.000 Mann
– 4 Fregatten
– 3 U-Boote
– 32 Patrouillenboote
– 2 Minenabwehrboote
– 2 Versorgungsschiffe
– 4 Hubschrauber Typ AgustaWestland Lynx
– 8 Hubschrauber Typ Atlas Oryx

Südkoreanische Marine
– 68.000 Mann
– 24 Fregatten
– 12 U-Boote
– 21 Korvetten
– 1 Amphibische Einheiten
– 16 Lockheed P-3 Seeaufklärer
– 24 Hubschrauber Typ Westland Lynx
– 8 Hubschrauber Typ AgustaWestland AW159
– 7 Hubschrauber Typ Bell UH-1
– 8 Hubschrauber Typ Sikorsky UH-60

Taiwanesische Marine
– 45.000 Mann
– 4 Zerstörer
– 4 U-Boote
– 22 Fregatten
– 20 Patroullienboote
– 86 Schnellboote
– 16 Minenräumboote
– 1 amphibisches Führungsschiff
– 15 Landungsschiffe
– 26 S-2 Tracker Seeaufklärer
– 20 Hubschrauber Typ S-70C Thunderhawk
– 9 Hubschrauber Typ MD 500

Tansanische Marine
– 1.000 Mann
– 12 Patroullienboote
– 7 Schnellboote

Thailändische Marine
– 71.000 Mann
– 1 Flugzeugträger
– 10 Fregatten
– 4 Korvetten
– 42 Patrouillenboote

Türkische Marine
– 46.400 Mann
– 16 Fregatten
– 8 Korvetten
– 14 U-Boote
– 4 Schnellboote
– 19 Flugkörperschnellboote
– 11 Minenjagdboote
– 8 Minensuchboote
– 10 Patroullienboote (6 weitere bestellt)
– 34 Landungsboote
– 10 Versorgungsschiffe
– 6 CASA CN-235 D/K Seeaufklärer
– 2 ATR-72 D/K Seeaufklärer (8 weitere bestellt)
– 24 Hubschrauber Typ SEA HAWK
– 11 Hubschrauber Typ AB-212

Turkmenische Marine
– 500 Mann
– 15 Schnellboote

Tunesische Marine
– 4.800 Mann
– 15 Schnellboote
– 10 Patroullienboote

Ukrainische Marine
– 17.500 Mann
– 1 Fregatte
– 5 Korvetten
– 1 Flugkörper Schnellboot
– 1 U-Boot
– 2 Landungsschiffe
– 2 Minensuchboote
– 1 Minenlegeboot

Uruguayische Marine
– 4.740 Mann
– 3 Fregatten
– 3 Patroullienboote
– 3 Minensuchboote

United States Navy
– 325.143 Mann
– 10 Flugzeugträger
– 22 Kreuzer
– 62 Zerstörer
– 9 Fregatten
– 4 Küstensicherungsschiffe
– 9 Amphibische Angriffsschiffe
– 7 Amphibische Dockschiffe
– 12 Docklandungsschiffe
– 2 Amphibische Kommandoschiffe
– 73 U-Boote
– 11 Minensuchboote
– 36 Hilfsschiffe

Royal Navy
– 38.550 Mann
– 1 Hubschrauberträger
– 2 Docklandungsschiffe
– 11 U-Boote
– 6 Zerstörer
– 13 Fregatten
– 22 Patroullienboote
– 16 Minenabwehrschiffe

Vietnamesische Marine
– 39.000 Mann
– 15 Fregatten
– 3 U-Boote (5 weiter bestellt)
– 8 Minenabwehrschiffe
– 2 Viking Air DHC-6 Twin Otter Seeaufklärer (3 weitere bestellt)
– 2 Hubschrauber Typ Eurocopter EC 225 Super Puma
– 7 Hubschrauber Typ Kamow Ka-27

 

 

Passende Literatur zum Thema findet Ihr hier:

Deutsche Marine: Alle Schiffsklassen der Gegenwart (Typenkompass)

 Deutsche Marine: Alle Schiffsklassen der Gegenwart (Typenkompass) Taschenbuch – 29. Januar 2014


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Schlachtschiffe der Royal Navy: Großkampfschiffe 1906-1945 (Typenkompass)

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Im Jahr 1906 überraschte Großbritannien die Welt mit einem Paukenschlag: Die Vorstellung ihres neuen Schlachtschiff-Typs namens »Dreadnought « ließ augenblicklich sämtliche Kriegsschiffsflotten anderer maritimen Mächte zum alten Eisen werden. Zwischen der Royal Navy und der Marine des Deutschen Reiches begann ein beispielloses Flottenwettrüsten. Ingo Bauernfeind schildert die Hintergründe der Entstehung dieser revolutionären britischen Schlachtschiffe und porträtiert alle von der Royal Navy gebauten Großkampfschiffe der Neuzeit mit ihren technischen Besonderheiten, ihrer Ausrüstung und Bewaffnung.

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Geschichte der Seekriege

 Geschichte der Seekriege Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2010


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Vom Sieg der Ägypter über die Seevölker 1190 v. Chr. bis zur Waffentechnik moderner Flugzeugträger in der Schlacht um Midway – 3.000 Jahre Seekriege in einem hervorragend illustrierten Überblick. Fachkundig erläutern die Autoren, wie in der Geschichte der Seekriege technische Innovation in Schiffbau und Bewaffnung Hand in Hand gingen mit immer neuen Kriegstaktiken und Strategien. Sie untersuchen die Erfolgsrezepte siegreicher Admirale ebenso wie die Bauweise und Ausrüstung der Schiffe, die Ausbildung der Mannschaft oder die politischen und wirtschaftlichen Hintergründe von Seekriegen und ihre Bedeutung für den Lauf der Geschichte. Großformatige strategische Karten zu Aufstellung und Bewegung der verfeindeten Flottenverbände veranschaulichen den Ablauf der bedeutendsten Schlachten, detaillierte Zeichnungen und Fotografien zeigen die verschiedenen Schiffstypen und Waffensysteme: von den antiken Galeeren, über die mittelalterlichen Koggen bis zu den atomgetriebenen Raketenkreuzern im Zweiten Weltkrieg. Salamis, 480 v. Chr.; Lepanto, 1571; Trafalgar, 1805; Skagerragschlacht, 1916; Midway, 1942

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