Die römische Legion

Die einzelnen Legionen waren im römischen Reich selbstständig operierende Großverbände die in der Regel aus 3.000 bis 6.000 Soldaten, Reitern und Hilfskräften bestanden und bestanden vom 6/5. Jahrhundert vor Christus bis ins frühe 7. Jahrhundert.

Durch das erstmalige Einführen einer Berufsarmee, die kontinuierliche Weiterentwicklung der Waffen und ausrüstung sowie einem hohen Grad an Ausbildung und Disziplien, stellten die Legionen einen wesentlichen Faktor in der Ausbreitung des römischen Reiches und dessen Erhalt da.

 

Die Anfänge:

In der Frühzeit des römischen Reiches bezog sich die Bezeichnung Legion auf das gesamte militärische Heer Roms. Erst durch das Wachstum des Reiches und die Aufstellung mehrerer Heere wurde die Armee in einzelne Legionen unterteilt, was man mit den heutigen Divisionen vergleichen kann.

Waren die Legionen zu Beginn noch hauptsächlich mit Wehrpflichtigen bestückt, änderte dich dieses durch die Heeresreform von Kaiser Augustus um 107 v.Chr. der aus dem Heer ein stehendes Berufsheer machte, welches Hauptsächlich an den Grenzen des Reiches stationiert war.

Der Ursprung der Legion war geprägt von den griechischen Hopliten-Phalanxen, dessen Hauptwaffe Lanzen waren und in drei Tausendschaften unter drei Tribunen (tribuni militum) ins Feld zogen. Hinzu kamen noch 300 Reiter (centuriae) unter den drei Abteilungsführern (tribuni celerum). So bestanden die Legionen zu Beginn aus 3.300 Mann, nach der Vereinigung der Bergrömer des Palatin mit den Hügelrömern des Quirinal wurde die Legion auf 6.600 Mann verdoppelt. Zu dieser Zeit bestand in Rom nur 1 Legion, die das gesamte Heer bezeichnete.

In der Legion dienten die Bürger des ersten Aufgebots vom 18. bis 46. Lebensjahr. Die älteren Jahrgänge hatten die Stadtbefestigungen daheim zu besetzen. Neben den Römern kamen auch schon zu Beginn Truppen von Bündnisspartnern zum Einsatz, der soganannten latinischen Bundesgenossen Roms (socii).

Nach der Vergrößerung des römischen Einflussbereiches wurden ab dem 4. Jahrhundert v. Chr. auch schon mehrere Legionen aufgestellt.

 

Organisationsschema einer Legion

Organisationsschema einer Legion

 

Organisationsschema der Hilfstruppen

Organisationsschema der Hilfstruppen

 

Die Legionen zur Zeit der römischen Republik bis 27 v.Chr.

Zur Zeit der römischen Republik bestanden die Legionen noch als Bürgermiliz. So wurden die Bürger Roms im Kriegsfall zu den Waffen gerufen, was recht häufig vorkam. Dabei wurden die Bürger alle fünf Jahre von Censoren anhand ihres Vermögens in fünf Klassen eingeteilt, was auch bestimmte in welche Waffengattung der jeweilige Bürger eingesetzt wurde. Da jeder Bürger für seine Ausrüstung selbst aufkommen musste, waren die privilegierten Gattungen nur jenen Zugänglich, die über das nötig Geld verfügten es sich auch leisten zu können. So wurden vermögende Bürger in die Reiterei gesetzt und equites genannt, die weniger vermögenden kamen zur Infanterie und wurden dort ebenfalls in drei Klassen unterteilt, wobei die ärmeren zur leichten Infanterie kamen.
Die ärmsten Bürger, die capite censi (lateinisch: die nach dem Kopf gezählten, da es bei ihnen keinen anderen Besitz zu zählen gab) genannt wurden, mussten nicht dienen.

Nach der Heeresreform durch Kaiser Augustus bestanden die Legionen zunehmend aus freiwilligen Berufssoldaten. Zu dieser Zeit unfasste das gesamte römische Heer ca. 25 Legionen, die durch den Bürgerkrieg jedoch meistens weit unter ihrer Sollstärke von 6.600 Mann lagen.

Neben den Legionen die hauptsächlich aus römischen Bürgern bestand, wurden oftmals soganannte Auxiliartruppen eingesetzt die zahlenmäßig der einer Legion entsprachen. Diese wurden als Verstärkung der Fusstruppen oder Spezialeinheiten eingesetzt, wobei diese die römische Infanterie und Kavallerie an Qualität nicht selten übertrafen und mit der Zeit sogar ersetzten. So wurden z.B. die treffsicheren Bogenschützen aus Kreta, die Schleuderer von den Balearen oder die Kavallerie aus gallischer und germanischer Herkunft eingesetzt.

Die Aufgabe der legionseigenen Reiterei wurde so hauptsächlich auf Aufklärung sowie Kurier- und Meldedienste aufgeteilt.
Als Pferdeknechte und Treiber dienten in der Regel Sklaven. Die Zahl der Pferdeknechte wurde auf 700 pro Legion, die der Treiber auf 300 geschätzt. Einer Legion standen so ca. 1.200 Lastentiere zur Verfügung.

 

Die Heeresreform des Marius 104 v.Chr.

Durch die zunehmenden Niederlagen gegen die Kimbern, Teutonen und Ambronen war eine Reform des Heeres unumgänglich geworden. Zwar resultierten zahlreiche Veränderungen der gesammelten Erfahrung durch die letzten Kriege, jedoch änderte die Refom durch Gaius Marius ab 104 v.Chr. entscheidend im positiven wie auch im negativen Sinne die Struktur, Ausrüstung und die Zukunft der römischen Legionen.

Unter anderem senkte Marius das Mindesteinkommen (Zensus) für Rekruten, was später ganz abgeschafft wurde. Im Gegenzug mussten die Soldaten nicht mehr selbst für ihre ausrüstung aufkommen, sodass der Beitritt zur Armee auch ärmeren Bürgern ermöglicht wurde und das gesamte Heer nach und nach einheitlich ausgerüstet werden konnte.

Außerdem wurde der Legionsadler eingeführt, um die Motivation der Truppe zu steigern.

Dadurch das die Soldaten von nun an ihr Gepäck selbst tragen mussten, siehe Bericht über den römischen Legionär „Hier klicken!“ konnte die Marschgeschwindigkeit drastisch gesteigert werden, da nun keine Rücksicht mehr auf die langsamen Begleittrosse genommen werden musste. So reduzierten sich die Lastentiere pro Legion auf ca. 540 Tiere.

Ein entscheidener Einschnitt bildete das Entfallen der Einstufung der Waffengattungen in die jeweilige Vermögensklasse des Bürgers. Stattdessen war von nun an das Dienstalter maßgebend, sodass die erfahrensten Soldaten die Truppe führen konnten.
Neu hinzu kam, dass nach einem 16-jährigen Dienst die Altersversorgung der Soldaten durch den Staat übernommen wurde. Diese bekamen nach Ausscheiden aus dem Heer ein Stück Land zugesprochen auf dem sie sesshaft werden konnten. Dadurch, dass die Ansprüche der Veteranen durch den jeweiligen Heerführer politisch durchzusetzen waren, entstand ein sehr enges Abhängigkeitsverhältnis zum jeweiligen Heerführer, das sogenannte Heeresclientel. So geriet die Loyalität der Soldaten zu ihrem Heerführer mehr in den Fokus als die Loyalität zum Staat, was sich später in den Bürgerkriegen sehr zum Nachteil entwickelt und einen Teil zum Zerfall des Weströmischen Reiches zur Folge haben wird.

Aus organisatorischer Sicht wurde zudem die Gliederung der Legionen durch Marius angepasst.
So bestand eine Legion anschließend wie folgt:
– 1 Legion aus 10 Kohorten = 3600–6000 Mann
– 1 Kohorte aus 3 Manipeln = 360–600 Mann
– 1 Manipel aus 2 Zenturien = 120–200 Mann;
– 1 Zenturie mit 80 Mann
– Jeder Legion waren zudem 300 Reiter (equites) zugeteilt.

Das Kommando führte ein oft aus politischen Gründen bestimmter Legat, dem sechs (zumeist sehr junge) Militärtribunen als Legionsstabsoffiziere beigegeben wurden.

 

Legionsstandorte um 190

Legionsstandorte um 190

 

Die Legion der frühen und hohen Kaiserzeit  bis 284 n.Chr.

Die Struktur und der Aufbau der Legionen wurden im Laufe der frühen und hohen Kaiserzeit kaum verändert.
Eine Fokusierung lag hauptsächlich im Aufbau und der Stationierung der Auxiliartruppen, die nach ihrer speziellen Ausrüstung z.B. Bogenschützen oder ihrer Herkunft eingeteilt wurden.
Den römischen Legionen fielen in dieser Zeit hauptsächlich Verwaltungsaufgaben, Grenzsicherungsaufgaben und Ausbau der Infrastruktur zu.

 

Römische Legionäre um 70 n. Chr.

Römische Legionäre um 70 n. Chr.

 

Auxiliarsoldat um 175 n. Chr.

Auxiliarsoldat um 175 n. Chr.

 

 

Die Legion in der Spätantike bis 602 n.Chr.

Der Beginn der Spätantike war bei den Legionen durch schwere Niederlagen gegen die Goten und Sassaniden in der Zeit zwischen 244 und 260 geprägt. Zudem tobte weiterhin der Bürgerkrieg innerhalb des Reiches, sodass unzählige Legionäre dabei den Tod fanden, ganze Legionen vernichtet wurden und anschließend nicht mehr neu aufgestellt werden konnten.

Aus diesem Grund wurden das Armeewesen um 260 durch Kaiser Gallienus neu reformiert. So wurde das Kommando über die Legionen den Senatoren entzogen und Berufssoldaten übertragen, auch der Anteil der Kavallerie wurde erhöht und die taktischen Infanterie Einheiten verkleinert.
Durch diese Umstrukturierung und die Anpassung an die neuen Gegenbenheiten konnten die Legionen anschließend auf Jahrzehnte wieder wichtige Schlachten gewinnen, die Goten, Franken und Alamannen zurückdrängen sowie abtrünnige Teile des Reiches erfolgreich wieder integrieren. Ebenso gelang es den Legionen 282 sogar, die sassanidische Hauptstadt Ktesiphon zu plündern.

Durch die Heeresreform von Diokletians im Zeitraum 284 bis 305 wurden erneut entscheidene Veränderungen durchgeführt. so wurde die Anzahl der Legionen auf etwa 60 erhöht, im Gegenzug die Sollstärke auf 1.000 Soldaten herabgesenkt. Auch die Ausrüstung der Soldaten änderte sich gravierend. So wurde der Wurfspieß (pilum) durch eine Stoßlanze (hasta) ersetzt, das Kurzschwert (gladius) durch das Langschwert (spatha), der Spangenpanzer verschwand, das rechteckige Schild wurde durch das bei den Hilfstruppen weit verbreitete Rundschild ersetzt.
Nach der Niederlage 378 bei Adrianopel wurde zudem die schwere Rüstung gegen ein leichteres Kettenhemd getauscht, um die Beweglichkeit der Armee zu erhöhen.
Auch wuchs die Anzahl der reichsfremde Söldner (foederati), die unter ihren eigenen Anführern in der römischen Armee kämpften.

 

Römischer Legionär gegen Ende des 3. Jahrhunderts

Römischer Legionär gegen Ende des 3. Jahrhunderts

 

Das kaiserliche Heer wurde schließlich um das Jahr 320 unterteilt in
– Grenzheer (Limitanei)
– Marschheer (Comitatenses)
– Gardetruppen (Palatini)

Die strategische Rolle der Kavallerie nahm im Laufe der Zeit stetig zu, was sich besonders im Kampf gegen die persischen Sassaniden mit ihren Panzerreitern bemerkbar machte. Im Gegenzug verlor die Infanterie mehr und mehr an Bedeutung, verschwand vom Schlachtfeld jedoch nie.

Nach der Schlacht von Adrianopel im Jahre 378 konnte das oströmische Heer zwar mit Mühe wieder auf Sollstärke gebracht werden, im weströmischen Reich hingegen wurden bereits 351 in der Schlacht um Musra und im Jahre 394 in der Schlacht am Frigidus mehrere Legionen vollständig vernichtet und nicht mehr neu aufgestellt.
Aufgrund des Zerfalls des weströmischen Reiches im späten 5. Jahrhundert, lösten sich entsprechend auch die weströmischen Legionen nach und nach auf, sofern sie nicht schon vorher vernichtet wurden. Im oströmischen Reich hingegen bestanden die Legionen weiterhin und wurden erst bei den Kämpfen mit den Sassaniden und Araber im späten 6. und frühen 7. Jahrhundert aufgelöst. Zu den letzten Legionen gehört so z.B. die legio IV Parthica die noch unter Kaiser Mauricius (582–602) erwähnt wird.

 

Frühe römische Kavallerie

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Römische Offiziere

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Römische Speerkämpfer

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Die Legionen Roms

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Sie eroberten die Welt Roms Legionen gehören zu den schlagkräftigsten Streitmächten der Geschichte. Sie eroberten nahezu die gesamte damals bekannte Welt. Für fast ein halbes Jahrtausend sicherte die Armee ein Reich von beispielloser Größe. In diesem Buch erfährt der Leser alles über die Geschichte der Legionen: von ihrer Entstehung in republikanischer Zeit bis zu ihrem Ende in den Wirren der Spätantike. Struktur und Organisation, Ausrüstung und Bewaffnung, Taktik und Belagerungstechnik werden behandelt, selbst der Alltag der Soldaten wird umfassend dargestellt. Dieser Band stellt zudem all die Legionen vor, deren Bewegungen über einen längeren Zeitraum nachvollzogen werden können, darunter die 45 Einheiten, die in der Kaiserzeit die Grenzen an allen Enden des Reiches sicherten – von den Bergen Armeniens bis zu den Hügeln Schottlands. Einige Legionen errangen glorreiche Siege, andere erlangten traurige Berühmtheit, wie die XVII, XVIII und XIX, die 9 n. Chr. im Teutoburger Wald vernichtend geschlagen wurden.

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Das Römische Reich erlebte die größte Expansion in der Zeitspanne von 31 vor bis 43 nach Christus. Im Jahr 31 v. Chr. schlug Octavian die Truppen des Marcus Antonius und wandelte die bislang halbprofessionell organisierte römische Armee in ein stehendes Berufsheer von 28 Legionen um. Octavian wurde der erste Kaiser (Augustus), und unter seiner Führung eroberten die Truppen Nordspanien, ganz Europa südlich der Donau und Deutschland westlich der Elbe. Die Legionäre verkörperten die heroische Kultur der römischen Welt. Der erste Teil dieses Bandes schaut hinter die Kulissen ihres Alltags, ihrer Ausbildung, ihrer Ausrüstung und Taktiken. Auch die blutige Schlacht am Teutoburger Wald wird behandelt. Zwischen 161 und 244 n. Chr. wurden von den Legionen Kriege und Schlachten ausgetragen, wie es sie seit der späten Republik nicht mehr gegeben hatte. Legionen wurden wegen Meuterei und Rebellion aufgelöst, für Eroberungsfeldzüge und Verteidigungseinsätze ausgebildet. Der zweite Teil dieses Bandes setzt sich mit den Erfahrungen der kaiserlichen Legionen auseinander, wobei er sich auf die Legio II Parthica konzentriert. Diese wurde 193/4 n. Chr. von Kaiser Septimus Severus ausgehoben und war in Albanum bei Rom stationiert. Als persönliche Legion des Kaisers wurde sie eine der wichtigsten Einheiten im Kaiserreich.

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 Römische Kampftaktiken: 109 v.Chr. - 313 n. Chr. [Gebundene Ausgabe]

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Dieses Buch untersucht die Taktiken der Legionen der späten republikanischen und frühen römischen Kaiserzeit. Das römische Heer bildete das Fundament für die westliche militärische Tradition Die Taktiken wurden von zentraler Bedeutung für alle nachfolgenden professionellen Armeen. Zahlreiche farbige Illustrationen und Abbildungen der Schlachtpläne stellen die taktische Szenarien der Römer sehr anschaulich dar.

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Das Schwert ist im alten Rom nicht nur das Erzeugnis einer hochentwickelten Technologie, sondern steht vor allem als Metapher imperialer Macht im Fokus. Vom Aufstieg Roms bis zum Aufstand der Völker im Norden und Osten des Reiches, die das Imperium Romanum schließlich in die Knie zwingen sollten, wird die Geschichte der Bewaffnung der römischen Soldaten nachgezeichnet. Simon James bietet so eine anregend neue Perspektive auf die römische Geschichte, indem er sie aus der Sicht der Legionäre und ihrer Aktionen beschreibt. In einer einzigartigen Verbindung von Militär- und Sozialgeschichte zeigt er, dass Roms Herrschaft letztlich auf der Grausamkeit seiner Soldaten und ihrer exzellenten Bewaffnung beruhte.

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Die römische Kampfmaschine verbreitete jahrhundertelang in allen Ländern rings ums Mittelmeer Angst und Schrecken. Zugleich sicherte sie aber einen zweihundert Jahre währenden Frieden. Für ihre Disziplin, Beharrlichkeit, Schnelligkeit und Kampfkraft waren Roms Legionäre bei allen Nachbarvölkern geachtet und bewundert. Was also waren die Geheimnisse der römischen Armee? In diesem Buch erfahren Sie alles über die Anfänge, Krisen, Strategien, Besoldung, Ausbildung und die wichtigsten Feldzüge der römischen Armee. Die wichtigsten Schlachten sind in eigens gezeichneten Karten dargestellt, zahlreiche andere Karten runden das Bild anschaulich ab.
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