Karl der Große

Carolus Magnus (Karl der Große) wurde 747 oder 748 als Sohn von König Pippin III. im Frankenreich geboren. Sein späteres Herrschaftsgebiet umfasste große Teile des heutigen Frankreichs, West- und Süddeutschlands, Italiens und Spaniens. Er war es auch, dem es gelang seit der Antike wieder die Kaiserwürde zu erlangen.

 

Geburt und Kindesalter:

Geboren wurde Karl der Große am 2. April 747 oder 748, das genaue Jahr ist nicht überliefert. Als ältester Sohn von Pippin der Jüngere, oder auch Pippin III., wurde Karl in die Königsfamilie der Karolinger hineingeboren, dessen Königstitel erst 751 erteilt wurde, nachdem die Familie Jahrzehntelang als Verwalter des Königshofes tätig war und immer mehr an Macht gewannen.

Über die Kindheit und Jugend von Karl ist so gut wie nichts überliefert. Davon ausgehend, dass Karl in seinem späteren Leben einen gewissen Bildungsstand auswies, neben fränkisch auch Latein sprechen konnte und in seinem Königreich der Bildung einen hohen Stellenwert zuwies, kann man davon ausgehen, dass er neben der kriegerischen Ausbildung auch eine zur damaligen Zeit ungewöhnlichen Ausbildung in anderen Bereich ihm zuteil kam.

 

Sein Antritt als König:

Bereits Karls Vater Pippin III. dehnte das Frankenreich über Teile Europas aus. In den letzten Jahren seiner Amtszeit verbrachte er jedoch hauptsächlich das von ihm eroberte Gebiet gegen Einflüsse von außen zu sichern. 768 führte er seinen letzten Feldzug in Aquitanien (eine südwestliche Provinz von Frankreich, die an Spanien angrenzt). Auf dem Rückweg im Juni 768 erkrankte er, woraufhin er seine Erbfolge zu regeln begann. Er verfügte, dass sein Reich zwischen seinen beiden Söhnen Karl und Karlmann aufgeteilt werden soll. So bekam Karl den nördlichen und östlichen Teil, Karlmann den westlichen und südlichen Teil. Pippin verstarb am 24. September 768 in Saint-Denis. Am 9. Oktober 768 erfolgte die Krönung der Söhne, Karls in Noyon und Karlmann in alten merowingischen Residenz Soissons.

Obwohl die beiden neuen Könige Brüder waren, war das Verhältnis zwischen ihnen von Anfang an eher angespannt. Eine Regierung über das ehemalige gesamte Frankenreich gab es nicht, da jeder nur für sich und seinen Teil des Reiches herrschen wollte. Zum endgültigen Bruch der beiden kam es, als Karl seinen Bruder um Unterstützung gegen die Aufständischen in der Provinz Aquitanien bat, Karlmann ihm dies jedoch verwehrte. So schlug Karl den Aufstand alleine nieder und annektierte Teile Aquitaniens, was formell jedoch zu Karlmanns Herrschaftsgebiet gehörte.

Die Mutter der beiden Brüder Bertrada versuchte zwar immer wieder zwischen den beiden zu vermitteln, scheiterte später jedoch an Karls eigenen Plänen. Zunächst jedoch willigte Karl dem Vorschlag seiner Mutter ein, sich von seiner ersten Ehefrau Himiltrud zu trennen und eine unbekannten Langobardenprinzessin zu heiraten um ein Bündnis mit dem Langobardenkönig Desiderius anzustreben.

Ab dem Frühjahr 771 lies Karl jedoch gänzlich von den Plänen seiner Mutter ab, schickte die Langobardenprinzessin zu ihrem Vater zurück und heiratete stattdessen eine Alamannin namens Hildegard, die aus einer von Karlmanns Provinzen kam. Sein Bruder Karlmann befürchtete nun, dass Karl durch diese Heirat Einfluss auf die von ihm beherrschte Provinz Alamannien auszuüben versucht.

Ein offener Krieg zwischen den beiden Brüdern blieb lediglich dem Umstand versagt, dass Karlmann am 4. Dezember 771 verstarb und Karl nun die Gelegenheit nutzte und auch die Herrschaft über das Reich seines Bruders übernahm.

 

Karls Feldzüge und Ausdehnung seines Reiches:

Der Langobardenfeldzug:

Nach dem Tod seines Bruders hatte Karl die Macht über das gesamte Frankenreich inne. Doch die beiden geflohenen Söhne Karlmanns zu dem Langobardenkönig Desiderius nach Italien, stellten für ihn eine unmittelbare Gefahr da. Zudem dehnte Desiderius sein Reich über Italien aus und erhob Ansprüche auf die römische Kirche.

So kam es, dass Papst Hadrians im Frühjahr 773 Gesandte zu Karl schickte um seine Unterstützung zu erbeten. Karl sicherte ihm Unterstützung zu, stellte ein Heer auf und marschierte Ende 773 von Genf aus mit 2 großen Armeen die Grenze zum Langobardenreich. Karls 1. Armee, die er selber führte, kam über den Mont Cenis, die 2. Armee unter der Führung seines Onkels Bernhard kam über den Großen St. Bernhard. Desiderius sah sich zum Rückzug nach Pavia gezwungen, einer stark befestigten Stadt. Diese wurde beim Eintreffen der beiden Armeen 9 Monate lang belagert, bis die Stadt und damit Desiderius kapitulierte. Anschließend wurde die Stadt geplündert und das Langobardenreich dem Frankenreich eingegliedert, was Ober- und Unteritalien einbezog. Süditalien blieb allerdings Karls Eingliederungsplänen vorenthalten.

 

Die Sachsenkriege:

Bereits seit dem Sommer 772 befand sich das fränkische Reich in den sogenannten Sachsenkriege. Da die Sachsen, nicht wie die Franken oder Langobarden, in einem einheitlichen Reich sondern in losen Stammesgebieten gegliedert waren und ihre Grenzen direkt an das Frankenreich angrenzten, waren Konflikte kaum zu vermeiden.

Doch nicht nur der militärische Aspekt gab Grund für die Feldzüge, auch die Christianisierung der als heidnisch eingestuften Sachsen dürfte Grund gewesen sein.

So begann Karl 772 mit einem Feldzug von Worms aus auf die Eresburg, von dort ging es weiter ins Stammesgebiet wo er das Kultheiligtum  Irminsul (vermutlich eine große Säule) zerstören lies. Während Karl sich anschließend in Italien aufhielt, erhoben sich einige der sächsischen Stämme und zogen 774 plündernd durch fränkisches Gebiet, wo sie viele Kirchen und Kloster zerstörten. 775 erfolgte wiederum der fränkische Feldzug, was die Unterwerfung der Engern und Ostfalen sowie die Zerschlagung der Westfalen zur Folge hatte. Der zweite Feldzug war, im Gegensatz zum ersten, durch besondere Härte und Brutalität gekennzeichnet. Karl lies, unter dem Grund „nur Taufe oder Tod“ viele Stammesführer töten, was den Feldzügen den endgültigen Character einer Missionierung gab.

776 erhoben sich die Sachsen erneut, wurden aber wieder geschlagen. Die Eresburg wurde daraufhin auf Weisung von Karl wieder aufgebaut, auch andere Stützpunkte wurden von den Franken angelegt, darunter auch die bekannte Karlsburg. Ebenso wurden Kirchen und Klöster errichtet um die Christianisierung voranzutreiben. Im Jahre 777 schien es, als seien die Gebiete endlich befriedet. So wurde Paderborn (der ehemaligen Karlsburg) auch Austragungsort der ersten, außerfränkischen Reichsversammlung.

Doch der Frieden war ab 778 unter dem neuen Rebellenführer Widukind erneut brüchig. Dieser nutzte Karls Feldzug und die Niederlage in Spanien, um sich erneut gegen die fränkischen Besatzer zu erheben. So kam es, dass Karl  dem Sommer 779 erneut mit größter Brutalität in sächsische Gebiete vordrang und die Aufständischen besiegte.

782 rebellierten erneut Teile der Sachsen unter der Führung von Widukind, wobei ihnen bei Süntel im Weserbergland ein großer sieg gelang, als sie Teile der fränkischen Armee vernichtend geschlagen haben. Karl lies anschließend ein neues Heer anrücken, schlug die Aufständischen und lies bei Verden an der Aller viele Sachsen töten, was als Blutgericht von Verden in die Geschichte einging.

Seit 783 gab es immer wieder kleinere Aufstände, diese konnten durch Feldzüge der fränkischen Armee meistens jedoch schnell zerschlagen werden. Im Jahre 785 war der Widerstand soweit gebrochen, dass Karl Widukind Friedensgespräche anbot, die dieser annahm. Es folgte anschließend sogar die Taufe Widukind, wobei Karl als dessen Taufpate fungierte.

Nach 792 sorgten nur noch kleinere, örtlich begrenzte Unruhen, die sich fast ausschließlich auf die nordöstlichen Sachsen im Elberaum bezog, für Feldzüge Seitens der Franken. Durch die Deportation der Sachsen, Ansiedlung von Franken und dem Bau neuer Kirchen wurde zudem die Christianisierung und Befriedung stark vorangetrieben. Ab 804 waren die Gebiete vollständig befriedet.

 

Die Feldzüge in Spanien:

Als in Paderborn 777 die erste Reichsversammlung ausserhalb des Frankenreiches abgehalten wurden, erschienen Gesandte aus dem zur damaligen Zeit unter arabischer Herrschaft stehenden spanischen Halbinsel, um Karl um Hilfe beim Sturz des Herrschers Abd ar-Rahman I. zu bitten. Karl sah weiteres Potential um sein Reich auszudehnen und willigte der Unterstützung zu.

778 unternahm Karl auch gleich den ersten Feldzug wo er mit 2 Armeen vorrückte. Die erste stieß auf Pamplona vor, die zweite auf Saragossa. Pamplona konnte schnell eingenommen werden, bei Saragossa vereinigten sich die beiden Heere, die Stadt hielt der Eroberung jedoch stand. Karl hatte sich diesmal bei seinem Feldzug eindeutig verschätzt, da er die Stärke und die Machtposition von Abd ar-Rahman I. unterschätzte.

Als ihn anschließend auch die Nachricht erreichte, dass die Sachsen erneut einen Aufstand unternahmen, lies Karl seine Truppen kehrtmachen. Beim Rückzug jedoch zerstörte er die Stadtmauern von Pamplona, was seinen Truppen im August 778 beim Racheangriff der Basken hohe Verluste einbrachte.

Einen zweiten Feldzug führte Karl ab dem Jahre 792/793. Diesmal war er erfolgreicher und konnte einige Städte einnehmen, darunter 803 Barcelona und 811 Pamplona. Wie in den sächsischen Gebieten siedelte er auch in Nordspanien Christen an und vertrieb die Araber aus den eroberten Gebieten.

 

Der Awarenkrieg:

Auf dem heutigen Balkangebiet hatten sich ab dem späten 6. Jahrhundert die Reiternomaden, aus dem asiatischen Raum kommend, ein eigenes Reich geschaffen. Zur Herrschaftszeit Karls war dieses Reich jedoch bereits im Niedergang. Aus Angst die Nächsten auf Karls Expansionsliste zu sein unternahmen die Awaren ab 788 mehrere Angriffe auf die Gebiete Oberitalien und Bayern. Diese Feldzüge scheiterten jedoch und bei den Friedensverhandlungen 790 in Worms konnte keine Einigung erzielt werden.

Im Gegenzug setzte Karl nun ab 791 zu einer groß angelegten Invasion des Awarenreiches an. Ebenso wie die Sachsen, wurden die Awaren als Heiden bezeichnet und Karl konnte den Feldzug ebenfalls als Kampf der Christen gegen Ungläubige stilisieren und sich selbst als Beschützer des Glaubens proklamieren. Offene Schlachten gab es während des Feldzuges keine und aufgrund der erneuten Sachsenaufstände blieb dies vorerst auch nur ein Nebenkriegsschauplatz für Karl.

In den Jahren 794 und 795 kam es jedoch zu internen Machtkämpfen im Awarenreich, dessen Ergebnis der Tod des herrschenden Khagans war. 795 erschien auch der erste Awarenstamm, dessen Anführer (der Tudunsich Karls Herrschaft unterwarf.

796 erfolgte der nächste Feldzug Karls im Awarenreich um auch die anderen Stämme zu unterwerfen. Durch ihre Niederlage unterwarf sich anschließend auch der neue Khagans der Herrschaft Karls, womit das Awarenreich nun vollends zerfiel.

Von 799 bis 803 kam es noch zu vereinzelten Aufständen gegen die fränkische Besatzung, die jedoch ohne nennenswerte Erfolge blieben. Wie bereits in anderen eroberten Gebieten, setzte auch auf dem Balkan in der Grenzregion zum Frankenreich die Christianisierung ein.

 

Die Eingliederung der Provinz Bayern:

Bayern genoss bereits vor der Herrschaftszeit von Karls Vater Pippin III. eine besondere Rolle im fränkischen Reich. Zur Zeit Karl des Großen herrschte dort ein Neffe von Pippin: Tassilo III..
Tassilo herrschte Allumfassend in Bayern, er selbst sah sich in einer königsähnlichen Position und hatte gute Verbindungen zum Papst und den Langobarden. Karl sah in Tassilo einen unerwünschten, indirekten Konkurrenten und war dementsprechend nach dessen Beseitigung bestrebt.

So wurde Tassilo 787 nach Worms geladen um sich offiziell dem Frankenkönig zu unterwerfen. Tassilo erschien allerdings nicht und wandte sich Hilfesuchend an den Papst. Dieser schlug sich jedoch auf Karls Seite und forderte Tassilo ebenfalls auf, sich Karl zu unterwerfen. Auch innerhalb Bayerns wurden die Forderungen nach einer Unterwerfung immer lauter.

Nachdem Karl 787 auch militärisch gegen Tassilo vorging, war dieser nun völlig isoliert. Einige bayrische Oberhäupter traten freiwillig zu Karl über, sodass Tassilo im Oktober 787 kapitulierte und sich unterwarf. Die Spannungen zwischen den beiden blieb jedoch bestehen, sodass Karl entschied Tassilo und dessen Familie im Juni 788 nach Ingelheim vorzuladen, wo er und seine Familie festgesetzt wurden. Im wurde in einem fungierten Verfahren vorgeworfen mit den Awaren zusammen gearbeitet zu haben und Fahnenflucht begangen zu haben. Das Urteil lautete zunächst Tod, doch Karl wandelte es in Lebenslange Klosterhaft um.

Bayern war nun offiziell Teil des Frankenreiches mit Karl als Herrscher.

 

Die Eroberungen Karls des Großen

Die Eroberungen Karls des Großen

 

Die Krönung zum Kaiser:

Seit dem Jahre 795 war Leo III. als Nachfolger von Hadrian Papst in Rom. Seine Stellung war jedoch alles andere als gefestigt, besonders bei dem Adel in Rom hatte er keinen Rückhalt. Ende April 799 war die Situation so angespannt, dass es sogar einen versuchten Mordanschlag auf Leo gab, der vermutlich von Anhängern Hadrians durchgeführt wurde.

Aufgrund der Angst um sein Leben flüchtete Leo nach Paderborn zu Karl und bat um Hilfe. Dieser lies ihn Ende 799 mit militärischem Begleitschutz zurück nach Rom bringen, wo er im November 800 folgte. Um die Verbundenheit zwischen Papst und seiner Schutzmacht dem Frankenreich Öffentlich kund zu tun, wurde Karl am 25. Dezember 800 in Alt St. Peter zum Kaiser gekrönt.

Die Kaiserkrönung war indes etwas Besonderes, da der letzte römische Kaiser 476 mit dem Untergang des Weströmischen Reiches abgesetzt wurde. Nun sollte ein neues, römisches Kaisertum geschaffen werden das an den Herrschaftsanspruch der antiken römischen Kaiser anknüpfte und in der Folgezeit erst von den Karolingern, dann seit den Liudolfingern (Ottonen) von den römisch-deutschen Königen beansprucht wurde und den Grundstein für das römisch-deutsche Kaisertum im späteren Heiligen Römischen Reich bilden sollte.

 

Karls Tod und seine Nachfolge:

Bereits 806 hatte Karl in seinem politischem Testament seine Nachfolge geregelt. Somit sollte sein Reich unter seinen beiden ältesten Söhnen aufgeteilt werden. Nachdem diese jedoch verstarben blieb als nächster legitimer Nachfolger nur noch sein Sohn Ludwig übrig.

Am 28. Januar 814 starb Karl der Große in Aachen, nach schwerem Fieber und Schmerzen in der Seite und wurde in der Pfalzkapelle beigesetzt.

 

 

Passende Literatur zum Thema findet Ihr hier:

Karl der Große: Der heilige Barbar

 Karl der Große: Der heilige Barbar Gebundene Ausgabe – 12. November 2013


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Karl der Grosse

 Karl der Grosse Taschenbuch – 30. Januar 2014


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Karl der Große: Gewalt und Glaube

 Karl der Große: Gewalt und Glaube Gebundene Ausgabe – 11. Februar 2014


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Johannes Fried Karl der Große. Gewalt und Glaube. Eine Biographie „Fried verbindet Erzählkunst und moderne Quellenkritik in stupender Weise“ (Welt online). Johannes Fried zeichnet in seinem „fulminanten Mittelalter-Buch“ (SZ) entlang prägender Momente im Leben des Herrschers „ein – sprachlich wie inhaltlich – gewaltiges Panorama, das sowohl mit seinen großen Linien als auch mit seiner Detailfülle besticht“ (Welt online). Die große Biografie zum 1.200. Todestag. 70 Abb. 736 Seiten. Fester Einband C.H. Beck.

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Das Leben Karls des Großen (747-814) ist ungewöhnlich wie kein anderes. Im Frühjahr 768 stirbt der Frankenkönig Pippin. Sein ältester Sohn Karl (Christian Brendel) erkennt, dass er nun Stärke zeigen muss und wird zum neuen Herrscher. Als Karl der Große geht er in die Annalen ein und wird zum Wegbereiter Europas. Unter ihm erblüht das geistige und kulturelle Leben, dem Christentum verhilft er zum Durchbruch. Unermüdlich schuftet Karl für seine Ziele. So räumt er im Reich der Bayern auf, lässt den Rhein-Main-Donau-Kanal anlegen und beendet einen Aufstand, den sein verstoßener Sohn Pippin anführt. Den größten Coup landet der agile Herrscher aber mit einem Kniefall vor dem neuen Papst Leo. Weihnachten 800 kürt ihn das geistliche Oberhaupt zum Kaiser. Die aufwändige, 3-teilige Gemeinschaftsproduktion verbindet eindrucksvoll diese bedeutenden geschichtlichen Ereignisse sowie viele weitere und lässt sie wieder lebendig werden.

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