Riesengeschütz „Mons Meg“

Das Riesengeschütz „Mons Meg“, war ein in Schottland hergestelltes Geschütz, das hauptsächlich für Belagerungen eingesetzt wurde um feindliche Stellungen zu zerstören.

So wurde das Geschütz 1489 bei der Belagerung Dumbarton Castle eingesetzt um die Belagerung zu unterstützen. Später wurde das Geschütz noch für Salutschüsse bei der Hochzeit von Maria Stuarts mit dem Dauphin von Frankreich entfremdet.

1681 erfolgte der letzte Schuss des Geschützes bei der Geburtstagsfeier des späteren Königs Jakob II., als das Geschütz aufgrund einer zu hohen Schießpulverladung erhebliche Schäden davontrug und nicht mehr instand gesetzt wurde.

Heute kann man das Geschütz noch in Edinburgh Castle besichtigen, wo es ausgestellt ist.

 

Technische Daten:

Geschütztyp Hauptbüchse
Geschützklasse Riesengeschütz
Zeitraum Um 1455
Material Eisen
Länge 4,06 Meter
Kammerlänge 1,26 Meter
Gewicht 6,6 Tonnen
Kaliber 50 cm
Kugelgewicht 175 Kg

 

 

Mons Meg

Mons Meg

 

 

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