Römisches Militärlager (Kastell)

Das römische Militärlager war ein wesentliches Element der Legionen und zeugt von deren logistischen Fähigkeiten und Disziplin.
Hierfür diente das Lager nicht nur als Ausgangspunkt für militärische Operationen, sondern auch als Nachschublager und Rückzugsstätte zur Erholung. Später entstanden feste, massive Kastelle, um die sich herum ganze Wirtschaftszweige und Siedlungen bildeten, aus denen sich heute noch existierende Städte entwickelten.

 

Notwendigkeit der mobilen Kastelle:

Die römischen Legionen waren zu ihrer Zeit die modernste Armee, die von der hoch entwickelten Technologie und der fortgeschrittenen Logistik der Römer profitierte.

So war es bereits zum Anbeginn des römischen Reiches des Feldherren klar, dass sie ihre Truppen bei Rasten gegen die Witterung und gegen Angriffe schützen mussten um die Einsatzfähigkeit und Moral konstant zu halten. Hierfür wurde der Aufbau des römischen Feldlagers strikt vereinheitlicht. So wusste jeder Soldat was er wann und wo zum Auf- und Abbau des Lagers zu tun hatte. Dieser kommunikationsfreie Ablauf war ein wichtiger Bestandteil des römischen Erfolges bei dessen ersten Feldzügen.

 

Römische Legionäre beim Bau eines Heerlagers

Römische Legionäre beim Bau eines Heerlagers

 

Die ersten Kastelle:

Das erste Ideallager wurde von Polybios im 2. Jahrhundert v. Chr. vorgestellt und umgesetzt. Dieses Konzept war für eine Doppellegion, Reiterei, Verbündete, Hilfstruppen und Leibgarde vorgesehen, sprich ungefähr einer Truppenstärke von knappen 18.600 Mann. Dieses, von Wall und Graben umgebene Lager, hatte die Maße 600 mal 600 Meter, hatte an jeder Seite 1 Tor. Das Haupttor (Porta Praetoria) war stets Richtung Feind gewandt, um nach Erfordernis schnell die größtmögliche Truppenzahl in diese Richtung senden zu können.

 

Aufbau römisches Kastell

Aufbau römisches Kastell (Bild: RedTony Wikipedia.de)

Römisches Kastell; die obere Seite ist dem Feind zugewandt 1 Principia 2 Via Praetoria 3 Via Principalis 4 Porta Principalis Dextra (rechtes Tor) 5 Porta Praetoria (Haupttor) 6 Porta Principalis Sinistra (linkes Tor) 7 Porta Decumana (Hintertor) Die Straße von der Porta Decumana bis zur Via Principalis ist die Via Decumana

 

„Marschlager nach Polybios“ von Mediatus - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Marschlager_nach_Polybios.png#/media/File:Marschlager_nach_Polybios.png

„Marschlager nach Polybios“ von Mediatus – Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons

 

Die zweite Generation von Kastellen:

Die Entwicklung der römischen Legionen machte im 1. und 2. Jahrhundert große Fortschritte. Dies betraf nicht nur deren Ausrüstung auch die Größe. So mussten zwangsläufig auch die Kastelle den neuen Gegebenheiten angepasst werden. So wurde der neue Einheitstyp nach den Pseudo-Hygin eingeführt. Die neuen Lager waren mit den Maßen 687 × 480 Meter größer als die Alten und hatten ein Fassungsvermögen für 3 Legion, sprich knappe 40.000 Mann. Die Lager waren ebenso nach mit Wällen und Gräben umringt und hatte erneut 4 Tore.

 

„Marschlager des Pseudo-Hygin“ von Mediatus - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Marschlager_des_Pseudo-Hygin.png#/media/File:Marschlager_des_Pseudo-Hygin.png

„Marschlager des Pseudo-Hygin“ von Mediatus – Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons

 

 

Frühe bis mittlere Kaiserzeit:

War ein Gebiet militärisch besetzt oder es waren keine weiteren Feldzüge in dem Gebiet geplant, begannen die römischen Legionen Standlager für längere Einsätze zu errichten. Fast alle Standlager bestanden zunächst, wie die mobilen Lager, aus Holzgebäuden und Erdwällen. Je nach Wichtigkeit des Standortes wurden dann Holzgebäude durch Steingebäude ersetzt, meistens das Stabsgebäude oder das Wohngebäude des Kommandanten. In den Grenzregionen wurden zudem oftmals die Holzpalisaden durch Steinbewehrungen ersetzt. Besonderer Wert wurde dabei auf ausdrucksvolle Torbauten und repräsentative Stabsgebäude gelegt, deren Ausmaße und Architektur sich mit deren, großer Städte messen konnte.

 

Zum Ende des Weströmischen Reiches:

Durch den zunehmenden Druck auf die römischen Grenzen in Norden und Osten Mitteleuropas wurde die Grenzverteidigung neu reformiert. So zog man die Truppen auf leichter zu verteidigende Stellungen (besonders unter zu Zuhilfenahme natürlicher Hindernisse wie Flüsse) zurück und errichtete dort neue Kastelle, die mit den vorangegangenen nicht mehr viel gemeinsam hatten. Diese neuen Kastellen waren deutlich massiver gebaut und glichen schon eher den später folgenden Burgen. Auch waren sie kleiner und den zahlenmäßig reduzierten Truppen angepasst.

 

Aufbau eines Kastells:

Jedes Kastell war aufgrund der römischen Einheitlichkeit gleich aufgebaut. So gab es in jedem Kastell folgende Gebäude:

– Umwehrung
– Tore
– Stabsgebäude
– Wohnhaus des Kommandanten
– Getreidespeicher
– Latrinen
– Kastellbäder
– Unterkünfte

 

Umwehrung:

Die mobilen Feldlager sowie die frühen Kastelle waren lediglich durch einen Graben mit anschließendem Wall aus Flechtzäunen und Pfählen gegen äussere Einwirkungen geschützt. Einige Lager benutzten zusätzlich sogenannte „Lilia“ Fallen für das umliegende Gelände. Diese Fallen sind kleine, ca. 90cm tiefe Löcher, in denen spitze Pfähle auf dem Boden verankert sind und die Löcher mit Reisig abgedeckt waren. Besonders bei Nacht waren diese Fallen schwer zu entdecken.

Erst im späteren Verlauf, als die Kastelle als dauerhafte militärische Einrichtungen aufgebaut wurden, war die Umwehrung aus Stein und bot so, einen wesentlich effektiveren Schutz.

 

Tore (Portae):

In den frühen Feldlagern (Marschlagern) wurden keine Tore eingerichtet. Dies kam erst in der frühen Kaiserzeit auf, als die Feldlager für eine längere Dauer aufgebaut wurden. Durch die römische Standardisierung der Kastelle war der Aufbau, die Ausrichtung und die Namen in allen Kastellen gleich. So war das Haupttor (Porta praetoria) immer dem Feind zugewandt. Die Bezeichnung des Rücktores lautet: Porta decumana und die seitlichen Tore nannte man: Porta principalis sinistra sowie Porta principalis dextra.

 

Rekonstruktionsversuch nach Dietwulf Baatz: Porta Praetoria am Kastell Hesselbach, Innenansicht der Umwehrung C (zwischen 140 und 150 n. Chr.) mit Türsturzlünetten

Rekonstruktionsversuch nach Dietwulf Baatz: Porta Praetoria am Kastell Hesselbach, Innenansicht der Umwehrung C (zwischen 140 und 150 n. Chr.) mit Türsturzlünetten

 

Stabsgebäude (Principia):

Die Stabsgebäude waren an fast jedem dauerhaften Kastell das religiöse und verwaltungstechnische Zentrum. Um diese Stellung besonders hervorzuheben stand der Gebäudekomplex in der Regel am Schnittpunkt der Straßenachse eines Kastells. Aus diesem Grund erhielt das Gebäude auch oft den Beinamen „Mittelgebäude“.

 

Wohnhaus des Kommandanten (Praetorium):

Während der Feldzüge und den damit verbundenen kurzzeitigen Feldlagern, bewohnte der Legionskommandant lediglich ein Zelt. Erst als die Feldlager sich zu dauerhaften militärischen Standorten entwickelten, wurde das Wohnhaus entsprechend aus Holz, später aus Stein gebaut.

 

Getreidespeicher (Horreum):

Zur Versorgung der stationierten Soldaten, hatten fast alle dauerhaft errichteten Kastelle Getreidespeicher. Die meisten Speicher waren länglich-rechteckig aufgebaut, aus Stein, mit kräftigen Wandvorlagen und Holzfußböden. Diese Gebäude wurden in der Regel durch Stein- oder Holzpfleilern über dem Bodenniveau getragen.

 

Latrinen:

Um die Soldaten vor Krankheiten und Seuchen zu schützen war es den Römern besonders wichtig, das bereits äußerst fortschrittliche System der Sanitäreinrichtungen und Fäkalienentsorgung zur Aufrechterhaltung der Hygiene in der Armee mit zu integrieren. Konnten bei den mobilen Feldlagern lediglich sogenannte „Donnerbalken“ zum Einsatz kommen, wurden bei den dauerhaften Standorten bereits fest installierte und ausgeklügelte Sanitäreinrichtungen verbaut.

 

Kastellbäder:

Um auch in den entlegensten Winkeln des römischen Reiches nicht auf die Annehmlichkeiten Roms verzichten zu müssen, gab es unter den großen Kastellen einige, die über eigene Bäder verfügten. Dies diente zum einen zur Entspannung und moralischen Stärkung der Truppe, zum anderen natürlich auch der Hygiene und der damit verbundenen Aufrechterhaltung der Schlagkraft der Soldaten.

 

Das kleine Militärbad am Kastell Osterburken

Das kleine Militärbad am Kastell Osterburken © Hartmann Linge, Wikimedia Commons, CC-by-sa 3.0

 

Unterkünfte:

In den Unterkünften teilten sich die Soldaten der Gruppe (contubernium, Zeltgemeinschaft) zu zehnt einen Schlafraum der in der Regel mit einer Feuerstelle ausgestattet war. Ein angrenzender Raum beherbergte die Ausrüstung und ggf. unfreies Personal. Zehn solcher Räume waren in meistens in einer Reihe angeordnet. Am Kopfende befand sich die Unterkunft des Centurios, des Optios und der weiteren Dienstgrade, die die Gruppen anführten.

 

Zeichnung einer Reiterbarracke

Zeichnung einer Reiterbarracke

 

Rekonstruierte Gebäude des römischen Lagers Arbeia in England (Kommandantenhaus und Kaserne)

Rekonstruierte Gebäude des römischen Lagers Arbeia in England (Kommandantenhaus und Kaserne) © Chris McKenna (Thryduulf), Wikimedia Commons, CC-by-sa 4.0

 

 

Weitere Bauten:

Neben den Standartgebäuden eines Kastells konnten sich auch noch weitere Gebäude in diesem befinden. Dies hing in der Regel mit den stationierten Truppen sowie den Umständen ab. So konnten sich zudem noch Stallungen, ein Lazarett und Werkstätten im Kastell befinden. Selbst Bauhöfe gab es teilweise, da die Legionäre nicht nur militärische Aufgaben wahrnahmen, sondern auch für die Infrastruktur und die Romanisierung des Umlandes verantwortlich waren.

 

Rekonstruktion eines Kastelle aus Baden-Württemberg

Rekonstruktion eines Kastelle aus Baden-Württemberg

 

 

Wirtschaftsfaktor Kastell:

Wie man es heute bei uns von Bundeswehrkasernen kennt, stellten auch die damaligen römischen Kastelle einen großen Wirtschaftsfaktor in den betreffenden Regionen da.

Begünstigt durch den nicht nur militärischen Auftrag der Legion sondern auch den Aufbau der umliegenden Infrastruktur, bildeten sich bereits früh Siedlungen rund um die Kastelle in denen neben Angehörigen der Legionäre auch viele Handwerksbetriebe ihren Platz hatten. So gesellten sich Schmieden, Lederhersteller, Nahrungsmittelhändler und auch Töpfer neben Wohnhäusern und sogar Bordellen. Dies hatte den Vorteil, dass die stationierten Soldaten ihre Vorräte direkt vor der Haustür hatten und nicht umständlich von weiter weg importieren mussten. Durch das Einbringen ihres Soldes unterstützen und förderten im Gegenzug die Legionäre das Wirtschaftswachstum der Region. Einige Regionen um Kastelle wurden im Laufe der Zeit so groß, dass sich Städte entwickelten, die bis heute Bestand haben. Hier einige Beispiel:

 

Römischer Name: Heutiger Name: Land:
Castrum Apulum Alba Lulia (Weißenburg) Rumänien
Augusta Vindelicorum Augsburg Deutschland
Augusta Raurica Kaiseraugst Schweiz
Bonnensia, Bonna Bonn Deutschland
Aquincum Budapest Ungarn
Arrabona Gyor Ungarn
Castellum apud Confluentes Koblenz Deutschland
Castra Mogontiacum Mainz Deutschland
Novaesium Neuss Deutschland
Castra Batava / Boiotro Passau Deutschland
Castra Regina Regensburg Deutschland
Rigomagus Remagen Deutschland
Argentorate Straßburg Frankreich
Castra Ulcisia Szentendre Ungarn
Biriciana Weißenburg in Bayern Deutschland
Aquae Mattiacorum Wiesbaden Deutschland
Veldidena Wilten, Stadtteil von Innsbruck Österreich
Vindobona Wien Österreich
Vindonissa Windisch Schweiz
Lauriacum Enns Österreich
Favianis Mautern Österreich
Carnuntum Bad Deutsch-Altenburg Österreich
Civitas Vangionum / Borbetomagus Worms Deutschland
Colonia Ulpia Traiana Xanten Deutschland
Eboracum York Großbritannien
Singidunum Belgrad Serbien
Viminatium Kostolac Serbien
Nida Heddernheim, Stadtteil von Frankfurt am Main Deutschland
Colonia Claudia Ara Agrippinensium Köln Deutschland

 

 

 

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Römische Wehrbauten: Befund und Rekonstruktion

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In dem reich illustrierten Band erfährt der Leser alles Wichtige über Geschichte und Funktion des römischen Limes in Hessen. Dieser diente nicht nur militärischen, sondern vor allem auch wirtschaftlichen Zielen. Kernstück des Buches ist ein aktueller Wanderführer, der dazu anregt, den im Taunus und im Odenwald auf weiten Strecken hervorragend erhaltenen Pfahlgraben einmal selbst zu entdecken. Das handliche Format des Buches erleichtert seine Mitnahme auf solchen Erkundungen. Hinweise auf weitere Orte mit römischen Hinterlassenschaften, die nicht direkt am Limes liegen, aber deren Besuch empfehlenswert ist, sowie die wichtigsten Museen runden das gut geschriebene Werk ab.

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Landleben im römischen Deutschland

 Landleben im römischen Deutschland Gebundene Ausgabe – 1. April 2012


Landleben im römischen Deutschland Gebundene Ausgabe – 1. April 2012

Alltag in Deutschland vor 2000 Jahren
– Reich bebildeter Überblick auf dem neuesten Forschungsstand
– Mit über 30 beliebten Ausflugszielen
Das militärische Leben der Römer fasziniert. Doch wer ermöglichte den Siegeszug der Legionäre? Die Händler, Handwerker und Bauern mit ihren Familien schufen die Grundlage für die römische Expansion. Umfangreiche Grabungen der vergangenen Jahre geben bessere Einblicke in den Alltag einheimischer und römischer Familien und ermöglichen neue Rekonstruktionen großer Landgüter, luxuriöser Villen und prächtiger Thermen beliebte Ziele für Touristen, Schulklassen und Familien.
Wie lebten und arbeiteten die Menschen auf dem Land? Wo entspannten sie sich? Welche Götter verehrten sie? Nach einer Einführung stellen die Autoren auf jeweils ein bis zwei Doppelseiten wichtige Villen, archäologische Parks und Museen mit beeindruckenden Funden vor.

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