Militär Wissen

Büssing A5P

Als Antwort auf die Forderungen des deutschen Kriegsministeriums nach eigenen Panzerwagen, stellte die Firma Büssing 1915 den Prototyp des Büssing A5P vor, dessen Ausmaße alle bis dahin bekannten gepanzerten Fahrzeuge in den Schatten stellte. Da die Firma Büssing bereits etliche Jahre Erfahrung in der Produktion von LKW´s hatte, entwarfen die Ingenieure ein schwer gepanzertes Allradfahrzeug, welches von...
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Ehrhardt EV/4

Mit dem Einmarsch deutscher Truppen in Belgien zu Beginn des ersten Weltkrieges wurde die Infanterie von dem Auftauchen belgischer Panzerwagen vom Typ Minerva völlig überrascht. Diese Fahrzeuge waren gut gepanzert und mit Waffen ausgestattet und setzten sich den deutschen Truppen über die Maßen zur Wehr. Dies führte dazu, dass das deutsche Kriegsministerium die Entwicklung...
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Dür- und Treffas Wagen

Im Laufe des ersten Weltkrieges und der Erkenntnis, dass die deutschen Truppen dringend gepanzerte Fahrzeuge benötigten, wurde an verschiedene Firmen im Reich der Auftrag vom Kriegsministerium erteilt, diese Fahrzeuge zu entwickeln. Aus dieser Aufforderung entstanden unter anderem die Prototypen des Dür-Wagens und des Treffas-Wagens.   Der Dür-Wagen war ein Prototyp von den Dürkoppwerken aus Bielefeld, die Mitte 1916...
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Bremer Wagen (Marienwagen)

Mit Ausbruch des Krieges, den hohen Verlustzahlen an Soldaten und dem sich anzeichnenden Stellungskrieg an der Westfront, wurde Seitens des deutschen Kriegsministeriums die Überlegung laut, gepanzerte Fahrzeuge herstellen zu lassen, die in der Versorgung der Truppen, zum Schleppen der schweren Artillerie oder zum direkten Angriff gegen feindlichen Truppen eingesetzt werden können. So kam es folglich am...
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10,5-cm leichte Feldhaubitze 16

Im Laufe des ersten Weltkrieges erlangen Haubitzen im Gegensatz zu Feldkanonen immer größere Bedeutung. Somit wurde auch die Entwicklung neuer Haubitzen vorangetrieben und gefordert. Auch eine höhere Reichweite und Feuergeschwindigkeit wurde gefordert, was sich in der Feldhaubitze 16 wiederspiegelt. Diese Haubitze wurde 1916 an die deutschen Truppen ausgeliefert und nach dem Krieg weiter in der Reichswehr...
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10,5-cm leichte Feldhaubitze 98/09

Die 10,5-cm leichte Feldhaubitze 98/09 ging auf die 10,5-cm Feldhaubitze 98 zurück, die Ende des 19. Jahrhunderts an die deutschen Truppen ausgeliefert wurden. Bereits wenige Jahre später war das eingeführte Modell als feste Rückstoßwaffe veraltet und die Firma Krupp erhielt den Auftrag, das Geschütz zu modernisieren. Zwischen 1902 und 1904 wurden verschiedene Varianten vorgestellt, die jedoch nicht den Erwartungen...
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7,7-cm leichte Feldkanone 16

Die 7,7-cm leichte Feldkanone 16 war eine Entwicklung aus der 7,7-cm Feldkanone 96 n/A und sollte die geringere Durchschlagskraft und Reichweite gegenüber den alliierten Geschützen ausgleichen. Zudem wurde, kriegsbedingt, an die Wirtschaft die Anforderung nach einer einfachen und schnellen Produktion eines Geschützes gestellt. Zu Beginn der Auslieferung an die Truppe machten sich bei diesem Geschütz jedoch die minderwertigen Ersatzmetalle...
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7,7-cm Feldkanone 96 n. A.

Die Entwicklung der 7,7-cm-Feldkanone 96 n. A. basiert auf der Einführung der Rohrrücklaufgeschütze Ende des 19. Jahrhunderts in Frankreich. In Folge dessen, erging an die Herstellerfirmen Krupp und Ehrhardt der Auftrag ein gleichwertiges Geschütz zu entwickeln. Die Erprobung erfolgte dann im Jahre 1903 bevor 1905 mit der Auslieferung an die deutsche Feldartillerie begonnen wurde. Während des ersten Weltkrieges...
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Deutsche Infanteriekarren und Heeresfeldwagen im 1. Weltkrieg

Bis zum Aufkommen des Verbrennungsmotors und damit eingehend die schrittweise Motorisierung der Streitkräfte, war das Pferd als Zug- und Transportmittel Hauptbestandteil der deutschen Armee bis zum Ende des 2. Weltkrieges. Bereits seit den frühen Anfängen militärischer Auseinandersetzungen wurden Tiere, besonders das Pferd, im Militär eingesetzt. Ob als Reittier für Soldaten, Zugtier für Gespanne oder als Lastenträger...
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Helmuth Johannes Ludwig von Moltke

Helmuth Johannes Ludwig von Moltke war ein preußischer Berufsoffizier der Maßgeblich an der Kriegserklärung Österreich-Ungarn an Serbien beteiligt war und damit unmittelbar den ersten Weltkrieg auslöste, welcher ihn völlig überlastete und schnell seine militärische Karriere beendete.    

Herkunft und Jugendjahre:

Helmuth Johannes Ludwig von Moltke wurde am 23. Mai 1848 in Gersdorf als Sohn von Adolf von Moltke und Auguste von Molke...
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